Wasserfilter gegen Chemikalienreste?

4 Antworten

Ich halte von den Wasserfiltern nicht so viel, denn wenn man die Patronen nicht regelmäßig tauscht, sammeln sich darin Bakterien und die sind dann wieder gesundheitsschädlich.

Außerdem, wenn die Wasserwerke die Reste von Medikamenten und Chemikalien nicht raus filtern können, wie willst du das machen mit so einem Wasserfilter, wenn es damit ginge würde das Wasserwerk es auch können.

Das ist richtig. Unsere Klaeranlagen sind zwar recht gut, aber sie koennen bedauerlicherweise Herbizide, Pestizide, Fungizide, sowie Medikamente, diverse und andere chemische Stoffe nicht herausfiltern. Wenn Du wirklich reines Wasser haben willst, dann kommst Du nicht herum, es zu destillieren. Dies mache ich schon ueber zwanzig Jahren, mit der Gewissheit, absolut reines Wasser zu trinken. Ich lebe seit einigen Jahren auf den Philippinen, wo ich destilliertes Wasser in den Supermaerkten und auch direkt von den Herstellern (12 Liter Flaschen) kaufen kann. In Deutschland habe ich es immer dampfdestilliert. Solche Destilliergeraete bekommst Du in Gesundheitslaeden und Reformhaeuser. Du kannst auch Mal danach googln, denn die Internetshops haben da ganz gute Auswahl und Angebote.

Die haushaltsüblichen Wasserfilter würden mit Chemikalien und chemischen Rückständen gar nicht fertig werden. Das sind ganz andere Kaliber, die richtigen Industriefilter, meine ich. Wenn das Leitungswasser so in Ordnung ist, kannst du es auch so verwenden. Da braucht es keine extra Reinigung.

ständig Krank, lange Krank, Schwäche, Magen, Darm, Hals --> Bitte um Hilfe!

Hallo,

ich bin 1,95m groß, wiege 75kg und bin 28 Jahre alt. Sport mache ich für gewöhnlich (wenn ich nicht gerade krank bin) mind. 2x die Woche (Fußball/Biken) für 1,5h. Beruflich leite ich Entwicklungsprojekte.

Ich hatte schon früher öfters Probleme mit meinem Hals (Mandeln schon entfernt) und hin und wieder auch mal Probleme mit meinem Magendarm (vielleicht 1-2 x pro Jahr, also „gewöhnlich“). Doch seit ca. einem Jahr hat die Häufigkeit & Dauer enorm zugenommen. Ich war letzten Dezember 4 Wochen lang krank, dann 2 Wochen später gleich nochmal für 3 Wochen. Dann im März ca. 3 Wochen, im Juli 3 Wochen und nun auch schon wieder 3 Wochen.

Das ganze läuft nahezu immer identisch ab.

Woche 1: Ich bekomme leichte Halsschmerzen und beginne auf mich aufzupassen (Schaal,..).

Woche 2: Ich werde immer schwächer, fehle z.T. schon Halbtags bei der Arbeit

Woche 3-4: Ich bekomme stärkere Halsschmerzen, Magendarmbeschwerden und bin einfach total Matt und fertig. Alles ist furchtbar anstrengend und mein Kopf vernebelt und leicht fiebrig. Ich muss mich also Krankschreiben lassen. Der Magen knurrt, auch wenn ich frisch gegessen habe. Dazu kommt ein ziehender Schmerz von mir aus betrachtet unten links auf Höhe des Hosenbundes.

Woche 5: Es geht langsam besser, ich geh wieder halbtags arbeiten, um mich zu schonen

Woche 6-7: Mit viel Glück traue ich mich wieder Sport zu machen und werde wieder 100%ig Fit

Das war’s dann für 2-4 Monate und dann geht es wieder von vorne los :-(

Mein Hausarzt drückt lediglich ein wenig in der Magendarm Gegend herum, lässt es „quietschen“ und sagt jedes Mal, es wäre ein Virus Infekt und dass man da nichts tun kann außer Teetrinken, Schonkost und ausruhen. Na toll! Bisher habe ich das jedes Mal über mich ergehen lassen in der Hoffnung, dass es Einzelfälle sind. Aber nun glaube ich nicht mehr daran. Ich muss irgendetwas Systematisches haben und das gilt es nun herauszufinden! So kann es ja nicht ewig weitergehen!

Hat jemand eine Idee? Was soll ich tun? Zu welcher Art von Arzt kann ich diesbezüglich gehen?

Mfg sf99

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Wiedereingliederung: Arbeitgeber bietet stattdessen Aufhebungsvertrag an, redet über Leistungsabfall in den letzten Jahren - was tun?

Hallo zusammen.

Ich bin seit Juli wegen Depressionen und Antriebslosigkeit krank geschrieben. Nachdem ich dann mit Medikamenten wieder halbwegs positiv denken kann und auch so langsam wieder das gefühl habe das es besser geht wollte ich es gere mit einer wieder Eingliederung versuchen.

Mit meinem jetzigen Arzt war das auch soweit besprocen das man es versuchen kann das ich dann doch wieder etwas raus komme und wenigstens zu den 2 bis 3 Arbeitskollegen mit denen ich mich halbwegs verstehe etwas kontakt habe.

Nachdem der Produktionsleiter mich schon bei den Anrufen mal angesprochen hatte wegen mal einem Termin mit dem chef und später nach erreichbarkeit und Tel nummer zum Termin absprechen gefragt hatte war erstmal 2 monate nichts weiter passiert. Als ich dann am Mittwoch beim doc war und man mir das Formular wegen eingliederung gegeben hatte habe ich es direkt noch zu meinem AG gebracht.

