Wechseljahrsbeschwerden mit Ernährung vorbeugen?

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Hallo, Rosemary!

Na klar kann man das. Es gibt ganz viele Nahrungsmittel und auch Kräuter, die man anstelle von Hormonen nehmen kann.

Meine Favoriten sind

  • Schafgarbe bei Progesteronmangel (Reizbarkeit), 2-3 Blättchen reichen aus. Oder mach Dir einen Tee (die Hormone Progesteron und Östrogen sind allerdings schlecht wasserlöslich, deshalb habe ich mir Tinkturen bereitet, das ist ganz einfach)

  • und Hefe oder Brennesselsamen (bei Phytofit.de, wenn Du nicht sammeln willst) bei Östrogenmangel (Weinerlichkeit, depressive Verstimmung, Beckenboden "hängt durch" oder Blasenschwäche, Hitzewallungen und allgemein saurer Schweiß.

Du kannst Dich hier mal durchklicken: http://www.antiaging-info.org/anti-aging-hormone.html Hier geht auch um noch andere HOrmone als P und Ö.

http://wechseljahre-klimakterium.de/pflanzenhormone/index.htm

Hier findest DU eine Übersicht an

  • Heilpflanzen - östrogenähnliche Phytohormone

  • Heilpflanzen - progesteronähnliche Phytohormone

  • Nahrungsmittel - östrogenähnliche Phytohormone

  • Nahrungsmittel - progesteronähnliche Phytohormone

  • Phytohormon-Inhaltstoffe

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Hallo Rosemary!

Mit Soja wäre ich vorsichtig - Phytohormone verhalten sich ganz ähnlich wie Hormone und erhöhen deinen Östrogenspiegel. Sie können Krebsbildung ebenfalls begünstigen. Grundsätzlich gilt: Mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung tust Du Dir und Deinem Körper in den Wechseljahren nur Gutes. Dann kannst Du auch getrost auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Schau doch mal hier, da findest Du jede Menge Ernährungstipps: http://www.aktive-wechseljahre.de/was-tun/ausgewogene-ernahrung/

Das Problem an Soja ist erstens, daß es eine Eiweßbombe ist, und zweitens wird sie nur noch gentechnisch manipuliert auf den Markt gebracht. Es gibt bessere Alternativen - Pflanzen, die auch hier wachsen.

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Hallo zusammen,

na ihr habt es gut. Wenn ich da lese, dass Ernährungsumstellung, Sport, Kräuter und so weiter bei euch geholfen hat, dann kann ich nur neidisch werden. Ich treibe wirklich viel Sport, mindestens dreimal wöchentlich und ich möchte behaupten, dass ich mich gesund ernähre. Trotzdem hatte ich die ganze Liste der Wechseljahresbeschwerden. Angefangen bei den nervigen und unangenehmen Hitzewallungen. Es ist schon interessant, wenn man beruflich in einer Besprechung sitzt und eine Hitzewallung nach der anderen bekommt...

Dann die Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, dazu starke Blutungen und gelegentlich Herzrasen, das ganze Programm also.

Nachdem homöopatisch auch nichts geholfen hatte, riet mir mein Gynäkologe zur Hormonersatztherapie. Mit den Famenita Tabletten wurde es endlich besser. Ich binr wieder ein völlig anderer Mensch. Ich möchte nicht mehr auf meine Tabletten verzichten, solange ich im Wechsel bin.

Bin ich vielleicht asexuell?

Hallo :)

Ich habe eine Frage,die wahrscheinlich etwas komplizierter ist ...

Und zwar ist es so,dass ich bisher noch nie sexuellen Kontakt hatte.Es stört mich eigentlich nicht wirklich an sich,aber ich finde mich irgendwie als Frau nicht vollkommen.Ich höre schon öfter von Freundinnen,dass ich schon anfange,mir Gründe für das Desinteresse seitens der Männer ausdenke.

