Was wird bei Craniosacralen Behandlungen gemacht und wie wirken sie?

2 Antworten

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte manuelle Ganzkörpertherapie. Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein werden schwerpunktmäßig behandelt. Diese Strukturen bilden sozusagen den Mittelpunkt des Zentralnervensystems. Das Rückenmark, die Gehirnflüssigkeit umgeben von den Hirnhäuten (Meningen) werden dem Zentralnervensystem zugeordnet. Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und das Zentralnervensystems werden als Cranio-Sacral-System bezeichnet. Innerhalb des Systems, d.h. im Gehirn wird rhythmisch Gehirnflüssigkeit freigesetzt, die sich als Druckwelle vom Gehirn um das Rückenmark herum bis zum Kreuzbein hin bewegt. Der Schädel weitet sich. Die Wirbelsäule mit Kreuzbein und der restliche Körper bewegen sich ebenfalls. Eine gewisse Menge der Hirnflüssigkeit wird vom Körper resorbiert, wodurch die Druckwelle im System abflaut. Der Schädel geht in seine ursprüngliche Form zurück und der restliche Körper bewegt sich abermals, woraufhin der Kreislauf von vorn beginnt. Diesen Prozess bezeichnet man als Cranio-Sacral-Rhythmus, der unabhängig von Atmung und Herzschlag operiert. Dieser Rhythmus wird von einem geschulten Cranio-Sacral-Therapeuten mit seinen Händen erspürt, befundet und behandelt. Durch Muskel-, Bindegewebs- oder Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen, Unfälle usw. kann die Beweglichkeit und Funktion des Cranio-Sacral-Systems mit den anderen Strukturen zusammen behindert sein. Schließlich leidet der ganze Mensch, und viele Gesundheitsstörungen treten auf, die sich schulmedizinisch oftmals nicht erklären lassen. Cranio-Sacral-Behandlung ist eine entspannende nicht manipulierende Körperarbeit, die darauf ausgerichtet ist den Cranio Sacral Rhythmus wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen.Das Pulsieren das Dr. Sutherland "Lebensatem" nannte und mit Ebbe und Flut (rhythmische Bewegung), verglichen werden kann, liefert diagnostische wie auch therapeutische Informationen. Dieser "Atem" ist direkt mit der Gewebeatmung des Zentralnervensystems verbunden, das die Lungenatmung (sekundäre Atmung) und die gesamten Körperfunktionen reguliert. Er wird gleichzeitig über die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit in alle Zellen des Körpers verteilt, wo er die heilenden und ordnenden Kräfte des Körpers organisiert, somit für unsere Gesundheit sorgt. Der Liquor ist das höchste bekannte Element, das im Körper enthalten ist. Ist nicht genug davon vorhanden, wird ein gestörter Zustand des Körpers bestehen bleiben. Wird er aber angeregt, kann dieser gesunden. Der Behandlungsplan liegt dem Gewebe innewohnend.Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte manuelle Ganzkörpertherapie. Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein werden schwerpunktmäßig behandelt. Diese Strukturen bilden sozusagen den Mittelpunkt des Zentralnervensystems. Das Rückenmark, die Gehirnflüssigkeit umgeben von den Hirnhäuten (Meningen) werden dem Zentralnervensystem zugeordnet. Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und das Zentralnervensystems werden als Cranio-Sacral-System bezeichnet. Innerhalb des Systems, d.h. im Gehirn wird rhythmisch Gehirnflüssigkeit freigesetzt, die sich als Druckwelle vom Gehirn um das Rückenmark herum bis zum Kreuzbein hin bewegt. Der Schädel weitet sich. Die Wirbelsäule mit Kreuzbein und der restliche Körper bewegen sich ebenfalls. Eine gewisse Menge der Hirnflüssigkeit wird vom Körper resorbiert, wodurch die Druckwelle im System abflaut. Der Schädel geht in seine ursprüngliche Form zurück und der restliche Körper bewegt sich abermals, woraufhin der Kreislauf von vorn beginnt. Diesen Prozess bezeichnet man als Cranio-Sacral-Rhythmus, der unabhängig von Atmung und Herzschlag operiert. Dieser Rhythmus wird von einem geschulten Cranio-Sacral-Therapeuten mit seinen Händen erspürt, befundet und behandelt. Durch Muskel-, Bindegewebs- oder Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen, Unfälle usw. kann die Beweglichkeit und Funktion des Cranio-Sacral-Systems mit den anderen Strukturen zusammen behindert sein. Schließlich leidet der ganze Mensch, und viele Gesundheitsstörungen treten auf, die sich schulmedizinisch oftmals nicht erklären lassen.Wie bereits erwähnt, beeinflusst das Cranio-Sacral-System auch alle anderen Systeme im Körper. Deshalb ist es sehr schwer, eine Liste aller möglichen Anwen- dungen zu geben. Die häufigsten Behandlungsindikationen sind: chronische und akute Schmerzen, Schock und Trauma, Rehabilitation nach Unfällen und Schleudertrauma Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Sinusitis Arthrose und Arthritis, rheumatische Erkrankungen, Wirbelsäulen-, Gelenkerkran- kungen, Sportverletzungen, Kiefergelenkprobleme, kieferortho- pädische Vorsorge und Begleitung, neurologische Erkrankungen, gynäkologische Erkrankungen, Menstruations- und Klimakteriums- beschwerden, Unterstützung im Schwangerschaftsverlauf, Depressionen, Erschöpfungs- zustände, stressbedingte Beschwerden, Schlafprobleme, Hyperaktivität bei Kindern, Konzentrationsstörungen, Geburtstrauma, Kolik- und Verdau- ungsprobleme beim Säugling, Multiple Sklerose, Lähmungen, Parkinson, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Verletzungen, Augenprobleme, Asthma und Allergien, Organerkrankungen, Verdauungsstörungen Der Patient liegt auf einer bequemen Behandlungsliege. Der Therapeut ertastet am Schädel und am Becken die Pulsation innerhalb des Cranio Sacralen Systems, er macht sich ein Bild von eventuellen Einschränkungen. Mit gezielten sanften Handgriffen wird das betroffene Gewebe gelöst, bis die Pulsation uneingeschränkt ertastet werden kann. Sobald der Therapeut das Gefühl hat, dass der Körper die festgehaltene emotionale Energie loslassen möchte, wird die Patientin oder der Patient behutsam in die dafür notwendige Position geführt. Wurde die Energie erfolgreich gelöst, ist es wieder möglich, die Pulsation im Cranio Sacralen System uneingeschränkt wahrzunehmen. In jeder Sitzung kann es dazu kommen, dass der eigene Körper gebeten wird, Informationen z.B. über die Ursachen und Heilungsmöglichkeiten einer Erkrankung zu geben. Oftmals kommt es bereits dabei zu unerwartet raschen Lösungen. Eine Behandlung dauert im Allgemeinen 90 Minuten, geeignet ist sie besonders für Symptome und Erkrankungen, die über das Nerven- oder Hormon-System bzw. durch einen Unfall oder andere Verletzung entstanden sind. Manchmal reicht also schon eine Sitzung aus.

