Was tun wen niemand helfen kann ?

2 Antworten

Ich habe nur eine Gegenfrage: wurdest Du schon mal auf Gifte im Körper getestet? Wenn nicht, lies Dich doch vielleicht mal hier ein: http://www.toxcenter.de/

Ich wünsche Dir alles Gute, Geplagter!

Wenn Du die Möglichkeit hast und in Deiner Nähe ein Chinesicher Arzt praktiziert, dann vertraue Dich ihm an. Die Kasse zahlt zwar nicht, aber er könnte Deine Krankheit herausfinden und auch behandeln. Habe selbst eine Bekannte, die sehr gute Erfahrungen damit gemacht hat. Da wußten die "Normalen Weißkittel" auch nícht mehr weiter.

Ist mein Sohn dick?

Hallo ich habe heute meinen Sohn auf die Waage gestellt da kam der Schock 47,6 Kilo. Er hat auch einen kleinen Bauch der ein bisschen über den Hosenbund ragt außerdem hat er auch Hüftgold das ebenfalls ein bisschen über den Hosenbund hängt.

Hier einmal alle daten:

47,6 kg

1,49 Körpergröße

13 Jahre alt

Bauchumfang ca. 88 cm

Bitte sagt mir ist das normal oder könnte er krank werden?

LG Maxis

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Habe starke Schmerzen in Beinen seit Jahren - was noch tun?

Schönen guten Tag,

ich hoffe, hier kann mir mit meinem Problem weitergeholfen werden. Es handelt sich um Schmerzen in den Beinen, sehr selten auch in die Hüften. (Ich habe jedoch keine Schmerzen in den Knien oder Gelenken!) Der Schmerz ist schwer zu beschreiben. Ist nie nur an einer Stelle, sondern scheint sich immer wieder zu „verteilen“. Manchmal im linken, manchmal im rechten Bein (die letzten Male jedoch sehr häufig links). Manchmal ist er nur im Oberschenkel oder nur im Unterschenkel, dann wieder im ganzen Bein. Jedoch keine Schmerzen in den Gelenken. Kommt eher von Muskeln,Sehnen oder Knochen.. Wenn das Bein kräftig massiert wird, hören die Schmerzen währenddessen auf – jedoch leider nur währenddessen. Während so einer Massage fiel auf, dass die Sehnen und/oder Muskeln stark verkrampft/“knotig“ sind. Es ist ein dumpfer Schmerz, ähnlichem einem unerträglichen „Ziehen“ über eine größere Fläche (also nicht punktell festzumachen). Besser kann ich es leider nicht beschreiben. Inzwischen habe ich diese Schmerzen schon 12-13 Jahre. Sie treten alle paar Wochen bis alle paar Monate auf und bleiben dann 1 – 2 Wochen. Es hängt (so denke ich) in keinsterweise mit der Jahreszeit, meiner Ernährung, mit dem Betreiben von zuviel oder zuwenig Sport zusammen, all das habe ich schon beobachtet, denn die Schmerzen kommen quasi „wann sie wollen“.

Der Schmerz kommt oft die ersten Tage nur schwach zum Vorschein, eher „unangenehm“ als schmerzhaft. Nach 2 -3 Tagen steigert es sich meist in teils unerträgliche Schmerzen, die mir nur 3- 4 Stunden Schlaf pro Nacht erlauben. Während des Tages habe ich auch Schmerzen, jedoch kommt es oft vor, dass sie plötzlich für ein paar Minuten oder auch Stunden verschwinden, dann aber nachts wieder auftauchen. Der Schmerz ist die ganze Zeit über nicht kontinuierlich stark, d.h.er schwillt mal stärker an, dann ist er wieder schwächer. Das Still-liegen im Bett und Einschlafen-Wollen ist jedoch nach wie vor am Unerträglichsten. Schmerzmittel wirken seit einigen Jahren so gut wie garnicht mehr.