Eigentlich ist es für mich eine Horrorvorstellung mit einem Mann Zeit zu verbringen,ihn anfassen zu sollen oder ständig von einem angerufen zu werden.Ich weiß auch,dass ich einen Freund vernachlässigen würde,weil er mich einfach nicht interessieren würde.

Aber ich will paradoxerweise eigentlich schon einen Partner,aber nur,um die Bestätigung zu haben,dass ich einen haben könnte,wenn es mich nicht einfach allein in der Vorstellung schon abgrundtief nerven würde :/

Ich frage mich deshalb,wieso ich als einzige meiner Freunde so drauf bin und was das für Gründe haben kann.Ich bin auch sehr behütet aufgewachsen und hab eine liebende Familie gehabt.

Daher meine Frage : Eine Freundin behauptete einmal,dass ich Anzeichen von Asexualität zeige.Es wäre jetzt für mich kein Weltuntergang,das zu erfahren,aber ich will einfach wissen WIESO ich anders bin.Denn das belastet mich eher.Ich hab Angst,dass ich vielleicht auch einfach entwicklungsgestört bin,wogegen aber alles andere an mir spricht(kam recht früh in die Pubertät,war die zweitjüngste aus unserem Doppeljahrgang,aber trotzdem Kurssprecherin etc.).Ich glaube irgendwie weniger ,dass ich generell hängengeblieben bin,sondern vielleicht einfach in diesem Bereich :/

Vielleicht könnt ihr mir etwas mehr Klarheit verschaffen :/ (Meine Frauenärztin ,die Nuss,meinte,das sei anormal und ich solle zum Sexualtherapeuten,hab sogar eine Überweisung.Aber die Frau hat eh keine Peilung.)

Lg Angelina

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Optischer Befund Antrumgastritis, Biopsie kein Befund, kann das sein?

Ich hatte vor einigen Wochen eine Magenspiegelung, bei der eine Antrumgastritis festgestellt wurde. Bei der Biopsie kam aber nichts raus (kein Helicobacter etc.). Ich habe nach Anweisung meines Hausarzts wochenlang Schonkost und anfangs auch PPI gehabt, was aber keinen langfristigen Erfolg brachte. Es ist also etwas chronisches.

Mein Hausarzt ist Internist und hat diese Untersuchungen nach eigener Aussage jahrelang selbst durchgeführt und meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass bei einer Antrumgastritis nichts in der Biopsie gefunden wird. Die beiden Befunde würden nicht zusammenpassen. Er will mich ggf. noch einmal zu einer Magenspiegelung (diesmal woanders natürlich) hinschicken.

Ich ärgere mich nun schon sehr lange damit herum und bin dementsprechend frustriert. Ich will nicht wieder Monate auf eine Untersuchung warten und spiele mit dem Gedanken, auf eigene Faust einen Helicobacter-Atemtest machen zu lassen, weil diese Form der Gastritis in den meisten Fällen hierdurch verursacht wird.

Frage also: Magenspiegelung, Atemtest oder doch der Biopsie glauben?

Edit Beschwerden/Symptome: Anfangs hatte ich nach dem Essen immer sofort Blähungen, Völlegefühl und Stuhlgang (aber nicht durchfallartig), irgendwann kamen Schmerzen im rechten Bereich (von mir aus gesehen) des Oberbauchs dazu. Dann kam Sodbrennen/Aufstoßen nach dem Essen hinzu. Der Appetit nahm ab. Mittlerweile gehen die Schmerzen mehr und mehr über den gesamten Oberbauch, immer noch Völlegefühl, aber nicht mehr so viel Sodbrennen/Aufstoßen, nicht mehr so häufig Stuhlgang (1x am Tag). Die Schmerzen werden mehr stechend. Wenn ich länger nichts gegessen habe (morgens), habe ich manchmal einen komischen Geschmack im Mund. Generell halten die Schmerzen länger nach dem Essen an. Ich vertrage eigentlich nur kleine Mahlzeiten und nehme dementsprechend langsam ab.

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