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie hilft Blockaden und Traumen, die zu Verspannungen im Körper führen, ausfindig zu machen und sie zu korrigieren. Ziel ist es, das CranioSacrale System auszugleichen und damit den CranioSacralen Rhythmus wieder her zu stellen. Die CranioSacrale Therapie arbeitet an den Schädelknochen, der Wirbelsäule und dem Kreuzbein sowie an den bindegewebigen Strukturen, vor allem am Membransystem des Körpers. Ein Nachweis für die Wirksamkeit des Verfahrens konnte aber bisher nicht erbracht werden.

Singstimme desolat!

Vor ca. sechs Wochen hat mich ein Virus im HNO-Bereich heimgesucht, der unter anderem und vor allem meine Singstimme lahm gelegt hat. Ich konnte zwar fast normal sprechen, aber gesungene Töne so gut wie nicht mehr produzieren. Bei mehreren Arztbesuchen wurden unterschiedliche Diagnosen gestellt. Anfangs wurde eine leichte Kehlkopfentzündung mit zäher Schleimbildung diagnostiziert und bei Stimmschonung eine rasche Besserung vorausgesagt. Diese trat leider nicht ein, der fast totale Ausfall meiner Singstimme blieb bestehen. Dann erkannte ein Facharzt für unter anderem Gesangsprobleme vor zwei Wochen eine Einblutung an den Stimmlippen und ein dort befindliches Hämatom. Inzwischen habe ich nach sechs Sitzungen bei einer auf Gesang spezialisierten Logopädin immer noch kaum Fortschritte zu verzeichnen, insbesondere was meinen Stimmumfang in den oberen Tonlagen anbelangt. Vorher reichte dieser bis zum zweigestrichenen A, jetzt quäle ich mich allerhöchstens bis zum E, das dann auch noch „gequetscht“ klingt. Es ist völlig egal, ob ich es auf dem Weg entsprechender Entspannungsübungen oder „mit Gewalt“ versuche, es funktioniert einfach nicht. Meine in der Vergangenheit allseits hochgelobte Singstimme, mit der ich unter anderem einen nicht unerheblichen Teil meines Lebensunterhalts bestreite (Popmusik) streikt, und ich bin totunglücklich, da Musik und vor allem Gesang ein äußerst wichtiger Lebensinhalt für mich ist. Für morgen habe ich in meiner Verzweiflung wieder einen Termin beim HNO-Arzt vereinbart. Ich bin ratlos und habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Hat vielleicht jemand in diesem Forum irgendeinen Hinweis, der mir weiter helfen könnte? Vielen Dank für alle Antworten.

