Was tun wenn jemand umkippt?

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Wenn jemand umkippt weil ihm schwindelig geworden ist hilfte es meist auch schon den Pullover oder die Bluse etwas zu öffnen (wenn das sehr eng am Hals anliegt). Die Beine hochlegen damit das Blut in den Kopf fließen kann und immer wieder versuchen die Person anzusprechen. Fenster aufreißen und frische Luft hineinlassen ist auch wichtig. Auf z.B. Konzerten fallen so viele um, weil sie sehr lange stehen und das Blut dann nicht mehr gut in den Kopf kommt, dann ist diese Variante auf jeden Fall für das Erste hilfreich. Solltest du jemanden bewustlos vorfinden gebe ich "Auskunft" (s.o.) recht, besser auf Nummer sicher gehen und in die stabile Seitenlage.

Das du letztens den Krankenwagen gerufen hast, war absolut hilfreich, ist jemand dabei, der etwas von erster Hilfe versteht, solltest du immer nachfragen was du tun kannst. Auch Kleinigkeiten können helfen. Z.B. das Einweisen des Rettungsfahrzeuges, das Abschirmen von Schaulustigen usw.

Schizophrenie?

Hallo, meine Mutter (50) hat sich in den letzten Wochen extrem verändert:

Meine Mutter war vor etwa 3 Wochen plötzlich vom einen auf den anderen Tag sehr "verwirrt". Zuerst haben wir sie im Krankenhaus genau untersuchen lassen (verdacht auf Schlaganfall)..., da sie aber nichts körperliches feststellen konnten, meinten sie, meine Mutter müsste mal mit einem Psychiater sprechen... Sie hat sich aber geweigert.

Zum Schluss war es so schlimm, dass sie in ihrem "Wahn" einen Wasserkocher und ihr Blutzuckermessgerät gegen die Wand geschmissen und zerstört hat..... Und als sie dann versucht hat, meinem Vater eine Teekanne (aus Glas!!!!) ins Gesicht zu schmeißen, mussten wir den Krankenwagen rufen und dann wurde sie in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen... :-(

Nach einer Woche mussten sie die Ärzte aber wieder entlassen, weil sie offiziell als "freiwillig" eingewiesen wurde und wieder raus wollte.. Die Ärztin konnte uns keine Diagnose mitteilen.. Sie sagte soetwas wie: "Diese Frau ist mir ein Rätsel! ...irgendetwas hat sie,...aber wenn sie sich weigert, kann ich nichts mehr für sie tun..." (Diese Aussage empfinde ich schon fast als Frechheit...)

Jetzt ist sie seit einer Woche wieder hier und sie "spinnt" immer noch: Sie hat meiner Meinung nach den Bezug zur Realität verloren. Sie benimmt sich und spricht als ob sie betrunken wäre... Sie vergisst plötzlich DInge, wie Türen zu schließen oder abends das Licht auszumachen... Heute wusste sie plötzlich nicht mehr, wie ihr Auto auf ging... Außerdem wird sie neuerdings schnell aggressiv.

Seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass sie Selbstgespräche führt, was mir ganz und gar nicht gefällt... Ich mache mir ziemliche Sorgen... und mein Vater ist auch ziemlich fertig.

Sie selber ist davon überzeugt, dass WIR den Knall hätten und wenn man fragt, wie es ihr geht, sagt sie nur noch "gut" /"so gut wie noch nie". (früher hatte sie einem bei dieser frage alle probleme haarklein aufgelistet..)

Kann es sich um eine Schizophrenie handeln? Was müssen wir tun? So kann sie nicht bleiben.. ...

Kleine Anmerkung: - Sie ist Ex-Alkoholikerin - Kettenraucherin (manchmal auch Canabis) - Übergewichtig

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Gute Freundin hat psychische Probleme , wie können wir ihr helfen ?

