Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%

2 Antworten

1 oder keinmal eine Psychose

Hallo,

Ich verstehe die Abstimmung zur Frage nicht ganz, ist aber auch nicht so wichtig. Zunächst mal ist es super dass du dich selbst in stationäre Behandlung begeben hast. Aber ich sehe es als Fehler an, dort direkt wieder zu verschwinden. Es ist viel sinnvoller die Problematik dort anzusprechen, und im Rahmen der Psychotherapie einen Plan zu schaffen. Im Gespräch mit einem Psychologen kann man sich wunderbar auf ein Gespräch, wie du es mit deiner Familie vorsiehst, vorbereiten. Also z.B. was genau du rüberbringen willst, mit welchen Reaktionen du rechnen musst, und wie du ruhig und deeskalierend die Situation meisterst.

Auch wenn es dir bedeutend besser geht, solltest du noch ein oder zwei Tage warten. Denn das ganze ist sicherlich belastend, und sich direkt nach einer psychotischen Krise einem solch massiven Stressor wieder auszusetzen halte ich für kontraproduktiv.

Deine Entscheidung bezüglich der Familie kann ich nicht beurteilen, und es kann durchaus sein dass es dir erheblich hilft - umso wichtiger ist aber dass du das Alles stabil überstehst und frisch starten kannst.

Grüße und gute Besserung,

FlaeD

Sinnvoll war es vielleicht nicht. Aber in einer Psychiatrie 24h nur zu schlafen ist genau so dumm.

vor allem weil mir da eingefallen ist, dass ich um einer chronischen durchgehenden Verstopfung entgegen zu wirken Abführmittel und hochdosiertes Jod zur Einnahme genommen hab; was in der Psychiatrie schnell zu nicht mehr nehmen konnte.

hab dadurch sehr Leistungsabfall und typische Anzeichen einer Bradykardie entwickelt und diese langen Schlafphasen waren so tief wie bei einem Koma. Dementsprechend glaub ich 1 Tag länger und ich wäre damit anderer Probleme gestanden.

jch weiss, man soll nicht pfuschen, aber jeder weiss, wozu man in Verzweiflung fähig ist.

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@Sunny1997
jch weiss, man soll nicht pfuschen, aber jeder weiss, wozu man in Verzweiflung fähig ist.

Genau deshalb ist es wahrscheinlich besser in einem stationären Umfeld zu bleiben. In der Klinik wirst du nicht 24h Stunden schlafen - sobald du fitter bist beginnt dort Therapie.

Du musst deine eigenen Entscheidungen treffen, und diese schon gar nicht vor mir rechtfertigen - es ist nur das was ich dir raten würde.

Alles Gute

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@FLaeD

Wie gesagt, ich hab aktuell festgestellt, aufgrund meiner üblen Verdauung Abführmittel und um Übermass Jod-Tabletten zu mir genommen um meine Verdauung halbwegs auf Trab zu halten. Wenn ich das offenbare krieg ich doch erst richtig Ärger:

abwe ohne hätte ich längst schon meine Fäkalien erbrochen, weil ohne ist meine Verdauung lahm gelegt.

trotzdem vielen Dank

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Hallo!

Ich verstehe leider die Umfrage zu deiner eigentlichen Frage nicht. Aber ich finde es gut, dass du deine Familie als Stressfaktor erkannt hast und die nun meiden möchtest.

Ich kenne deine Familie nicht und kann dir diesbezüglich leider keinen Rat geben. Aber es ist deine Entscheidung mit wem du Kontakt möchtest, wer dir gut tut und dich unterstützt und wer nicht. Und wer das nicht akzeptieren kann hat Pech gehabt. Es ist DEIN Leben, DEINE Gesundheit und DEINE Entscheidung.

Hast du denn Freunde oder bist du abgesehen von deinem stationären Aufenthalt in Therapie?

lg

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Psychische Erkrankung

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Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

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