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Falsche Diagnose - Was tun?

Hallo,

folgende Situation: Ich hatte im November letzten Jahres einen Unfall beim Handball, wobei ich mir den Daumen gebrochen habe. Leider bin ich erst nach 3 Wochen zum Hausarzt, dieser hat einen Bänderanriss oder Bänderriss diagnostiziert. Für diese Diagnose hat er den Daumen betrachtet, betastet und eine Ultraschall Untersuchung durchgeführt. Nach 1,5 Monaten Ruhigstellung durch eine abnehmbare Schiene waren die Muskeln im Damen so zurück gebildet, dass ich 3 Monate lang zur Krankengymnastik musste, um die Muskeln wieder aufzubauen. Inzwischen wurde zwar eine MRT Untersuchung gemacht, jedoch vom falschen Bereich, was dem Arzt nicht auffiel und er daher keine Verletzung diagnostiziert hat. Da die Beschwerden (dauerhafter Schmerz) nicht weggingen, war ich erstmals bei einem Chirurgen zum Röntgen. Dieser stellte fest, dass mein Daumen gebrochen und später schief angewachsen ist. Meine Gelenkfläche und der Knorpel haben dabei einen großen Schaden erlitten, was ich im Juni bei einem Chirurg im Krankenhaus erfahren habe. Aufgrund der falschen Diagnose (also dass der Bruch nicht erkannt wurde) wurde ich falsch behandelt und habe nun weiterhin Schmerzen. Folge: Der Daumen muss gerichtet werden.

Welche Schritte kann man in diesem Fall einleiten? Aus meiner Sicht hat der Arzt eine völlig falsche Diagnose gestellt. Was könnt ihr mir raten?

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Unvollständige Entleerung, Ursache, Behandlung?

Mir ist die Frage total unangenehm, aber möchte Sie endlich loswerden. Seit paar Jahren klagt mich schon die ,,unvollständige Entleerung''. Wenn ich mein Stuhlgang verrichte, habe ich das Gefühl, dass da noch was ist und es einfach nicht raus will. Ich habe mich im Internet dazu schlau gemacht und habe Magnesium Tabletten und Vitamin Tabletten genommen, zwar ist mein Stuhlgang danach ,,weicher" geworden, aber das Problem ist dennoch geblieben. Dann habe ich die 90° Haltung probiert, aber auch das war ohne Erfolg. Nun habe ich gefühlt, dass dort im After rechts eine kleine Verdickung ist. Alles verläuft schmerzfrei und auch ohne jeglichen Beschwerden, es juckt nicht und es befindet sich im Stuhlgang auch kein Blut. Nach dem Stuhlgang habe ich mein After selber mal ertastet und ich konnte da spüren das da noch was ist, es aber nicht raus will. Ich hab auch bis heute nie mit Hämorriden zu tun gehabt oder was ähnlichem. Nur ab und zu mal After jucken, was aber jeder mal hatte. Zu dem treibe ich auch genug Sport, trinke viel Wasser und ernähre mich so gut es geht Gesund.

Habt ihr vielleicht ein Ratschlag für mich ? Mir ist die Sache echt unangenehm und möchte, solang es nicht Nötig ist, den Arztbesuch vermeiden.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

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Starke Schmerzen 3 Wochen nach Karpaltunnelop

Hi, am 29.11.2013 wurde bei mir das KTS (offene OP) gemacht. Narbe ist schon sehr gut verheilt. Narbe und der Bereich rundherum ist recht hart. Dafür nehme ich eine Salbe mehrmals täglich. Der Ringfinger ist seit der OP gefühlsgestört. Diese Probleme waren vorher nur nachts zu spüren. Aber dies ist nicht das eigentliche Problem!

Mein Problem ist: Ich kann die Finger (Ring-, Mittel-, Zeigefinger einzeln nicht beugen oder strecken, da dies sehr schmerzhaft ist. Beim Faustschluss und öffnen bestehen starke stechenden schmerzen als ob mir die Sehne oder ähnliches aus dem Unterarm gerissen wird.

Ist dies normal das es noch so weh tut beim normalen bewegen ohne Belastung? Krankengymnastik habe ich noch keine bekommen, da sich mein Hausarzt etwas quer stellt. Dieser hat die Gipsschiene auch 5 Tage zu früh abgesetzt. Handchirurg ist sauer und zu weit weg. Der eine sagt ich solle zu dem gehen, allerdings sagt das der andere auch. :(

Für eventuell hilfreiche Antworten, Danke ich schon mal im voraus Kirsche26

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Krankenhaus: kann ich eine spezielle Behandlung / Maßnahme einfordern obwohl Ärzte das nicht wollen?

Hallo!