Hallo, eine gute Freundin von mir leidet momentan unter psychischen Problemen und geht ab nächster Woche auch regelmäßig zu einem Psychologen. Letzte Woche haben ich und eine weitere Freundin mit aufgeschnittenen Armen gefunden und den Krankenwagen gerufen. Seitdem hat sie sich sehr zurückgezogen. Mittlerweile öffnet sie sich wieder ein wenig. Gestern abend habe ich dann mitbekommen, dass ihre beste Freundin plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte, weil sie mit keinem Menschen kontakt haben möchte, dem es psychisch nicht gut geht. Heute mittag war ich bei ihr zu besuch. Es war ganz gut nur auf einmal war sie überhaupt nicht mehr ansprechbar. Lag nur noch da und hat ins leere geschaut und konnte nicht aufstehen und nichts... Wir haben sie dann liegen lassen und so nach einer Stunde wurde es langsam besser. Was war das ??? Was hätten wir machen können ?

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Anfälle in der Nacht mit Erstickungserscheinungen und geschwollener Zunge

Hallo, ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen. Mein Freund leidet nachts sehr oft an Erstickungsanfällen. Es passiert entweder in der Einschlafphase oder im Tiefschlaf. Es äußert sich dadurch, dass er auf einmal um sich schlägt und das Gefühl hat zu ersticken. Seine Zunge ist dann auch angeschwollen. Manchmal passiert es auch öfters in einer Nacht. Er war auch schon im Krankenhaus, nachdem es eines Nachts so schlimm war, dass er den Notarzt rufen musste und ins Krankenhaus gefahren wurde. Er hat sich untersuchen lassen, auch eine Nacht im Schlaflabor verbracht, aber grade da ist es dann natürlich nicht passiert. Der typische Vorfüreffekt. Sie haben ihn dann auch wieder entlassen ohne, dass eine genaue Diagnose gestellt werden konnte. Sie haben ihm gesagt, dass er es vielleicht mal mit einer Atemmaske in der Nacht versuchen soll, die er dann immer tragen müsste, aber wie soll man mit so einem Ding schlafen können. Ich bitte daher um Information, ob vielleicht jemand weiss, was das sein kann, was man dagegen tun kann und ob sowas auch vererbbar ist. Ich habe Angst davor, dass wenn wir mal Kinder haben, die das auch bekommen und dann in der Nacht ersticken können.

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Arzt konnte nichts entdecken - Untergewicht?Skoliose?

Hallo, Zu mir : Mädchen, 16 Jahre, 177cm 52kg

Ja ich weiss ich bin untergewichtig, esse aber richtig gut , nichts hilft.

Also ich war neulich 4 mal beim Arzt weil mir immer schwindelig war und weil ich zu schwach war um etwas zu tun. Der Arzt hat alles geprüft und gesagt Blut perfekt, Kein Mangel an irgendwas, und auch keine Schilddrüsen Probleme. EKG war auch gut. Also keine Herzprobleme.

Aber ich fühle mich seit 6 Wochen schlecht obwohl es gerade Sommerferien waren und ich eigentlich nichts anstrengendes gemacht habe. Wenn ich aufstehe und laufe ist es mir schwer zu atmen. Ausserdem habe ich Kreislaufprobleme aber die Rosmarin Medikamente helfen wirklich nicht ( nehme sie nun schon 3 Wochen ein). der Arzt hat einfach gesagt es liegt am Wachstum aber alle sind im Wachstum bei mir in der schule und niemand ist irgendwie umgekippt oder hat schwindelprobleme.

Meine Symptome

Schwindel Gefühl bis Ohnmacht Umkippen Schwach Müde Kann Hals nicht halten Brüste tun weh Bauchkrämpfe seit 2 Jahren(laktoseintoleranz) Atmungsprobleme(Arzt hat gesagt wäre nicht wahr) Ohrendruck(aber evntl. Verstopfungen) Kann nicht lange Distanzen laufen - schwach Evntl. Leichte Skoliose Kopfschmerzen nie Kein Eisenmangel

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Auf Hinterkopf gestürzt & nicht richtig behandelt?

