Kann mir hier jemand seine Erfahrungen mit den Wechseljahren mitteilen?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

"eigene" Therapie 50%
keine Therapie 25%
Schulmedizinische Unterstützung, z.B. Hormone 25%
Naturheilkundliche Therapien 0%

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
"eigene" Therapie

Hallo Steinlaus, ich glaube, ich bin mitten drin. Mit 50. Seit etwa 2 Jh. geht es mir vor meiner Regel wirklich mies (Stimmung auf minus 5, Kopfschmerzen, Schwäche, meist werde ich zusätzlich noch nebenhöhlenkrank). Ist die Regel richtig im Gang, geht's mir wieder gut.

Vor der vorletzten Regel war mir dermaßen schwindlig und schlecht, dass ich danach die Hausärztin aufgesucht habe (zur Gyn. war mir der Weg zu weit). Sie vermutete ein ausgeprägtes prämenstruelles Syndrom und schrieb allerlei (Hormon-)Werte auf einen Blutuntersuchungszettel. Dieser sollte dann wieder hervorgeholt werden, wenn es mir wieder so schlecht gehen sollte.

Weil ich mich aber wirklich vor einer Wiederholung fürchte, mache ich seitdem Hormonyoga. Hier der Link, den ich schon oft im Forum gegeben habe:

http://woman.brigitte.de/gesundheit/gesund-bleiben/hormon-yoga-1030767/

Die letzte Regel (nach Beginn mit Hormonyoga) war nicht belastend, aber anders: vorher habe ich gar nichts gemerkt und als es losging, war es eine ziemlich kräftige Blutung - so wie als junge Frau - und nach 4 Tagen war ein abrupter Stopp, nicht so ein langsames Ausschleichen wie vorher oft.

Eine Hormontherapie empfiehlt mir die Ärztin nicht, da meine Mutter Brustkrebs hatte.

Von einer Bekannten weiß ich, dass ihre Schweißausbrüche durch eine einmalige Gabe von 3 Globuli eines homöopathischen Mittels für etwa 1 Jahr verschwinden. Wenn die Wirkung verpufft ist, bekomt sie von dieser Ärztin eine erneute Gabe direkt unter die Zunge und wieder hat sie Ruhe für ein weiteres Jahr. Allerdings ist die Ärztin der Auffassung, dass ihre Patienten nicht wissen sollen, welches Mittel sie einnehmen. Manche Behandler sind halt so. Ich schreibe dies deshalb, um der Homöopathie mal wieder eine Lanze zu brechen. (Die Ärztin ist übrigens Kassenärztin und rechnet ganz normal über Krankenschein ab.)

Liebe Grüße von Elisabeth

Schulmedizinische Unterstützung, z.B. Hormone

Ich habe eigentlich nur unter Hitzewallungen gelitten, das aber heftig. Anfangs half noch Remifemin, später dann HET nach Beratung durch die Frauenärztin. An andere Beschwerden kann ich mich nicht erinnern. Die Stimmung war auch okay.

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