Wasser in den Knien beim vier jährigen

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Hallo M...,

so ein Hüftschnupfen (Coxitis fugax) ist eine Entzündung der Hüftgelenkskapsel. So ein Hüftschnupfen kann nach einer grippalen Infekt oder ein Magen-Darm-Grippe vorkommen. Bei so einem Hüftschnupfen** ist Bettruhe angesagt** wenn man dies nicht tut kann das Ganze sich verschärfen es und es kann zu den Wasseransammlungen in den Beinen kommen.

http://www.uni-due.de/imperia/md/content/orthopaedie/icoxitisfugax.pdf

Du hast geschrieben Waren drei Tage im KH .....drei Wochen nochmal zu U..... Seit wann hat er den nun den Hüftschnupfen?

Wenn dies deutlich länger als vier Wochen anhält würde ich noch einmal zum Arzt. Du schreibst das die Blutwerte und Stuhlprobe OK waren. Also hat man bakteriologische und rheumatische Ursachen ausgeschlossen.

Ich bin mir nun nicht sicher ob die von Dir genannten drei Wochen bis zu nächsten Untersuchung schon rum sind? Es braucht halt etwas Geduld!

VG Stephan

Ständiger Harndrang und Schmerzen plus Pille

Ich 14, benutze die Pille regelmäßig und hatte immer mal diesen ständigen Drang auf die Toilettte, dann hatte sich das nach einem bis zwei Tagen wieder gelegt gehabt. (mit Blasentee) Jetzt bin ich in Frankreich Urlaub und habe Schmerzen, gehe sehr oft auf Toilette, trinke sehr viel wasser und kamillentee sowie den blasentee. Jetzt habe ich auf der Rechten Seite (Taillie) Hüfte Schmerzen, (Stechen). Was soll ich tun?! Das geht jetzt schon drei Tage so und davor hatte ich Sex.

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Wie Termin für Bauchspiegelung machen?

Hallo,

ich habe seit Samstag letzter Woche (also seit 8 Tagen) Schmerzen im Bereich vom Blinddarm, die immer mal wieder so stark werden, dass mir nichts anderes mehr einfällt, als ins Krankenhaus zu fahren. So war ich seit dem 5(!) mal in der Notaufnahme. Letzten Sonntag, letzten Dienstag, letzten Mittwoch zweimal (wobei das zweite mal deswegen war, weil ich an eine größere Klinik überwiesen wurde, in der Hoffnung die finden was) und nun gestern nochmal, wobei die Schmerzen gestern wirklich so stark waren, dass ich kaum noch laufen konnte und dachte jetzt ist's dann gleich vorbei mit mir... Jedenfalls hat mir der Chirurg gestern nach längerer Rücksprache mit seinem Oberarzt geraten, mal eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da auch bei anderen Untersuchungen nichts raus kam (Urologe, MRT), die Schmerzen sich jedoch lediglich auf den Bereich des Blinddarms beschränken und ich dort gestern so empfindlich war, dass mir selbst der Ultraschall (trotz Schmerztablette) fast zu viel war. Es kam zwar nie was raus, aber wie gesagt, man kann den Blinddarm nicht ausschließen, das haben mir bisher alle Ärzte gesagt, bei denen ich in Behandlung war.

Nun meine Frage, wie komme ich an eine Bauchspiegelung? Brauch ich dazu eine Überweisung und wenn ja, kann die dann auch der Hausarzt ausstellen? Und was genau sollte der Hausarzt da drauf schreiben, dass die auch wirklich “gültig“ ist (klingt vielleicht etwas blöd, aber ich kenne meinen Arzt, der gibt mir zum Schluss irgendeinen Mist mit, der letztendlich noch nicht mal als rechtskräftige Überweisung durchgeht, so wie am Mittwoch für's Krankenhaus als er mir irgendwas ungültiges mitgegeben hat)? Muss das eine Überweisung sein oder eine Einweisung? Und muss/sollte darauf direkt von einer Laparoskopie die Rede sein? Und wie schnell kann ich in meinem Fall (ungefähr) mit einen Termin rechnen?

Mir geht's nur einfach darum, das möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Ich würde einfach nur ganz gerne mein altes Leben weiterführen, ohne alle 1-2 Tage in die Notaufnahme zu rennen und die restliche Zeit bettlägerig zu sein. Deswegen wäre es mir auch ganz angenehm, wenn das über den Hausarzt klappen würde. Wenn ich's über den Internisten mache, muss ich da auch erst wieder zwei bis drei Wochen auf einen Termin warten.

Hat jemand irgendeinen Tipp, wie man das ganze einigermaßen ohne 5 Wochen Wartezeit (denn rein statistisch geh ich bis dahin nochmal ca. 25 mal ins KH...) lösen kann? Wie gesagt, ich will einfach, dass das schnell geklärt ist, sodass ich mich auch wieder auf mein Studium etc. konzentrieren kann.

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HWS problem?

Bei mir wurde an der hws eine kanal verengung fest gestellt .das war vor ungefär 2 monate mitlerweile habe ich aber probleme beim wasser lassen habe es aber noch nicht meinem haus artzt oder ortopäde gesagt habe mir vor paar tage hygine slips geholt zur sicherheit .hat das mit der verengung zu tun ? Nächste woche habe ich im KH ein termin zur stationären Schmerz therapie 8 bis 14 tage lang. sollte ich denen im KH sagen das ich beim urin halten probleme habe ?da ich aber sehr schlecht über sowas reden kann und ich mich schäme traue ich mich nicht, und wenn ich denen das sage habe ich die befürchtung das ich dan nachts windeln oder vorlagen tragen muss .weil ich halt manchmal nicht rechzeitig zum klo komme.

mfg

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Schmerzen und Parästhesien?

