Was tun gegen Müdigkeit / Trägheit im Bein nach doppelten OHB

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60 Jahre und kein bisschen weise... ist Dir eigentlich schon mal die Idee gekommen, dass dieses Müdigkeitsgefühl, welches Du unbedingt bekämpfen möchtest, eine gut gemeinte Warnung Deines Körpers vor Überanstrengung sein könnte?

Auch wenn Sport gesund sein soll (womit der Bogen zu dieser Plattform geschlagen wäre), so hat das, was Du da treibst, mit Gesundheit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun.

Wie wär's, wenn Du mal einem Sportarzt Dein "Problem" vorträgst? Vielleicht kann der Dir klar machen, dass es keine Schande ist, seine Sportbegeisterung auf das biologische Alter abzustimmen. Wie ich hörte, verzichtet sogar Reinhold Messner inzwischen freiwillig - und ohne Gesichtsverlust - auf weitere Besteigung seiner Achttausender.

Stell Deine Frage doch noch mal bei www.sportlerfrage.net oder in einem anderen Sportforum. Vielleicht findest Du da mehr Verständnis für Deine Frage! Hier geht es vor allem um GESUNDHEIT.

Danke für die rasche Antwort - so kann man das auch sehen und ich vergesse diesen Blickwinkel nicht. Dennoch, - diese Müdigkeit / Trägheit ist bei manchen Tagen fast ganz oder an anderen schon nach der ersten Stunde dominant. Klar man kann alles mit Tagesform und Alter erklären - ich dachte es gibt evtl. Leute die mit OHB ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Es geht nicht um Verständnis für meine Frage sondern "Haben andere Leute ähnliche Symptome und Erfahrungen"

Bei den Sportlern finde ich bestimmt keine OHB Erfahreren - hier jedoch. Also bitte meine Anfrage als seriöse und mir wichtige Anfrage sehen und werten, mir geht es doch auch um GESUNDHEIT

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@DoppelterOHB

Bei den Sportlern finde ich bestimmt keine OHB Erfahreren - hier jedoch.

OHB-Erfahrene magst Du hier finden - aber wohl kaum eine/n, der nach zwei OHB seinem Körper noch so viel abverlangt wie Du. Ich drück Dir trotzdem die Daumen, dass Du noch eine hilfreiche Antwort bekommst! :o) Alles Gute!

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Chronische Übelkeit und Schwindel?

Hallo liebe gesundheitsfrage User,

ich suche einen Rat in diesem Forum, denn vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen.

So richtig, fing alles vor ca. 2 Jahren an, Kopfschmerzen und Schwindel waren stetiger Begleiter, nach Monaten habe ich dann dieses Jahr ein MRT machen lassen, wo alles in Ordnung war. Danach war ich auf jeden Fall beruhigt und dieser Schwindel unterwegs, der war wie weg gezaubert, wahrscheinlich, weil ich mich in diese Sache sehr doll reinegsteigert habe, oder weil einfach mal ein Arzt sagte, es ist alles in Ordnung.

Schwindel ist nun ab und an noch vorhanden, bzw. ein komisches Gefühl in der Magengegend. Nun komme ich zu dem Punkt Übelkeit, mir ist, vor allem, wenn ich sehr früh aufstehen muss sehr übel, so dass ich teilweiße einen Würgereiz habe, was die Sache verschlimmert. Denn Spucken ist für mich mit das schlimmste, was es gibt. Ich habe in meinem Leben das Spucken fast immer "hervorgerufen", durch z.B. zu viel Alkohol. Das waren Erfahrungen, die ich nicht wieder machen möchte, seitdem Erbrechen, habe ich jedoch ein Gefühl, dass immer wenn ich, auch wenn ich wenig Alkohol trinke, erbrechen muss. Nicht währenddessen, sondern danach. Ich habe sogar schonmal im Netz geschaut, ob es eine Art Angst vor Erbrechen gibt, da dieses Gefühl, auch wenn es nicht begründet ist, einfach nur schlimm ist. Ich weiß nicht, ob man es irgendwie abstellen kann, denn was krankheitbedingtes, nehme ich nicht an, da ich es nicht durchgehend habe und vor kurzem erst Ultraschall vom Bauch, Blutwerte, etc. untersucht wurden sind, was allerdings einen anderen Grund hatte. Diese Beschwerden habe ich beim Arzt noch nicht angesprochen, da ich sie ja nicht zwingend akut habe.

Vielleicht kann sich ja jemand in die Lage etwas herein versetzen und mir den ein oder anderen Tipp geben.

Gruß

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4 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen,

mittlerweile sind 4 Monate seit meiner Kreuzband-OP am rechten Knie vergangen (09. Oktober 2012). Habe in anderen Fäden schon über den Fortschritt berichtet, und möchte einfach mal ein kurzes Update geben und ein, zwei Fragen stellen.

