Was versteht man unter passiver Impfung?

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Bei der passiven Impfung werden Antikörper gespritzt. Bei der aktiven Impfung werden abgeschwächte Erreger gespritzt, dann muss der Körper selbst noch Antikörper bilden. Der Vorteil der passiven Impfung ist, dass man sie auch machen kann, wenn die Erkrankung schon ausgebrochen ist!

Bei passiven Impfungen werden bereits von Tieren oder in Zellkulturen produzierte Antikörper gespritzt. Damit hat der Körper gleich das richtige Mittel gegen den Erreger parat.

Wussten Sie eigentlich, dass ... ... die Impftheorie auf den Erkenntnissen von Louis Pasteur basiert – und dieser nachgewiesenermaßen Wissenschaftsbetrug begangen hat? ... Sie trotz Impfungen erkranken können? ... schädliche Substanzen wie z.B. Formaldehyd in Möbeln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt sind? ... der Zusatzstoff Phenolrot in Nahrungsmitteln verboten, in Impfstoffen aber erlaubt ist? ... nicht alle Inhaltsstoffe auf dem Beipackzettel aufgeführt sein müssen? ... außer den „arzneilich wirksamen” Bestandteilen in Impfstoffen auch Nervengifte wie Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten sind? ... Verunreinigungen aus Nährböden (Affennierenzellen, Hühnerembryonen, menschliche Fötalzellen, gentechnisch veränderte Hefezellen, ...) ebenfalls in Impfstoffen enthalten sind? ... Babyimpfstoffe unter Umständen ein Vielfaches der Komponenten von Erwachsenenimpfstoffen enthalten? ... Impfungen einen massiven Eingriff in das kindliche Immunsystem darstellen? ... Impfungen als eine der Ursachen für Hyperaktivität beschrieben werden? ... gentechnische Impfstoffe (z.B. gegen Hepatitis-B) zu einer irreversiblen Verseuchung der Erbsubstanz führen können? ... Impfstoffe wegen bakterieller Verunreinigungen oft Antibiotika enthalten? ... bei jeder Impfung die tödliche Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht? Sie dabei also auch an einer Unverträglichkeitsreaktion gegen körperfremde Eiweiße sterben können? ... Ihr Arzt die Beratung über das Impfen nur dann bezahlt bekommt, wenn er Sie anschließend auch impft? ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Hat Ihnen das noch niemand gesagt? Auch nicht Ihr Arzt oder Apotheker? Wundern Sie sich nicht. Auch Mediziner und Wissenschaftler bekommen von den zuständigen Behörden auf kritische Fragen keine Auskunft. Wie zum Beispiel der Arzt Andreas Diemer aus Gaggenau, der wissen wollte, welche Nachweise über die Wirksamkeit des zur Zulassung stehenden Impfstoffs verlangt werden. Das sollte doch für eine Behörde, die tagtäglich mit der Zulassung von Impfstoffen zu tun hat, kein Problem sein.

Oder ist die Wirksamkeit vielleicht gar nicht nachgewiesen?

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