Schon vor Jahren bin ich auf Rheuma getestet worden, war negativ. Außerdem war ich bei zwei Osteopathen, bei einem TCM-Arzt, bei einer cardiosakralen Körperarbeit, beim Röntgen (das ist jedoch schon ca. 10 Jahre her), habe Eisentabletten genommen usw. usf., habe zigmal Parkemed verschrieben bekommen (die inzwischen keinerlei Wirkung mehr zeigen) und das alles hat nicht geholfen.

Jedesmal lassen mich diese Schmerzen verzweifeln, nach ein paar Tagen fühle ich mich nur noch energielos und kann mich auf nicht mehr wirklich konzentrieren, und ich weiß nicht, wo ich damit noch hingehen soll. Vielleicht gibt es hier einen oder mehrere Tipps für mich? Dafür wäre ich sehr, sehr dankbar!

Liebe Grüße, A. (23, Weiblich)

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Klinefelter Syndrom: Ich möchte abnehmen und einfacher mit sozialen Sachen umgehen. Hat jemand Tipps für mich?

Guten Abend. Ich denke ich habe das klinefelter syndrom.. mein Genitalbereich ist klein habe x beine und die beine sehen breiter aus als meine schultern.

bin 18 1.92 gross und 96 kg

Habe auch schon sehr pft probiert abzunehmen aber es geht einfach nicht. soziale sachen fallen mir auch schwer. Was denken sie?

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Probleme mit Eltern

Hallo! Ich(17Jahre)hatte schon immer Probleme mit meinen Eltern,aber seit ein paar Monaten leide ich eben an Depression, auch wegen vorheriger vermeintlicher Magersucht (vllt auch ausgelöst durch meine Familie), Probleme mit den Hormonen, habe fast 20kg zugenommen (bin aber jetzt noch ganz normal)usw, ich schaffe einfach nichts mehr, und da machen mich meine Eltern total fertig, sie schlagen mich immer öfter, dann wollten sie mich immer nur in die Psychiatrie schicken, wo ICH es ganz sicher nicht aushalte, und es gibt irgendwie nur noch Terror..ich glaube ich halte das in meiner Krankheit nicht aus, ich habe das Gefühl niemand steht hinter mir.Und was soll ich denn machen wenn sie mich schlagen oder dauernd blöd anreden,oft bin ich aber auch selbst schuld weil ich jetzt wenn sie mich wegen meiner Krankheit blöd anreden auch oft aggressiv reagiere,weil mir das alles so wehtut und ich in ihrer Gegenwart im Gegensatz zu meiner sonstigen Gelassenheit einfach immer ganz anders bin, total wütend weil sie mir schon so viel angetan haben und mir nie beistehen,und wenn ich dann total aufgewühlt sowas mache wie einen Stuhl umwerfen oder sowas(ich weiß es ist total doof)dann werde ich immer gleich beschimpft als geistesgestört und geschlagen oder so. Ich halte das nicht aus!Und in meiner Krankheit wird mir auch irgendwie nie geholfen, nur will ich nicht weg von meinen Eltern,weil ich dann ja kein Geld mehr bekomme und asozial und allein dastehe, ich habe Angst und will in kein betreutes Wohnen oder Pflegefamilie,ich glaube wenn es mir gut geht dann kann ich das noch bis ich mit der Schule fertig bin so aushalten, nur wenn ich jetzt krank bin, das bekommt mir irgendwie alles nicht, ich pack das nicht mehr!! Aber was soll ich denn dann machen?Und zb in dieser Psychiatrie (!!) haben ja eh alle nur gesagt ich bin verrückt und meine Eltern machen sich nur Sorgen und jeder streitet sich mal mit seinen Eltern... Aber ich will wirklich nicht weg, das würde mir total Angst machen und es wäre total schlimm, aber gibt es nicht was was man da machen kann, ich will doch einfach nur schnell gesund werden und will einfach nicht so behandelt und geschlagen werden, ich will nur einmal dass meine Eltern mich verstehen,aber irgendwie begreifen sie nie wenns mir schlecht geht, weil sie nie irgendwas verstehen und das merkt ihnen auch jeder in ihrer, jetzt wie manche vllt etwas beleidigend bezeichnen würden, "primitiven" Art an... Und das Gefühl habe nicht nur jetzt ich so nach dem Motto "ach ich armer Teenager,meine Eltern verstehen gar nichts vom Teenagerleben"...Sonst kann ich doch nie gesund werden, ich bräuchte doch einfach nur mal, irgendwie das erste Mal in meinem Leben Hilfe... Ich heul mich eigentlich nie bei irgendwem aus und mach alles alleine, ich bin eher selbständiger als viele andere, aber das klappt jetzt einfach alles so nicht, ich finde manchmal gar keinen Ausweg.Hat jemand eine Idee? Und tut mir leid falls jemand das wirklich lesen musste;-) Danke

