Was würde passieren wenn man sich weigert zum Arzt zu gehen?

2 Antworten

Sie kann dich natürlich nicht zwingen solange es keine wichtige Untersuchung ist. Sie kann höchstens private strafen (Handyverbot,hausarest...) durchsetzen.

Was ist denn das Problem?!

Zwingen kann dich niemand. Ist doch deine eigene Gesundheit.

Knieschaden? Was habe ich denn nur? :(

Hallo.

Ich bin 22 Jahre und habe eine für mich wichtige Frage.

Ich habe seit 8 Jahren konstant Knieprobleme. Als Teenager wurde nichts gefunden, aber da war es nur beim Fußball spielen schmerzhaft. Nun habe ich nicht nur beim Fußball spielen Probleme. Allgemein wenn ich 6-8Std. auf der Arbeit stehen muss, habe ich zunehmend extreme schmerzen, sodass ich schon sitzen muss, damit es einigermaßen geht. Ich habe immer, ob beim sitzen, stehen oder sonstigen Bewegungen das Gefühl, das meine Knie sich "steif" anfühlen, obwohl ich sie bewege. als wären sie blockiert. wenn ich meine Knie vom gebeugten in den gestreckte Position bringe, knirschen und knacken sie IMMER und wenn ich zu lange saß (zb. 4 stunden) und dann aufstehe, habe ich sehr starke probleme sie zu strecken. selbst einige gebeugten positionen sind schmerzhaft. die schmerzen sind im Winter bzw. in kälte am allerschlimmsten. kann dann noch nichtmal vernünftig laufen.

PS: fahrrad fahren oder schwimmen hingehen klappt ohne probleme. ich weiß nicht warum.

Meine mama hat auch einen knorpelschaden und meniskusprobleme gehabt. wurde vor einigen jahren operiert.

ich wollte eventuell einen Orthopäden konsultieren, aber da dauert es mit den terminen immer so lange.

Hat vielleicht irgendjemand eine Ahnung was das sein könnte und was man machen könnte? Physiotherapie hilft nicht (ein Bekannter ist Physio und hat es schon probiert)

Ich hoffe mir kann jemand helfen von euch. Mit vielen Lieben Grüßen, Andy

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Schwere Hustenanfälle nach eigentlich beendetem Infekt ( Antibiotika): was kann man tun ?

Nach Infekt, der Richtung Lungenentzündung ging und mit 3 verschiedenen Antibiotika behandelt wurde, schien zunächst alles ok. Aber nach einigen symptomfreien Tagen kamen die schlimmen nächtlichen Hustenanfälle zurück, die auch den Schlaf rauben. Weiter Antibiotika und Codein sind ja auch nicht so toll, was kann man tun außer z. B. Inhalieren ? Könnte eine schwerere Erkrankung wie Lungen - Ca sich . auch so bemerkbar machen ? ( Nichtraucher)

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Ich glaube ich habe Lungenkrebs!Was soll ich tun?

Ich habe schon sehr sehr lange morgens oder abends oder wann auch immer schleim im Hals den ich dann ausspucke.Ich habe mir eigentlich nie sorgen darum gemacht, ich dachte das wäre was völlig normales, aber ich habe jetzt gelesen, dass das ein symptom für Lungenkrebs ist! Außerdem habe ich, wie soll ich es beschreiben, eine art Druck auf der Lunge. Es tut jetzt nicht unbedingt total weh, aber es ist auch nicht angenehm. Ich bin jetzt 13 Jahre alt und habe mega doll Angst. Letztens als ich den Schleim ausgespuckt habe(vorgestern) war da sogar ein wenig Blut drinn. Ich habe totale Panik bekommen und habe es natürlich sofort meinen eltern gesagt. Die meinten das sei nichts schlimmes, das kann schon manchmal passieren, wenn ein Blutgefäß oder so platzt. Ich fühle mich nicht ernstgenommen und werde heute auch nochmal mit ihnen reden! Glaubt ihr auch, dass ich Lungenkrebs habe? Ich habe eigentlich auch keinen Husten oder Halsschmerzen( Halsschmerzen nur manchmal?)! Soll ich sofort ins Krankenhaus fahren?

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Nebenhöhlenverengung- kann ich auf OP bestehen?

Ich habe stark verengte Nebenhöhlen, so dass ich öfter Nasennebenhöhlenentzündungen habe. Letztes Jahr war ich viermal damit zugange, jetzt ist es schon wieder soweit. Ich habe meinen HNO auf eine OP angesprochen, aber der meinte, das könnte man besser weiterhin konservativ behandeln. Aber mir erscheint viermal im Jahr schon recht viel, das ist auf Dauer schon kraftraubend und einschränkend. Kann ich eigentlich auf eine OP bestehen?

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Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

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Wie kulant ist die Krankenkasse bei stationären psychiatrischen Behandlungen?

Hallo Gemeinde,

ich befinde mich derzeit seit Ende Dezember 2013 in stationärer psychiatrischer Behandlung. Eigentlich soll ich bis Ende Februar bzw. Anfang März bleiben, allerdings spiele ich mit dem Gedanken, die Behandlung abzubrechen und schon vorzeitig nach Hause zu gehen.

Zuvor war ich bereits Anfang Dezember 2013 in derselben Klinik für zwei Wochen in stationärer Behandlung. Auch damals habe ich abgebrochen, da ich mit den Therapien unzufrieden war.

Zudem war ich von Januar bis April 2013 in stationärer psychiatrischer Behandlung, dieses Mal allerdings in einer anderen Klinik. Diesen Aufenthalt habe ich nicht abgebrochen.

Sollte ich nun tatsächlich abbrechen, wie hoch sind dann meine Chancen, dass die Kosten eines etwaigen zukünftigen Klinikaufenthalts nochmal von der Krankenkasse übernommen werden? Kann es mir passieren, dass die Krankenkasse nicht mehr mitspielt und sich weigert, die Kosten zu übernehmen, weil ich zuvor schon zweimal abgebrochen habe?

Beste Grüße Philipp

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