Hallo!Ich bin Samstag Nacht (vor 2 Tagen) gestolptert & mit dem Hinterkopf am Bordstein aufgeprallt, was laut Aussagen meiner beiden Freunde auch gut geblutet hat. Ich war ca. 1 Minute bewusstlos & als ich zu mir kam, war ich orientierungslos. Kopfschmerzen waren auch stark & es hat sogar irgendwie gerauscht, wie als würde man eine Flasche mit Kohlensäure umkippen. An den Unfall selbst wie er genau passierte kann ich mich nicht erinnern, meine Freundin erzählte mir alles später. Ich war zum Glück nicht alleine. Habe auch gebrochen & mein Kreislauf war weiterhin unstabil. Auch war ich irgendwie duselig, musste mich zum Sprechen konzentrieren & konnte nicht richtig sehen. Als meine Freundin den Krankenwagen rief & die endlich kamen, taten sie nichts. Sie meinten, dass ich ja alleine laufen könnte & mich nicht anstellen sollte. Mir wurde nichtmal mein Blutdruck gemessen. Als wir im Krankenhaus waren, musste ich genäht werden. Dies hat jetzt ca. eine Daumenlänge. Aber danach wurde ich einfach wieder nach Hause geschickt. Heute habe ich immernoch stärkere Kopfschmerzen, mein Hals & Nacken tun weh, was sich bis in den Schultern ausstrahlt & auch ein wenig in den Rücken. Meine Nase & mein Mund tun auch weh, obwohl ich da nicht drauf gefallen bin & mache mir langsam Sorgen. Ich werde auch morgen zum Arzt gehen. Aber was ist das? Ich habe nur das eine Mal gebrochen, also wird es vielleicht keine Gehirnerschütterung sein? Und liege ich richtig, dass ich im Krankenhaus auch nicht richtig behandelt wurde?

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Was war das? Amphetamin-Intoxikation(Überdosis), Panikattacke oder anaphylaktischer Schock?

Und zwar ist mir letzte Woche beim Konsum etwas sehr komisches passiert.. Nachdem ich 3 Tage durch gemacht habe auf Speed, ist bei meinem Kumpel als ich eine gezogen habe etwas komisches passiert. Meine Nase wurde auf einmal komplett zu, und ist ohne ende gelaufen. Habe dann mehrere Taschentücher voll geschnaupt, und als die Nase halbwegs frei war habe ich begonnen im paar Sekunden Takt zu Niesen, wie als hätte ich auf einmal eine Allergie gegen Speed entwickelt. Hab mir halt nichts dabei gedacht und habe als nächstes eine kleinere Nase gezogen und bin nach Hause. Als ich dort war habe ich aus meinem letzten halben Gramm was ich noch hatte 2 übertrieben dicke Bahnen gemacht. Diese auch im Abstand von 15min gezogen. Meine Nase war komplett zu und ich habe abgewartet.

Nun zum eigentlichen Problem..

Nach etwa 30min habe ich festgestellt, das ich mit offenem Mund dasaß und sehr schnell Geatmet habe. Auf einmal überkam mich ein komisches sehr starkes kribbeln im ganzen Körper. Mein Kopf hat gekribbelt und stand sehr unter Druck. Meine Hände fingen an zu kribbeln und wurden Taub bzw verkrampften sich. Ich konnte sie auch nicht mehr groß bewegen und es hat sich so angefühlt als wäre ein extrem Starker druck, der gerade meine Hände "zerdrückt". Meine Hände waren komplett Taub und ich habe bemerkt dass mein Herzschlag sehr schnell war. Als ich aufgestanden bin, bin ich fast umgekippt, wegen Kreislauf.. der war auch komplett im asch. Ich konnte mich also kaum bewegen und mir ging es echt extrem Schße. Ich hatte angst dass was passiert, ich dachte wirklich das ich fast sterbe... wollte aber wegen Eltern keinen Krankenwagen rufen. Habe als es mir dann irgendwann besser ging das Internet durchforstet und bin auf die erkenntnis gekommen, dass es eine Überdosis sein kann, dann habe ich aber auch etwas von einer Panikattacke oder einem anaphylaktischen Schock gelesen und mir ist aufgefallen, dass all die "Diagnosen" die selben Anzeichen haben. Es hat kann sogar auch alles in Verbindung mit Drogen ausgelöst werden. Je mehr ich mich über eine "Diagnose" belesen habe, desto mehr Indizien haben darauf hin gedeutet(bei allen 3) Es kann ja aber schlecht sein, dass Ich eine Intoxikation, Panikattacke und anaphylaktischen Schock auf einmal hatte. Kann mir vielleicht jemand von euch sagen was das war? Die Anzeichen von den sind wirklich überall die selben, deswegen bin ich sehr unsicher was das nun war.

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Wäre echt eine sehr große Hilfe..

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