Chef war gerade im haus und dann hatte er mir direkt noch ein gespräch angeboten. Beim gespräch war der chef, der Produktionsleiter und die Frau aus der Personalabteilung. Da sprach mich der chef an ob evtl. auch ein Aufhebungsvertrag in frage kommt. Da ich in den letzten jahren immer wieder zeiten hatte wo ich mit der Situation unzufrieden war und auch mal nach Kündigungsfrist gefragt hatte und auch erwähnt hatte das mich das alles ankotzt. Der sprach auch von einem Leistungsabfall in den letzten 2 Jahren und sowas. Und das es ja nichts bringt wenn ich da bleibe und mich da rum quäle.Nachdem ich gesagt hatte das ich das nicht möchte und es gerne nochmal probieren wollte in der firma hieß es dann das probieren nicht reicht und ich wieder besser werden muss und meine arbeit ordentlich durchziehen muss. Und wenn es nicht klappen sollte das man dann evtl. wegen Personellen dingen und verfehlungen vielleicht dann doch mal Kündigen muss und das es da wege gibt.

Also kurz gesagt Klang es so alsob er sagen will das ich nicht benötigt werde außer ich werde einfach Stumm meine arbeit durchziehen und mecker nicht rum.

Wiedereingliederung sagte er kann er nicht einfach so ablehnen und wird er auch nicht ablehnen aber ich solle mir das mit der Aufhebung überlegen.

Jedenfalls bin ich jetzt am überlegen wie ich das alles werten soll. Eingliederung würde direkt am Montag anfangen und irgendwie habe ich gestern halt direkt wieder das gefühl gehabt das wieder deutlich schlechter geht.

Therapie hatte ich noch keine begonnen und hatte eigentlich auch bis gestern das gefühl gehabt alsob ich bis zum beginn eigentlich auch soweit zurecht kommen würde.

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Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?

Hallo!

Vor 1,5 Monaten bin ich umgezogen. Ich hatte vor dem Umzug die Wasserhärte meines alten Wohnortes mit der des Neuen verglichen, auf der Internetseite von Calgon, da die des alten Wohnortds nirgends anders im Internet auffindbar ist. Angeblich genau die gleichen Zahlen bzw. mittelhartes Wasser. In der alten Wohnung hatte ich nie Probleme mit der Wasserhärte. Dann habe ich vor 4 Wochen das erste Mal gekocht und zwar von da an regelmäßig. Und im Topf hat sich jedes Mal eine Folienartige Schicht gebildet, die erster beim Spülen abgegangen ist. Ich füge mal ein Foto an.

Handelt es sich hierbei um Kalk? Ich habe noch nie so etwas gesehen und auch noch nie zuvor davon gehört, dass sich Kalk als Folienartige Schicht beim Kochen im Topf absetzt. Ist das ungesund? Denn ich habe wohl entsprechend auch Bestandteile davon gegessen. Je nach dem wie klein sie waren. Sie sind ja auch durchsichtig.

Schließlich habe ich auf der Internetseite bei dem Stadtwerk meiner jetzigen Stadt nachgeschaut. Und dort hat jeder Stadtteil eine eigene Angabe, die allerdings zB. in meinem Stadtteil 6,0 – 10,5 lautet (bei Calgon stand nur der Wert für die Stadt zusammengefasst, ohne Mindest- und Maximalwert.). Die Zahlen bedeuten allerdings auch nur weich-mittel.

Sollte sich das mit Topf als Kalk bewahrheiten, so stimmen entweder die Zahlen im Internet nicht, oder nur das Haus hat dieses Kalkproblem. Denn seitdem ich umgezogen bin verliere ich zunehmend mehr Haare. Damals waren es ca. 100 – Ich habe sie nie gezählt, aber man sagt das 60-100 normal sind, die habe ich sicherlich erreicht. Was sich damals aber erster nach 3 Tagen in der Bürste verfangen hat, ist seit wenigen Wochen bereits nach einem Tag an der Bürste. Auch im Duschsieb liegen zunehmend mehr Haare. Zudem sind meine Haare trockener und brüchig geworden. Ich wasche sie ansonsten aber auch nur alle 3-4 Tage.

Ich habe etwas von Duschköpfen mit Kalkfiltern gelesen. Machen diese das Wasser wirklich weich? Wenn ich auf Amazon danach suche, dann hört es mehr so an, als wenn sie vermeiden würden, dass der Duschkopf verkalkt, aber nicht, dass dem Wasser wortwörtlich Kalk entzogen wird. Ansonsten höre ich ab sofort auf, Essen mit dem Leitungswasser zu kochen (bzw. wenn der Filter wirklich helfen sollte, dann würde ich eben davon Wasser beziehen). Deshalb frage bitte ich um eure Erfahrungen.

Auf Amazon gibt es einen Duschkopf, der über 1000 mal bewertet wurde. Der hat auch einen Kalkfilter, aber ich weiß nicht, ob damit das richtige gemeint ist. Denn in den Rezensionen geht auch niemand auf Kalkwasser ein:

https://www.amazon.de/Hansgrohe-Croma-Vario-Handbrause-28535000/dp/B001M9IUH8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1475295024&sr=8-2&keywords=duschkopf+kalkfilter

Denkt ihr das könnte etwas bringen?

Danke im Voraus. Ich schätze jeden Rat.

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