Wasser in der Lunge (Verdacht)

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Liebe Sonne,

da bei deinem Angehörigen vermutlich auch eine Herzschwäche vorliegt kann das zu einer Wasserlunge führen. Es gibt zwar Medikamente die das Herz stärken aber, so leid es mir tut, glaube ich persönlich, dass das Diese nicht mehr viel bewirken können. In dem Alter, Wasser in der Lunge zu haben ist meines Erachtens ein ganz schlechtes Zeichen und du solltest dich auf das Schlimmste gefasst machen. Es tut mir ehrlich leid ,dass ich dir so eine Antwort geben muss aber man sollte der Realität ins Auge schauen.

Viele liebe Grüße und dir ganz viel Kraft von rulamann

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Danke! Auch für die guten Wünsche! LG

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@sonne123

Liebe Sonne, ich danke dir für den Stern wenn es auch ein trauriger Anlass war.

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Ich würde es auch als ein schlechtes Zeichen sehen, zumindestens sehr bedenklich. Ich kenne einige die jünger waren und Wasser in der Lunge nicht überlebt haben. Natürlich ist in der Zwischenzeit vielleicht die Medizin etwas weiter und kann erfolgreicher dagegen vorgehen. Ich wünsche das deinem Angehörigen sehr. LG

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Danke dinska,das bestätigt meine Vermutung........hoffen wir das Beste.....LG

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Hallo Sonne 123 wenn jemand schon so alt und hinfällig ist. Passiert es leider oft dass sich zusätzlich ein Lungenödem bildet. Es gibt dagegen Medikamente aber es ist leider sehr unwahrscheinlich dass sich der betreffende wieder komplett erholt tut mir sehr leid dir keine hoffnungsvollere Antwort geben zu können. Sorry für die Fehler habe vom Handy geschrieben. Alles gute LG gerda

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Danke Gerda! Du mußt dich nicht entschuldigen,weil du vom Handy geschrieben hast.

Wir können so und so nichts weiter machen,als abwarten......LG

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Starkes Schwitzen (tagsüber und nachts) - was ist die Ursache?

wie ich schon sagte schwitze ich drei mal am tag im ruhe zustand am hinterkopf, an der stirn, rücken, bauch und an den armen es steigt erst eine kälte vom linken fuss bis hoch ins bein und dan fängt das schwitzen an ich habe dabei kein fieber und fühle mich top fit und es ist alles nach 3 minuten wieder weg und einmal in der nacht ich bin 50 jahre alt wiege 140 kg und habe eine körpergrösse von 1,90 meter habe einen grossen lungenfungtions test machen lassen und habe einen lungenvolumen von 99 prozent habe die lunge auch geröncht bekomenn und es war alles in ordnung habe eine magenspiegelung machen lassen und auch dort wahr alles n ordnung und noch eine darmspiegelung habe vom oberbauch ein ct machen lassen mit kontrasst mittel war auch alles in ordnung und habe ein grosses blutbild machen lassen und es war alles in ordnung es fing alles damit an das meine schwester sehr krank wurde die nicht mehr lange zu leben hat und ich in ein tiefes loch stecke ich war beim psychologen und sie verschrieb mir citalopram dura 20 mg und nach5 tagen einnahme fing das schwitzen bei mir an ich habe zwar die packungs beilage gelesen und eins mit der häufigsten nebenwirkungen sind starkes schwitzen ich hatte es jetzt genau 10 tage eingenommen und jetzt wurde mir gesagt, das ich citalopram absetzen sollte und es soll 14 tage dauern bis das medikament aus dem körper ausgeschieden wird. das schwitzen soll aber von der psyche kommen. mich würde interessiren ob jemand soetwas auch hat oder so ähnlich.