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Krankenhaus wegen Blutdruck fixiert?

Ich bin seit 4 Tagen im Krankenhaus wegen meiner Lunge und zu hohem Blutdruck. Ich bekomme daher ein Blutdruckmessgerät 24/7. Ich gehöre aber leider zu den Menschen die weder Blut sehen noch hören können. Vorletzte Nacht habe ich dann das Messgerät abgelegt. Es ärgert mich selbst denn es dient ja meiner Gesundheit. Heute hat mir der Arzt vorgeschlagen mich über Nacht zu fixieren. Ich stimmte dem zu es zu probieren. Jetzt kommt mir aber der Gedanke was ist wenn ich in der Nacht auf Toilette muss? Bekomme ich dann eine Windel? Hat jemadn Erfahrung damit?

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Spezialist für Polyzatamie Vera gesucht!

Hallo, mein Vater(74) hat seit 2004 Polyzatamie Vera und wurde von seinem Arzt (Onkologe) seit dem begleitet. Aderlässe, viel Medikamente und noch mehr Medikamente (inkl. Jakavi) wurden verabreicht, doch machten meinem Vater zunehmend sehr stake Krampfschmerzen zu schaffen. Er wurde in einer Schmerzklinik therapiert, noch mehr Medikamente wurde verabreicht, doch nie hat jemand etwas auf Dauer bewirken können. Mehrmals ist mein Vater mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen doch die starken Schmerzen in der Brust blieben unerforscht und leider ein Bestandteil seines Lebens. 2-6mal täglich wurde er von den Attacken heimgesucht. Vor einer über einer Woche ist er wieder mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden, da eine Attacke ihm alle Kraft und auch die Luft genommen hatte. Er wurde auf Schlag und Herzanfall untersucht – Verdacht blieb allerdings unbestätigt. Nach zig weiteren Untersuchungen, teilte man uns mit, dass seine Organe unauffällig seien und man nichts finden könne. Die Attacken nahmen zu, Medikamentendosis wurde erhöht. Mein Vater befindet sich nun seit 11 Tagen in einem Dämmerzustand, da Opiate usw verabreicht werden. In dieser Zeit ist er 2x eigenständig aufgestanden oder aus dem Bett gefallen, und sich verletzt. Also folgen noch mehr Schmerzmittel um die Prellungsschmerzen einzudämmen. Der Zustand meines Vaters wir immer schlimmer, die Ärzte immer ratloser! In den letzten Tagen ist der Wert der Leukozyten stark angestiegen und die Plaettchen zu sehr gesunken. Auch hat man eine Aufhellung im linken Oberschenkelknochen gefunden. Aufgrund dieser neuen Befunde ist ein Transfer in eine UNI Klinik, welches wir auch schon angedacht hatten, nicht mehr möglich. Wir sind verzweifelt und wissen nicht mehr weiter! Wer kennt einen Spezialisten für diese seltene Krankheit? Wer kann uns bitte helfen?

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