Hallo an alle!

Ich bin ein wenig verzweifelt.

Vor drei Jahren hatte ich das erste mal das Problem, dass urplötzlich mein linkes Bein taub war und ich kaum noch gehen konnte. Meine Hände haben sich angefühlt wie dauerhaft eingeschlafen. Ich hatte Lichtblitze vor den Augen und Sternchen. Ich war damals im KH und wurde untersucht.

Sie haben alles mögliche ausgeschlossen (HIV, Diabetes, Borreliose, Rheuma.) MRT-Kopf war unauffällig. Ich wurde so wieder entlassen.

Irgendwann waren die Probleme so plötzlich wieder weg, wie sie gekommen waren.

Ich begann viel Sport zu treiben.

Ein Jahr später im Frühjahr musste ich dann wieder ins KH, weil mein rechtes Auge sehr schmerzte, ich kaum noch gucken konnte, wieder Schlieren und Blitze vor dem Auge hatte und jede Bewegung des Auges schmerzhaft war.

Ich bekam Cortison-Infusionen 3 Tage lang. Davon ging es weg. Diagnose gab es keine, weil die Befunde unauffällig waren, bis auf die VEPs auf d. betreffenden Auge mit "Latenz verzögert" angegeben.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich dann urplötzlich wieder taube Beine, und Hände. Ich hatte am ganzen Körper stellenweise "Ameisenlaufen" und starke Schmerzen in den Armen und Beinen, zu dem ab und an das Gefühl als hätte ich einen "nassen Fleck" auf der Haut. Mal am Bein, mal am Arm, mal am Rücken.

An den Beinen fühlte es sich an als hätte ich Kniestrümpfe an bei denen das Gummi zu eng sitzt. Ich konnte kaum gehen (wie auf Wolken) und habe Probleme gehabt Sachen zu halten.

Etwa zwei Wochen nach Beginn der Beschwerden fing meine rechte Hand unkontrolliert zu Zittern. Das blieb etwa drei Wochen so.

Ich war beim Neurologen, der sagte die Nervenleitgeschwindigkeit war unauffällig, ich sei gesund und hat mich nach Hause geschickt.

Ich war beim Allergologen, der sagt es sei allergieuntypisch, überwies mich an die Uniklinik Haut, wo mir wieder bestätigt wurde es wäre keine Diabetes, Rheuma, Borreliose, o. ä. Ich sollte wieder kommen wenn es wieder kommt. (Da bei dem letzten Termin die Beschwerden wieder wie weggeblasen waren, das Kribbeln blieb diesmal leicht)

Orthopäde: Keine Kompressionen durch Bandscheibe o. ä.

erneutes MRT: unauffällig.

Seit 1 1/2 Wochen habe ich wieder starke Schmerzen in Beinen und Armen, wieder diese nasse Flecken ab und an und stärkeres Kribbeln wie Stromschläge im Gesicht, Armen, Beinen, Rücken, Bauch. Ich habe Probleme beim Laufen und stehen, mit Gleichgewicht, kann nichts schweres öffnen oder tragen, dann fängt mein Arm wieder an zu Zittern.

Es hilft kein Schmerzmittel. Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen. Mein Hausarzt ist schon total genervt von mir, deshalb will ich nicht schon wieder mit den Beschwerden zu ihm. Ich hab die letzte Woche arbeit kaum geschafft.

Ich bin es eigentlich leid von Arzt zu Arzt zu rennen und alle sagen mir: Ich finde nichts, sie sind gesund, gehen sie nach Hause.

Hat jemand einen Rat?

Achso: Ich bin 29 Jahre alt

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Trotz Strecksehnenriss Fußball spielen?

Hallo, ich habe mir vor zwei Wochen beim Volleyballspielen die Strecksehne im linken Mittelfinger gerissen. War anschließend im KH und drei Tage später bei einem Handchirugen. Habe jetzt eine Schiene bekommen, die ich für 8 Wochen tragen soll. Soweit so gut meine Frage wäre jetzt kann ich trotz des risses mit der Schiene Sport machen also Joggen gehen oder Fußball spielen (bin kein Torwart). Habt ihr hier schon mal Erfahrungen gemacht oder könnt mir weiter helfen?

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Magen-Darm-Grippe mit Verstopfung und Durchfall gleichzeitig?

Liebe Community,

mich hat zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Magen-Darm-Grippe erwischt. Nach einem Tag Erbrechen und Durchfall schlimmster Klasse habe ich mich daraufhin die letzten drei Tage mit Weißbrot und Gemüsebrühe über Wasser gehalten. Mittlerweile fühle ich mich wieder etwas besser, aber mir ist immer noch sehr übel und mein Bauch grummelt nach jedem Schluck Brühe oder Bissen Weißbrot so sehr, dass ich ganze Konzerte damit geben könnte.

Ich bin nun gerade nur nicht sicher, wie ich weiter vorgehen soll, denn seit dem schlimmsten Durchfall vor drei Tagen muss ich im Grunde gar nicht mehr auf die Toilette - vielleicht einmal am Tag - und wenn dann aber was kommt, dann ist es weiterhin Durchfall. Gut, bei drei Schreiben Weißbrot am Tag kann man vielleicht nicht viel erwarten, aber dennoch habe ich jetzt keine Ahnung, was ich als nächstes langsam wieder essen soll - eher etwas gegen Verstopfung oder gegen Durchfall? Natürlich muss ich auch die Übelkeit und Bauchkrämpfe bedenken, von daher bin ich unsicher. Ich will ja nichts schlimmer machen und, wo ich (hoffentlich) den furchtbarsten Teil hinter mir habe, auch nicht zum Arzt.

Danke für alle Tipps!

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