Wechseljahre - durchschlafen

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Hallo, ich habe für einige Zeit Remifim eingenommen. Ich habe daraufhin nicht zugenommen!! Probier es doch einfach mal aus - es ist nicht ein Mensch wie der andere. Ansonsten kann ich Dir leider zu den Durchschlafproblemen keine Tipps geben. Ich habe mal eine Zeitlang meine Joggingrunde auf den späten Abend verlegt, weil ich hoffte, besser schlafen zu können, wenn ich körperlich so richtig schön müde bin. Hat bei mir leider nicht geholfen. Du könntest ausprobieren, ob Du besser schläfst, wenn Du vor dem Schlafengehen warm duschst und anschl. sofort ins Bett gehst. Alles Gute. lg Gerda

Meine Mutter hatte auch Probleme mit dem Schlafen und hat ebenfalls Remifimin genommen. Sie war schon immer ein wenig pummelig. Aber mehr geworden ist das nicht. Wenigstens mit dem schlechten Schlaf wurde es wieder erträglicher. Ich denke es war eine gute Entscheidung, dass sie das Mittel genommen hat.

Ich habe auch eine ganze Zeitlang Remifemin genommen. Obwohl ich sonst bereits vom Fettgedruckten in der Zeitung zunehme - davon habe ich keine Gewichtszunahme bekommen. Es half mir über die Anfangsbeschwerden hinweg, später entschloss ich mich dann doch zur HET (Hormonersatztherapie) und habe sie nicht bereut.

Einen Versuch ist Remifemin also durchaus wert. Hier noch ein informativer Link über Schlafstörungen in den Wechseljahren, und was man dagegen tun kann:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_wechseljahresbeschwerden-schlafstoerungen-und-erschoepfungszustaende_259.html

Ich wünsche Dir gute Besserung!

Ungewöhnliches nächtliches Schwitzen...Schweiß riecht etwas säuerlich!

Hallo!

Zunächst wollte ich kurz erwähnen das ich Hashimoto habe und momentan gut eingestellt bin. Ich befinde mich grad weder in einer Über-noch Unterfunktion der Schilddrüse. Ich friere eigentlich den ganzen Tag. Richtig wohl fühl ich mich im Wohnzimmer erst bei 25°. Im Schlafzimmer jedoch haben wir nicht so hohe Temperaturen. Ich habe dieses Jahr, im Vergleich zum letzten -immernoch- meine Herbstdecke. Sonst wars in der Jahreszeit meine Winterdecke.

Ich bin nicht zu warm eingepackt. Meine Decke ist immer bis zum Kinn weil ich zunächst im Bett friere. Dann wache ich sehr oft in den letzten 3 Monaten nachts verschwitzt auf! Ich bin dann so verschwitzt, das ich mich umziehn muss und mein Oberteil richtig klamm ist. Das ist Vorwiegend im Brustbereich so. Am nächsten Tag merke ich dann wenn ich daran rieche, dass mein Schweiß säuerlich riecht! Natürlich wasche ich mich immer etc. Ich bin auch der Typ der tagsüber kaum schwitzt! Und wenn, dann riecht das nicht SO! Es ist nachts anders.

Ich hab es schonmal beim Arzt angesprochen, aber irgendwie wird das nicht für Voll genommen. Im Internet steht jedoch, das nächtliches Schwitzen ein Hinweis auf eine Krankheit sein kann. Ich bin 29, es wäre bisschen früh für die Wechseljahre. Ansonsten bin ich grad nicht mehr im Stress als sonst, bin in der Elternzeit und genieße noch den letzten Rest davon. Mich bedrückt auch in dem Sinne nicht wirklich was.

Ich hab nichts zum Vorjahr geändert, dennoch wundere ich mich warum das bei mir so ist.

Habt ihr irgendwelche Erfahrungen?