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Töchter pflegen ihre Mutter nicht ausreichend

Sorry für die lange Geschichte, aber ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Schwiegermutter hat im Hauses meines Mannes lebenslanges Wohnrecht und als sie im September vorigen Jahres pflegebedürftig wurde, habe ich die Pflege übernommen (Stufe 1 + Demenz). Im August dieses Jahres hat sie für längere Zeit im Krankenhaus gelegen weil sie sich konstant die Haut aufkratzt und dadurch eine Blutvergiftung bekam. Während des Kh Aufenthaltes bekam sie durch die Blutvergiftung eine Niereninsuffizienz, Herzversagen und Wasser in der Lunge. Insgesamt war sie 7 Wochen im Krankenhaus. Nach Ihrer Entlassung kam sie noch 3 Wochen in die Kurzzeitpflege um sich zu erholen. Die Ärzte im Krankenhaus waren der Meinung, das sie am besten im Seniorenheim aufgehoben wäre, da sie durch ihren schlechten Gesundheitszustand und die zunehmende Demenz nicht mehr alleine Zuhause bleiben sollte. (Mein Mann und ich sind beide Vollzeit im Schichtdienst incl. Wochenende berufstätig) Wir haben das Problem sowohl mit ihr als auch mit ihren Kindern besprochen und eigentlich wurde beschlossen, dass sie in dem Heim, in dem sie zur Kurzzeitpflege war, auch bleiben sollte. Mein Mann und ich haben diese 3 Wochen genutzt um mal Urlaub zu machen, was ja sonst nicht möglich war. Während dieses Urlaubs haben nun ihre Töchter beschlossen, das ihre Mutter doch nicht im Heim bleiben bräuchte und haben sie kurzerhand wieder bei uns ins Haus gebracht. Gleichzeitig haben sie bei der Krankenkasse die Pflege selber übernommen. Mir würde gesagt, ich hätte mich nie richtig um ihre Mutter gekümmert und sie nur ausgenommen. Jetzt kommt morgens der Pflegedienst um ihr die Stützstrumpfhose anzuziehen und geht sie in die Tagespflege. Ab und zu (2-3-mal pro Woche) kommt eine der Töchter mal vorbei. Die Damen schaffen es noch nicht einmal um abends anzurufen um zu fragen wie es ihr geht. Jetzt ist es so, das die Mutter eigentlich nicht alleine zuhause sein darf (MDK sagt sie muss unter Aufsicht sein). In den letzten 2 Monaten ist es schon mehrfach vorgekommen, das sich am Wochenende niemand um sie kümmert. Sie kann nicht mehr selber kochen und hat jetzt schon 2 x am Wochenende kein Essen bekommen, da es scheinbar keine ihrer 3 Töchter schafft, ihr etwas zu bringen oder sie mal zu sich zu holen. Ich habe gleich am Anfang angeboten, wenn es mal so sein sollte, das "niemand Zeit hat" sollen sie mir Bescheid sagen und sie kann bei uns mitessen, wenn wir nicht arbeiten müssen. Aber keiner sagt was und es kommt einfach niemand. Ebenso fühlt sich niemand dafür verantwortlich, zu sorgen, dass sie ihre Medikamente nimmt oder ob und wer ihr die Stützstrumpfhose auszieht. Alleine kann sie das nicht. Ich möchte gern wissen, ob ich da nicht was unternehmen kann, damit besser für sie gesorgt wird. Sie tut mir einfach nur leid. Ich hoffe, das mir hier jemand Rat geben kann.

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Seit 10 Tage lungenentzündung auf beide Seite keime nicht gefunden, Antibiotiker funktioniert nicht

