Wassereinlagerungen vor der Regelblutung?

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2 Antworten

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Zitat: Jeden Monat wieder, setzt die Regelblutung ein. Die Veränderungen in Eierstöcken und Gebärmutterschleimhaut kehren im Leben einer Frau periodisch immer wieder. Wobei ein normaler Zyklus etwa 28 Tage dauert.

Hin und wieder kommt es aber auch zu Zyklusstörungen und zu Beschwerden in der Brust. Dabei gilt: Bei einer erwachsenen Frau im fruchtbaren Alter sollten auftretende Beschwerden immer von einem Arzt abgeklärt werden, bevor mit der Selbstmedikation begonnen werden darf. Dies ist notwendig, da mögliche Beschwerden auch auf eine organische Erkrankung oder hormonelles Ungleichgewicht hindeuten können. Gerade wenn Brustbeschwerden auftreten, sind viele Frauen verunsichert.

Die weibliche Brust ist eine Hautdrüse, die vorwiegend aus Fettgewebe besteht. In die Brustwarze münden die Milchgänge. Wobei die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron die Brustdrüse beeinflussen können, treten im Laufe des Monatszyklus Beschwerden in der Brust auf. Dabei fühlt sich die Brust kurz nach der Periodenblutung sehr weich an. In der Mitte des Zyklus nimmt das Brustvolumen zu und der Busen ist viel fester.

Die Hauptursache für Brustbeschwerden sind die Hormone. Da der Östrogenspiegel nach dem Ende der Periodenblutung ganz natürlich ansteigt, lagert sich in Folge dessen verstärkt Wasser ins Brustgewebe ein. Dies verursacht die unangenehmen Spannungsgefühle bis hin zu starken Schmerzen. In der Medizin spricht man dann von Mastodynie. Auch wenn diese ungefährlich ist, ist sie immer wieder mit starken Schmerzen verbunden.

Zur schonenden Behandlung von Störungen der weiblichen Brust und des Zyklus haben sich pflanzliche und homöopathische Arzneimittel bewährt.

Mastodynon ist ein Arzneimittel mit pflanzlichen Wirkstoffen, das seine einzigartige Wirkweise der Kombination aus Mönchspfeffer (Keuschlamm) (Agnus castus), Tigerlilie (Lilium), Alpenveilchen (Cyclamen), Ignatiusbohne (Ignatia), Schwertlilie (Iris) verdankt. Diese pflanzliche Kombination ist besonders wirksam bei Spannungen und Schmerzen in der Brust. Eine der wichtigsten Pflanzen in Mastodynon ist der Mönchspfeffer (Vitex Agnus castus).

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Es sind weniger Wassereinlagerungen, als vielmehr die regelmäßige Ankurbelung der Prolaktinproduktion, die das Brustgewebe anschwellen lässt. Naturheilkundlich hilft Mönchspfefferextrakt, den man allerdings zunächst mehrere Wochen - vorbeugend - einnehmen muss, damit er wirkt.

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