Wasserfilter gegen Chemikalienreste?

4 Antworten

Ich halte von den Wasserfiltern nicht so viel, denn wenn man die Patronen nicht regelmäßig tauscht, sammeln sich darin Bakterien und die sind dann wieder gesundheitsschädlich.

Außerdem, wenn die Wasserwerke die Reste von Medikamenten und Chemikalien nicht raus filtern können, wie willst du das machen mit so einem Wasserfilter, wenn es damit ginge würde das Wasserwerk es auch können.

Das ist richtig. Unsere Klaeranlagen sind zwar recht gut, aber sie koennen bedauerlicherweise Herbizide, Pestizide, Fungizide, sowie Medikamente, diverse und andere chemische Stoffe nicht herausfiltern. Wenn Du wirklich reines Wasser haben willst, dann kommst Du nicht herum, es zu destillieren. Dies mache ich schon ueber zwanzig Jahren, mit der Gewissheit, absolut reines Wasser zu trinken. Ich lebe seit einigen Jahren auf den Philippinen, wo ich destilliertes Wasser in den Supermaerkten und auch direkt von den Herstellern (12 Liter Flaschen) kaufen kann. In Deutschland habe ich es immer dampfdestilliert. Solche Destilliergeraete bekommst Du in Gesundheitslaeden und Reformhaeuser. Du kannst auch Mal danach googln, denn die Internetshops haben da ganz gute Auswahl und Angebote.

Die haushaltsüblichen Wasserfilter würden mit Chemikalien und chemischen Rückständen gar nicht fertig werden. Das sind ganz andere Kaliber, die richtigen Industriefilter, meine ich. Wenn das Leitungswasser so in Ordnung ist, kannst du es auch so verwenden. Da braucht es keine extra Reinigung.

OxyNorm 5 mg-Kapseln - wie lange darf man sie anwenden nach OP?

Hallo,

habe eine schmerzhafte OP (kein Tumor, orthopädische OP) hinter mir. In der Klinik war ich gegen Schmerzen sehr gut eingestellt, bekam verschiedene Wirkstoffkombinationen, auch solche Schmerzmittel aus der Klasse 2 und 3. Ich weiß sie leider nicht mehr alle.

Anfangs war hatte ich 1-0-1 Retard Oxycodon erst 20 mg, dann ab ca. Tag 5 dann 10 mg. Das OxyNorm gab es ergänzend bei stärker werdenden Schmerzen in 10 mg max. alle 4 Stunden, habe davon aber meistens nur 3-4 im Verlauf weniger und nur 1-2 nachts benötigt. Zusätzlich gabe es entzündungshemmendes Ibuprofen 1-1-1 600mg.

Ab ca. Tag 8 wurde dann das OxyNorm auf 5 mg-Kapseln bei Bedarf umgestellt, was auch ausreichte, da ich im Krankenhaus wenig Bewegung hatte außer Physiotherapie. Wegen Schwellungen hatte ich 3 drei Tage fast Ruhestellung mit Kompressionsverbans und hochgelagertem Bein, so dass nach 3 Tagen die Einlagerungen weitgehend verschwanden, und nur Reste weiter oben im Körper noch nicht abfließen.

Nun bin ich am Tag 10 post-OP entlasen worden und das Oxycodon wurde eingestellt und auch das OxyNorm wurde nicht verordnet.

Habe nun nur noch das Ibu 1-1-1 600mg, was nicht ausreicht und ich habe ständigen Schmerz 3-4, bei Belastung manchmal auch 5, Im Liegen schmerzt es auch, weil die verletzten Weichteile enorm schmerzen.

Fragen: Wird mir (am Samstag, ein fremder Bereitschafts-) ein Arzt OxyNorm 5mg verordnen, wenn er mich nicht kennt? Wie lange ist die weitere Anwendung dieses Wirkstoffes vertretbar? Ich muss jetzt ab Montag ja jeden Tag in die Physiotherapie und generell in die Bewegung, ich denke tagsüber komme ich ohne oder mal mit 1x5mg klar, abends aber wird es schlimm, da werde ich 2x5mg über die Nacht benötigen. Könnte ich das noch eine Woche so dosieren und in der Folgewoche vielleicht nur noch 1x5mg nachts und dann absetzen?

Ich habe die Risiken gelesen (Abhängigkeitspotential), aber die jetzigen Schmerzen sind schon sehr grenzwertig.

Ich finde es nicht so toll, in der Klinik bekommt man was man will, damit die Pfleger ihre Ruhe haben und zu Hause hockt man mit seinen Qualen alleine rum....