LG

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Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

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Schmerzen in Händen und Armen, Taubheitsgefühl, Kribbeln

Alles fing am 21.12.12 an. Ich hatte starke Schmerzen in den Füßen, vor allem Nachts. Nach zwei Tagen kamen beide Beine und beide Arme hinzu, wußte nicht, wie ich liegen sollte. Bin alle halbe Stunde bis Stunde aufgewacht bzw. konnte gar nicht mehr einschlafen. Ich habe dann Schlaftabletten und Ibuprofen 500 genommen. Das ging 3 Wochen. Dann war ca. 1 Woche Ruhe, ich hatte nur noch leichte Schmerzen und auch nur links. Dann fingen meine beiden Hände an (tagsüber) zu kribbeln und fühlten sich geschwollen an. Nachts schlafen die Hände ein und ich wache nach 2-3 Stunden wegen der Schmerzen in Händen und Armen auf, bin dann 1-2 Stunden wach und schlafe dann meist nochmals 2 Stunden. Die Schmerzen in den Beinen sind aber fast weg. Tagsüber kann ich meine Hände fast nicht mehr gebrauchen. Sie kribbeln, fühlen sich taub und geschwollen an, vor allem Daumen, Zeige- und Mittelfinger und ich habe keine Kraft mehr in den Händen. Ich würde gerne mal wieder durchschlafen - ohne Schmerzen. Was kann ich tun? Was ist das? Wahrscheinlich kommt das von meinem Übergewicht - ich wiege 40 kg. zu viel und traue mich deshalb auch nicht zum Arzt.

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Verdacht auf Morbus Crohn?

Hallo Community, ich habe mittlerweile einen wahren Ärzte-Marathon hinter mir. Es fing vor ungefähr 1 Jahr an. Ich bekam häufig unheimliches Magenkollern und habe/hatte abwechselnd Verstopfung und dann wieder Durchfall. Manchmal ist mir total schwindelig, ich bin antriebslos und könnte dauernd schlafen. Bisweilen tun mir sämtliche Knochen weh und ich habe einen unsicheren Gang, wenn ich unterwegs bin. Ich wache auch öfter nachts auf und bin schweißgebadet. Was mir aber in letzter Zeit besonders auffällt sind meine ständig entzündeten Augen. Es haben mich schon Leute aus meiner näheren Umgebung daraufhin angesprochen. Sie meinten, meinen Augen sähen komisch (unausgeschlafen) aus. Dabei schlafe ich fast immer 8-9 Stunden. Im vergangenen Jahr konnte die Augenärztin nichts Konkretes feststellen. Die Augenentzündung hat sich aber seitdem gehäuft. Bisher habe ich mich mit Vitaminpräparaten über Wasser gehalten. Aber einen anhaltenden Effekt konnte ich damit nicht erzielen. Es ist auch so, dass ich keine längeren Spaziergänge mehr machen kann, da ich dann sofort eine Toilette aufsuchen muss. Ich kann den Stuhl dann nicht mehr einhalten. Eine Darmspiegelung hielt mein Hausarzt bisher nicht für nötig. Er sagte, die brauche man nur alle 10 Jahre zu machen. Wie soll ich sonst rausfinden, was mir fehlt?

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Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

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Ich weiß nicht mehr weiter, ständige Kopfschmerzen/gesichtsschmerzen hat jemand einen Anhaltspunkt wo ich suchen kann?

Hallo ich habe einen reizdarm habe laktoseintoleranz und histaminintoleranz, ernähre mich LI und HI arm und jedes mal wenn ich schlafen gehe wache ich mit Kopfschmerzen bzw schon eher gesichtsschmerzen auf. Es fühlt sich an wie eine nasennebenhöhlenentzündung doch ich darf mich auf keinem Fall hinlegen, stehen oder aufrecht sitzen ist am besten meine Nase schwillt dann meistens langsam ab und mir geht es besser. Diese Probleme habe ich auch erst seitdem ich einen reizdarm habe verschiedene Ärzte und HNOs konnten nichts feststellen auch ein Radiologe mit ct hat nichts gefunden. Meine internistin behandelt mich zur Zeit mit Probiotika, Milchsäurebakterien 9 verschiedene Stämme und verschrieb mir beclometason nasenspray das wie ich jetzt aber lese eigentlich für Allergiker ist. Als Nebenwirkungen stehen dort unter häufig candidose im Mund also ein Pilzbefall im Mund für mich als reizdarm Patienten würde das doch meinen tot bedeuten. Und als zweites verstehe ich nicht warum sich der Kopfschmerz erst im liegen bildet, es fühlt sich am als würde sämtliches Blut aus meinen Beinen in meine Nase laufen. Was gegen die schmerzen hilft ist aufrichten, Kaffee und sport. Verschlimmert wird es durch hinlegen und abschwellende nasensprays. Ein Allergietest gegen Milben wurde gemacht und negativ. Ich weiß nicht weiter könnte das mit meinem reizdarm zusammen hängen oder sind das zwei verschiedene Baustellen?

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