Vielleicht habt ihr in älteren Fragen ja schon von meinen Problemen mit meiner PEG-Sonde gelesen. Seit über einem halben Jahr eitert es am Stoma-Kanal mal mehr, mal weniger und auch die Schmerzen werden zyklisch mehr oder weniger. Wobei die Abstände im laufe der Wochen immer kürzer geworden sind.

Letzte Woche hat es wieder so stark geeitert, dass ich 3 Stunden nach dem Verbandswechsel einen Fleck auf meinem T-Shirt gesehen habe und dann gemerkt habe, dass der Verband schon durch war. An dem Tag habe ich 4x den Verband gewechselt! So traut man sich ja schon fast nicht mehr raus zu gehen..,.

In diesem halben Jahr wurde ja schon alles mögliche und unmögliche an Behandlungen ausprobiert. Im Dezember wurde von meinem Magenspezialisten eine Ultraschalluntersuchung und ein CT gemacht, da hieß es, es wäre kein Abszess o.ä., da könne man nichts dran machen.

Inzwischen meinen sowohl mein Hausarzt als auch mein Hautarzt sowie meine Therapiemanagerin, die für Port- und Stomaversorgung zuständig ist, dass die Sonde raus müsste, damit das Ganze erstmal abheilen kann. Mein Hausarzt glaubt z.B., dass sich da eine Art Reservoir gebildet hat, was sich immer wieder füllt (=zunehmende Schmerzen), entleert (=starke Sekretion), wieder füllt etc. Das wird aber von den Spezialisten verneint, weil man ja im Dezember beim CT da nichts gesehen hat. Aber da war es ja auch noch nicht so schlimm, wie es jetzt ist und es könnte sich doch seitdem auch einiges geändert haben, oder nicht?

Da inzwischen auch meine Entzündungswerte etwas erhöht sind, soll ich nun Mitte der Woche doch nochmal stationär aufgenommen werden. Allerdings hat man mir jetzt schon gesagt, dass nur eine Magenspiegelung gemacht werden soll, um von innen zu gucken, ob man da was sieht, wo es herkommt. Die Sonde solle aber auf keinen Fall entfernt werden!

Die wollen die nicht raus machen, weil ich dann nach einer gewissen Zeit sicher eine neue Sonde bräuchte, da meine Magenerkrankung sich nicht verändert hat. Davor haben die aber Angst, weil es beim ersten Mal zu so massiven Komplikationen (4-Quadranten-Peritonitis und in der Folge massive Verwachsungen) gekommen ist.

Mir wäre es aber ehrlich gesagt am liebsten, wenn die Sonde erstmal rauskommen würde. Immer diese Schmerzen rund um die Sonde und ständig dieser stinkende Eiter verbessert ja auch nicht gerade die Lebensqualität!

Kann ich denn auch gegen den Willen der Ärzte fordern, dass sie mir die Sonde entfernen? Oder laufe ich dann Gefahr als zu renitente Patientin betrachtet zu werden, so dass man mir gleich wieder die Psychologen auf den Hals hetzt? Aber es ist doch schließlich mein Körper und ich muss mit den Einschränkungen leben. Habe ich ein Anrecht darauf, dass die mir die Sonde raus machen? Oder muss ich die Entscheidung der Ärzte dann so hinnehmen? (Ich weiß, ich könnte dann noch zu anderen Ärzten gehen, aber zu den in Frage kommenden in der näheren und weiteren Umgebung fehlt das Vertrauen.)

Danke und LG, Lexi

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Woher kommt mein unerklärlicher Eisenmangel?

Seit Jahren habe ich (männlich, 25 Jahre) immer wieder Eisenmangel und eine daraus resultierende Anämie. Solange ich regelmäßig Eisentabletten nehme (mindestens 50mg pro Tag) bleibt mein Hämoglobin im grünen Bereich. Ohne Tabletten sinken Eisen & Hb innert weniger Monate dramatisch. Auch Eiseninfusionen (Ferinject) wirken nie lange.

Das Problem ist, dass bei mir schon so ziemlich alles untersucht/abgeklärt worden ist:

- Ich bin kein Vegetarier oder Ähnliches; ich nehme durch die Nahrung täglich 10-15mg Eisen ein und achte darauf, eisenhaltige Lebensmittel mit Vitamin C-Haltigem zu mischen, nicht jedoch mit Milchprodukten.

- Meine Eisenaufnahme ist normal.

- Magen- und Darmspiegelung ergaben keinen Befund.

- Andere Mängel (Vitamine etc.) habe ich nicht.

- Krebs habe ich offenbar auch nicht (es wurde von Lymphknoten/Bauchraum/Nieren etc. ein Ultraschall gemacht und ein Thorax Röntgen)

Hat jemand eine Idee, was es sonst noch sein könnte? Bin um jeden Hinweis dankbar:)

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