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Mannit-Lösung Haltbarkeit/Lagerung?

Mannit/Mannitol: Löslichkeit: gut in Wasser (216 g·l−1 bei 25 °C)

Es geht um eine simple Verständnisfrage zu Mannit-Lösung (Mannit/Wasser):

Sind die 25°C auf die Wassertemperatur bezogen? Es geht also bei 25° so weit wie möglich in Lösung und bleibt es auch nur in entsprechender Umgebungstemperatur (oder darüber hinaus?)?

Wenn die Temperatur darunter fällt, müssten sich wieder Kristalle in der Lösung bilden, was ein erneutes erhitzen erforderlich macht, oder?

Sinken die Kristalle auf den Grund, oder schwimmen die oben?

Also am besten in einem Wärmeschrank aufbewahren?

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Foster Spray, wer hat Erfahrung damit? Vor allem bitte mir keine unnötige Angst machen. Bitte

Geht hier rum: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/asthma-bronchiale-atypische-lungenentzuendung-bronchopneumonie--partialdruck-des-co2-65-mmhg#answer863721

Ich nehme seit einigen Tagen

Amoxicillin 1000mg 2x am Tag 2x 2 Tabletten Medrol 4mg Salbutamol nach Bedarf aber laut Arzt mind. 3x am Tag 2 Spühstöße Viel Tee und Wasser

Nachdem ich nun seit inzwischen 4 Tagen das Amoxicillin nahm, fand ich, es ging mir etwas besser. Gestern lies ich die Medrol weg und musste sofort merken, das geht nicht. Bekomme kaum Luft und röchle schlimmer.

Heute bekam ich nun Foster Spray und ein anderes Antibiotika, nämlich das Levofloxacin 500mg soll alle 24 Std, eine nehmen. Dies verschrieb mir heute die Haus-Ärztin und sagte, ich soll das Amoxicillin ab jetzt weg lassen. Das Medrol aber muss ich wieder nehmen.

Ich schwitze irre am Kopf es tropft und meine Haare sind pausenlos pitschnass, trotz zwischendrin föhnen. Das Röcheln ist nun Beidseitig und dafür aber etwas leiser. Ob es nun toll ist, das es etwas leiser ist, keine Ahnung, schlecht st, dass die Lunge also auf Beiden Seite nun blubbert wenn ich ausatme. Ich fragte die Ärztin ob es die Lunge ist, die dieses Geräusche macht und Sie sagte, JA!

Nächste Woche muss ich wieder zu Kontrolle. Also nun dann ein paar Tage die neuen Medikamente nehmen.

Ich habe ein bisschen Angst vor diesem Foster

Was sagt Ihr? Hat da einer Erfahrung mit?

Diagnose heute: Beidseitige atypische Lungenentzündung (kein Fieber) Rippfellentzündung rechts, Bronchitis und Bronchial Asthma.

Ich muss aber sagen, auch wenn es mir noch immer bescheiden geht, es geht mir etwas besser als noch vor 4 Tagen. Husten tue ich auch etwas weniger und darüber freut sich vor allem mein stark schmerzendes Rippenfell und ich. Huste so alle paar Minuten nun.

Wer Foster Spray kennt, kann mir einer da was sagen? Muss ich das echt nehmen?

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ständig Krank, lange Krank, Schwäche, Magen, Darm, Hals --> Bitte um Hilfe!

Hallo,

ich bin 1,95m groß, wiege 75kg und bin 28 Jahre alt. Sport mache ich für gewöhnlich (wenn ich nicht gerade krank bin) mind. 2x die Woche (Fußball/Biken) für 1,5h. Beruflich leite ich Entwicklungsprojekte.

Ich hatte schon früher öfters Probleme mit meinem Hals (Mandeln schon entfernt) und hin und wieder auch mal Probleme mit meinem Magendarm (vielleicht 1-2 x pro Jahr, also „gewöhnlich“). Doch seit ca. einem Jahr hat die Häufigkeit & Dauer enorm zugenommen. Ich war letzten Dezember 4 Wochen lang krank, dann 2 Wochen später gleich nochmal für 3 Wochen. Dann im März ca. 3 Wochen, im Juli 3 Wochen und nun auch schon wieder 3 Wochen.

Das ganze läuft nahezu immer identisch ab.

Woche 1: Ich bekomme leichte Halsschmerzen und beginne auf mich aufzupassen (Schaal,..).