Zunächst stand die Befürchtung im Raum, das eine Schublade besteht (Physio). Beim letzten Termin Ende Januar wurde das Bein von meinem Arzt untersucht, Befund: Alles Stabil: :-)

Er meinte ich dürfte nun mit lockeren Lauftraining beginnen, bspw. auf einer Aschenbahn auf dem Sportplatz. Außerdem habe ich angefragt wie es aussieht ob ich was im Fitnessstudio für meine Beine (und meinen nun vorhandenen Bauch) tun darf, worauf er meinte ich könne es problemlos machen.Bin nun auf der Suche nach einem guten Fitnessstudio.

2 Dinge sind allerdings noch vorhanden, die mich stören.

1.) Nach wie vor besteht ein Taubheitsgefühl im rechten Schienbein, zwar nicht mehr ganz so doll ausgeprägt wie am Anfang, aber dennoch vorhanden. Kann es schädlich sein wenn ich trotzdem mit dem Sport beginne?

2.) Betrifft das Knie bzw. obere Schienbein: Wenn ich in einer bestimmten Position liege (auf der Seite, OP-Bein oben) habe ich so eine Art brennendes Stechen an der besagten Stelle, mich würde interessieren was das sein könnte? Das neue Band wurde ja mit solchen Schrauben o.ä. fixiert. Die können nicht aus dem Schienbein ausreißen, oder? Vllt. jemand hier mit ähnlichen Erfahrungen?

Bei mir im Reha-Plan steht:

Ab 4.Monat post-OP: Sportartspezifische Belastung (Spiele Fussball).

Laut Arzt soll ich die nächsten 2-4 Monate noch kein Fussball spielen (war auch nicht mein Plan), sondern soll die Rückrunde laufen lassen und erst ab der Vorbereitung einsteigen (Wenigstens das Ziel ist zu sehen).

Ich weiß noch nicht ob ich wieder anfange, kann mir z.Zt. nur schwer vorstellen die Angst zu überwinden und wieder gegen zu treten. Schauen wir mal....

Danke schonmal für eure Antworten, obwohl es doch sehr viel zu lesen war.....

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Extreme Schmerzen Gesicht / Kiefer /Zähne. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

Hallo zusammen, ich bin an einem Punkt, da weiß ich nicht mehr weiter. Ich suche hiermit Erfahrungen von Menschen, denen es ähnlich geht bzw. ergangen ist. Seit ein paar Tagen quälen mich schubartige Schmerzschübe. Diese beschränken sich ausschließlich auf die linke Gesichtshälfte. Sie beginnen mit einem kurzen Stechen knapp unter dem Ohr. Strahlen dann aus auf die komplette Gesichtshälfte, Kiefer und Zähne (oben und unten). Die Schmerzen sind so stark, dass nicht mal eine Schmerztablette wirkt. Sie dauernd etwa 3-5 Minuten an und sind genauso schnell wieder weg. Aber der nächste "Anfall" kommt dann auch wieder. Egal was ich versuche - es wirkt nichts. Keine Kälte, keine Wärme, nicht mal Ruhe. Im Gegenteil, im Liegen ist es noch viel schlimmer. An Schlaf ist nicht zu denken. Erst wenn ich dann aufstehe und laufe wird es langsam besser.

Ich war bereits beim Zahnarzt, weil ich zuerst dachte es kommt von meinen Zähnen. Aber nach Untersuchung und Röntgen stellte sich heraus - alles in Ordnung. Nun vermutet mein Arzt das ich nachts sehr stark knirsche. Ich bekomme nun eine Schiene. Die Frage, welche sich mir stellt - können solche extremen Schmerzen wirklich vom Knirschen kommen? Ich hatte schon öfter einen verspannten Kiefer, wenn ich morgens aufwache. Aber solche Schmerzen sind mir total neu.

Kennt jemand ähnliches und kann mir einen Tipp / Rat geben, was gegen die Attacken irgendwie Linderung verschafft?

Ich bin mittlerweile echt verzweifelt, die ständigen Schmerzen sind für mich sehr belastend. Wären auch Probleme der Nebenhöhlen möglich? Ich hab allerdings keinen eitrigen Auswurf oder eine laufende Nase.

Ich bin für jeden Tipp dankbar,

LG Chrissy

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Wie stark darf man die Beine nach Hüft-OP belasten?

Eine Bekannte hatte einen Oberschenkelhalsbruch und musste vor ca. 3 Wochen operiert werden. Sie hat nun Krücken bekommen. Wisst ihr, wie stark man nach einem Oberschenkelhalsbruch die Beine beim Laufen belasten darf?

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