Watte in den Ohren gegen Ohrenschmerzen?

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Das Großmutterrezept mit Watte in den Ohren ist eigentlich längst überholt, weil es Risiken in sich birgt. Durch die Watte wird es im Ohrinnern sehr warm und dadurch können sich etwaige Krankheitskeime schneller vermehren und ein Infektion verursachen. Die Watte soll vor kaltem Wind schützen, viel besser wären aber Ohrenschützer. Deine Angst ist übrigens nicht unberechtigt, es könnten nämlich feine Wattefasern ins Ohrinnere gelangen.

Dauerschnupfen - Entzündung im Kopf, Ohrenschmerzen Bläßchen

Hallo Ihr Lieben,

seit meinem 2. Lebensjahr leide ich an Neurodermitis. Mit 15 kam dann der Heuschnupfen dabei und seit ein paar Jahren auch Asthma.

Momentan habe ich seit ein paar Wochen Schnupfen. Mal mehr mal weniger. Es liegt natürlich nahe nun an eine Allergie zu denken...

Auch habe ich meist im Herbst eine schmerzliche Entzündung im Kopf. In den Ohren zieht es immer wieder heftig und eine Stelle oben am Kopf tut weg wenn man drauf drückt. Nach ein paar Tagen kommen dann herpesähnliche Pickel am Ohr und die Schmerzen sind weg. Als ob die Entzündung nach außen weggeht.

Auch an den Händen habe ich immer wieder Bläschen. Es sammelt sich Flüssigkeit unter der Haut und nachdem es platzt ist dort eine offene Wunde.

Hat jemand ähliche Symptome und einen Weg gefunden, wie er die Bläßchen und Entzündungen verhindern kann?

Wegen dem Dauerschnupfen werde ich Mittwoch mal zu Artz gehen, versprechen tue ich mir davon aber nicht viel.

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Falscher Biss - Kiefergelenkschmerzen, Ohrenschmerzen, Geräuschempfindlichkeit, Kopfschmerzen usw.

Hallo, ich bin zur Zeit total am Ende. Ich habe eine Haltungsschwäche mit Parästhesien im Rücken. Dazu Ohrenschmerzen, Geräuschempfindlichkeit und dauerhafte Kopfschmerzen. Meine Nerven sind total blank, ich kann keine Filme mehr sehen, keine Musik mehr hören, keine normalen Unterhaltungen führen, nicht mal mehr ein Buch lesen...nach 5 Minuten ist meine Konzentration dahin und ich muss jeden Satz 5 mal wiederholen, ich ziehe mich immer mehr zurück. Ich dachte am Anfang erst es kommt alles vom Rücken. Mir wurde Physiotherapie verschrieben und damit gingen die Parästhesien weg. Ich sprach die Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichk. an, mein Physiotherapeut schickte mich zum HNO. Bei der Termin-Vereinbarung am Telefon wurde mir direkt gesagt das es vermutlich nicht von den Ohren kommt, ich solle zum Zahnarzt gehen es ist evtl. das Kiefergelenk. Und so war es auch, ich habe einen falschen Biss. Ich habe nun eine Biss-Schiene bekommen die ich seit 1 Woche fast dauerhaft trage. Die ersten 3 Tage fühlte ich mich schon recht gut, dann wieder elend, das geht aber schon seit Monaten so... Gestern habe ich ein MRT wegen meines Rückens gemacht, der Befund steht noch aus. Heute war ich wieder beim Zahnarzt . Es wurde nichts gemacht, ich wurde gefragt ob die Schiene hilft (bisher jedenfalls nicht), und das man nun erstmal mit der Zahnsanierung anfängt. Ich werde wohl bei so gut wie allen Zähnen Zahnkronen bekommen müssen um wieder einen richtigen Biss zu haben, zuvor müssen aber erst die Zähne saniert werden. Ich habe jetzt gegoogelt da ich nicht so recht wusste was diese Krone ist. Alles was ich fand war dieses Wegschleifen der Zähne wo am Ende nur dieses Zahnstocher-Stückchen übrig bleibt °_° Ist es das was man vorhat? Bei so gut wie allen Zähnen? (sie meinte vermutlich bei 3-5 Zähnen nicht aber sonst wohl alle). Ich bin jetzt 23 und hatte eigentlich nicht vor mir sämtliche Zähne wegschleifen zu lassen, wird so etwa ein falscher Biss behandelt? Ich fühl mich hier gerade wie in einer Horrorgeschichte. Zudem scheint das ja alles nicht gerade bald zu passieren..ich bin seit Geburt an Dauerpatient beim Zahnarzt, mein Zahnschmelz ist total schlecht ich bekomme regelmäßig neue Karies..jede 2. Woche Zahnarzt und das mein ganzes Leben schon, die Zahnsanierung dauert doch ewig. Mein nächster Zahnarzt-Termin ist in 3 Wochen! Heute wurde nichts gemacht, die 3 Wochen sind schon die reinste Qual, und dann bekomme ich nureine Füllung..super. Mir gehts von Woche zu Woche schlechter ich fühl mich als wäre ich hier am abkratzen. Sonntag Abend wurde ich schlagartig müde, bin ins Bett, am nächsten Morgen total übermüdet und wie gerädert aufgewacht, nach 4 Stunden hab ich mich wieder hingelegt und den Rest des Tages geschlafen..mit mir ist überhaupt nichts mehr anzufangen. Ich bewerbe mich grad am Kolleg um mein Abi nachzuholen, aber in dem Zustand kann ich ja nicht mal ein simples Buch lesen :( Läuft die Behandlung so richtig? Gibt es sinnvollere, schnellere Alternativen?

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