Hallo, meine Mutter ist 58 Jahre, hat stauballergie.liegt bis heute 10 Tage in Krankenhaus. Die Arzte konnte bis jetzt keine Keime finden auch die Antibiotiker hilft nicht weiter(schon 5 verschiedene). Sie war in mittel November 2013 krank. Anfangen nur leichter husten. Sie hatte Darmenspieglung gehabt ohne narkose. danach war sie nur noch muende. Nach eine monate war sie in Spanien und nach dem Spanien geht es ihr viel schlechter. hustet viel schleim und wollte nicht raus aus haus. am 12 Dem. 13 ist sie nach krankenhaus gefahren. darmals hatte sie Fieber 39.5 und wurde innerhalb 24 std. die auf 38 gesunken. antibiotikum hat sie schon seit 1st tag. es wurde schwerer lungenentzündung auf beide seite und keine wasser in lunge festgestellt. nach 5 Tage geht es sie wieder besser. die fieber ist stabil gesunken und die arzte hat eine Lungenspiegelung gemacht und probe raus genommen und neue antibiotiker gegeben. seit dem geht es sie wieder schlechter und kann nur noch durch sauerstoff beatmet werden. am 6 tage hat sie rote Flecken von ganzen korper bekommen .durchmusser 3cm. beidseitig. nach ca. 1,5 Tage ist sie nach intensivstation gekommen und vollnarkose bekommen, weil sie schlauch von mundbekommen hat, wegen sehr schlecht atmungszustand. 100%beatmung / 89 gehalt. die arzte hat bauchlage wechseln versucht mit bishen erfolg. die beatmung ist auf 80% gesunken innerhalb weniger als 10 Std. aber die roteflecken ist groesser gewurden. d=6cm. da war die Nieren von Mutter noch in guter zustand. aber ihre koeper ist schon geschwollen. am 7ten Tag abends ist sie auf Beatmungszentrum verlegt wurden. die nieren wert ist schlechter sodass sie jetzt eine dialyse leiden muss. die fieber ist jetzt gesunken, aber beatmung schlecht 80% / 92 und bakterien wert ist steigt weiter. bis jetzt wurde richtige keim und funktionaller antibio. noch nicht gefunden. und jetzt versagt auch noch die Niere. ich weiss nicht, wie ich meine mutter noch hilfen kann ausser zum ueberlegen worauf sie infiziert wuerde. Bitte hilfen sie meine Mutter, wenn sie ahnliche geschichte hatten, oder idee haben, wie ich die erkrankungsursage liegt,damit ich noch zuruck verfolgen kann und die arzte weiter hilfen. denn bis jetzt sucht die arzte seit 10 tag nur ins blaue und wissen die grund nicht woran es lag, sodass sie keine richtige antibiotiker benutzten kann.

huntersyina@msn.com

Mutter hat meinstens nachmittags schlechter wert(Fieber,O2 Gehalt...) und konnte vor narkose zwischen 3 bis 5 uhr morgens schlecht schlafen, wegen husten. ihre schleim war durchsichtig, nach ca, 4te tag durch inhalieren ist sie besser gewurden. davor kann sie nicht richtig schleim raushusten. nach Lungenspieglung hustet sie blut in durchsichtiges schleim.

wie kann ich meine mama weiter hilfen?

vielen Danke

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Seltsame Schluck- und Atembeschwerden?

Moin,

ich hatte vor knapp zwei Monaten eine Schwellung des Kehlkopfes, seitdem leide ich unter ungewöhnlichen Schluck- und Atembeschwerden. Wenn ich mich in stickigen Räumen befinde oder selber rauche spüre ich ein Druckgefühl auf dem Hals und im Brustkorb, womit das Gefühl einhergeht, dass mir Luft fehlen würde. Mein Mund trocknet aus und ich kann nicht mehr richtig schlucken. Wasser trinken hilft dabei nur von kurzer Dauer und eine wirkliche Linderung oder "Befeuchtung" der trockenen Partien gelingt dadurch leider nicht. Meistens setzt dabei Übelkeit in Form von Unwohlsein ein, sowie Panik, welche auch erstgenanntes bedingt. Lediglich aufstoßen lindert den Druck vorübergehend. Heute war ich beim Lungenfacharzt, welcher keinerlei Auffälligkeiten im Bereich der Lunge feststellen konnte. Es ist eine äußerst unangenehme Beschwerde, die ich nur zu gern loswerden würde. Über jegliche Tipps und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße und Danke

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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

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