Was tun bei Rückenbeschwerden?

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Hallo Goser,

HWK5/6 Rechts paramedianer kleiner Diskusprolaps. Neuroforamina frei. Durale und angedeutete medulläre Pelottierung

Die Bandscheibe zwischen Halswirbelkörper 5 und 6 hat einen kleinen Vorfall (neben der Mitte) dabei entsteht auf der Dura Mater (harte Rückenmarkshaut) ein angedeuter Eindruck in der Mitte. Nur geringe Enge im Zwischenwirbelloch durch die die Nervenwurzeln verlaufen bei C6  rechts also untere Halswirbelsäule.

Du hast allerdings auch eine rechtskonvexe Skoliose bedingt durch eine Fehlhaltung.  Nun die Nervenwurzel bei C6 versorgt Nacken , Trapezmuskel und Schulter.

Dies zu Deiner Halswirbelsäule! Ich weis jetzt nicht ob diese Fehlhaltung bedingt ist  durch die Schmerzen.

Ich weis jetzt nicht was die Antwort des Orthopäden war? Du solltest einmal mit ihm sprechen ob Du Physiotherapie bekommst. Auch Wärme wäre hier sinnvoll (Moorpackung kann man für ca. 10 € kaufen) und lassen sich immer wieder neu erwärmen.

Zitat -   Manuelle Therapie sowie Rückentraining, Faszientraining und Schwimmen.(Rückenschwimmen ?).

Ich weis nicht ob Du ein Theraband hast (blau oder rot) Dann könntest Du ein paar Übungen machen

http://www.p-aktiv.de/physiotherapie/heimuebungen.html?showall=1&limitstart=

In Deinem Fall wäre es allerdings wichtig das ein Physiotherapeut Dir das zeigt Problem Du hast schon eine Fehlhaltung  also sollte man alles tun um das Problem nicht zu verschärfen. 

Wie es bei Dir im Bereich  Lendenwirbel 5 / Kreuzbein aussieht kann ich nicht einschätzen es liegt nur der Befund HWS vor..

Beinahe hätte ich vergessen (Unklare zystische Veränderung links lateral (seitlich) Schildknorpel  angrenzend )

Schildknorpel Kehlkopfbereich.das sollte man doch einmal abklären lassen was dahinter steckt. HNO-Arzt z.B.  Ob behandlungsbedürftig oder nicht?

Alles Gute Stephan

Hat man Dir gesagt, ob es Muskelschmerzen oder Nervenschmerzen sind? Bei letzterem könnte B-Komplex helfen, mein Mann bekam 3x ratiopharm tgl. bei Gürtelrose.

Ich selbst hatte bei "Hexenschuß", vermutlich durch Fehlhaltung, ebenfalls Skoliose, sehr guten Erfolg durch Peitschen mit Brennesselruten, aber richtig! Nicht nur Streicheln, sondern kräftiges Schlagen, so daß die Brennesselwirkstoffe unter die Haut gehen. 3 Tage nacheinander, dann 3 Tage Pause, dann nochmal 3 Tage Peitschen. Es tut so gut, vor allem, wenn kein kaltes Wasser auf die Haut kommt - bei Schwitzen solltest Du Dich abtrocknen, bevor es kalt wird.

Schau mal rein bei aequilibrum-physiotherapie.de/trigger.php, vielleicht findest Du dort Deinen Schmerzbereich wieder. Mir hat es sehr geholfen.

Dann kannst Du dort, wo das blaue x sitzt, quer zum Muskelbauch reiben, Friktion, die Haut auf dem Muskel hin- und her verschieben.  Tut asig weh, hilft aber.

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Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

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Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

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