Woche 2: Ich werde immer schwächer, fehle z.T. schon Halbtags bei der Arbeit

Woche 3-4: Ich bekomme stärkere Halsschmerzen, Magendarmbeschwerden und bin einfach total Matt und fertig. Alles ist furchtbar anstrengend und mein Kopf vernebelt und leicht fiebrig. Ich muss mich also Krankschreiben lassen. Der Magen knurrt, auch wenn ich frisch gegessen habe. Dazu kommt ein ziehender Schmerz von mir aus betrachtet unten links auf Höhe des Hosenbundes.

Woche 5: Es geht langsam besser, ich geh wieder halbtags arbeiten, um mich zu schonen

Woche 6-7: Mit viel Glück traue ich mich wieder Sport zu machen und werde wieder 100%ig Fit

Das war’s dann für 2-4 Monate und dann geht es wieder von vorne los :-(

Mein Hausarzt drückt lediglich ein wenig in der Magendarm Gegend herum, lässt es „quietschen“ und sagt jedes Mal, es wäre ein Virus Infekt und dass man da nichts tun kann außer Teetrinken, Schonkost und ausruhen. Na toll! Bisher habe ich das jedes Mal über mich ergehen lassen in der Hoffnung, dass es Einzelfälle sind. Aber nun glaube ich nicht mehr daran. Ich muss irgendetwas Systematisches haben und das gilt es nun herauszufinden! So kann es ja nicht ewig weitergehen!

Hat jemand eine Idee? Was soll ich tun? Zu welcher Art von Arzt kann ich diesbezüglich gehen?

Mfg sf99

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Wiedereingliederung: Arbeitgeber bietet stattdessen Aufhebungsvertrag an, redet über Leistungsabfall in den letzten Jahren - was tun?

Hallo zusammen.

Ich bin seit Juli wegen Depressionen und Antriebslosigkeit krank geschrieben. Nachdem ich dann mit Medikamenten wieder halbwegs positiv denken kann und auch so langsam wieder das gefühl habe das es besser geht wollte ich es gere mit einer wieder Eingliederung versuchen.

Mit meinem jetzigen Arzt war das auch soweit besprocen das man es versuchen kann das ich dann doch wieder etwas raus komme und wenigstens zu den 2 bis 3 Arbeitskollegen mit denen ich mich halbwegs verstehe etwas kontakt habe.

Nachdem der Produktionsleiter mich schon bei den Anrufen mal angesprochen hatte wegen mal einem Termin mit dem chef und später nach erreichbarkeit und Tel nummer zum Termin absprechen gefragt hatte war erstmal 2 monate nichts weiter passiert. Als ich dann am Mittwoch beim doc war und man mir das Formular wegen eingliederung gegeben hatte habe ich es direkt noch zu meinem AG gebracht.

Chef war gerade im haus und dann hatte er mir direkt noch ein gespräch angeboten. Beim gespräch war der chef, der Produktionsleiter und die Frau aus der Personalabteilung. Da sprach mich der chef an ob evtl. auch ein Aufhebungsvertrag in frage kommt. Da ich in den letzten jahren immer wieder zeiten hatte wo ich mit der Situation unzufrieden war und auch mal nach Kündigungsfrist gefragt hatte und auch erwähnt hatte das mich das alles ankotzt. Der sprach auch von einem Leistungsabfall in den letzten 2 Jahren und sowas. Und das es ja nichts bringt wenn ich da bleibe und mich da rum quäle.Nachdem ich gesagt hatte das ich das nicht möchte und es gerne nochmal probieren wollte in der firma hieß es dann das probieren nicht reicht und ich wieder besser werden muss und meine arbeit ordentlich durchziehen muss. Und wenn es nicht klappen sollte das man dann evtl. wegen Personellen dingen und verfehlungen vielleicht dann doch mal Kündigen muss und das es da wege gibt.

Also kurz gesagt Klang es so alsob er sagen will das ich nicht benötigt werde außer ich werde einfach Stumm meine arbeit durchziehen und mecker nicht rum.

Wiedereingliederung sagte er kann er nicht einfach so ablehnen und wird er auch nicht ablehnen aber ich solle mir das mit der Aufhebung überlegen.

Jedenfalls bin ich jetzt am überlegen wie ich das alles werten soll. Eingliederung würde direkt am Montag anfangen und irgendwie habe ich gestern halt direkt wieder das gefühl gehabt das wieder deutlich schlechter geht.

Therapie hatte ich noch keine begonnen und hatte eigentlich auch bis gestern das gefühl gehabt alsob ich bis zum beginn eigentlich auch soweit zurecht kommen würde.

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Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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