Was tun bei Fructoseunverträglichkeit? -Erfahrungen?

2 Antworten

Dass dich die Diagnose jetzt vor neue Herausforderungen stellt, kann ich mir gut vorstellen! Aber jetzt weißt du wenigstens, woran du bist und kannst dich dementsprechend darauf einstellen. Was Fructosemalabsorption angeht, bin ich jetzt kein Spezialist, aber eine Kollegin von mir ist auch betroffen. Ich habe mitbekommen, dass sie bestimmte Lebensmittel wie Trauben und Äpfel meidet und auch noch anderes, was ich aber nicht im Kopf habe. Wenn wir hin und wieder zusammen ins Restaurant gehen und sie nicht genau weiß, welche Zutaten exakt verwendet wurden, nimmt sie vorher Fructosin ein, damit sie keine Symptome wegen ihrer Fructoseintoleranz bekommt. Das klappt so weit ich das mitbekomme ganz gut! Ein bisschen wirst du bestimmt herumprobieren müssen, bis du dich darauf eingestellt hast, aber es gibt inzwischen ja zum Glück echt gute Optionen.

Danke dir für deine Antwort! Es ist auf jeden Fall tröstlich, wenn man von anderen hört, denen es genauso geht! Ja, das wurde mir auch gesagt, dass ich solche Lebensmittel wie Trauben und Äpfel, die recht viel Fructose beinhalten ganz vermeiden soll. Aber es ist ja wirklich in so vielen Lebensmitteln Fructose enthalten, deswegen stelle ich es mir grade beim auswärts Essen schwer vor, komplett darauf zu verzichten. Daher danke für den Hinweis! Wie funktioniert das Fructosin denn genau, nimmt man da einfach zum Essen eine Kapsel, damit die Beschwerden nicht so aufkommen?

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@aloe23

Du bist auf jeden Fall nicht alleine mit der Fructoseunverträglichkeit, wenn du ein bisschen suchst, findest du bestimmt auch andere Betroffene mit denen du dich austauschen kannst. Man kann ja echt davon profitieren, wenn man sich gegenseitig Tipps geben kann! Die Fructosin Kapseln nimmt man nicht zum Essen, sondern kurz vorher. Das darin enthaltene Enzym hilft dann dabei die Fructose in Glucose umzuwandeln und so ein Gleichgewicht herzustellen und so den Symptomen vorzubeugen.

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@bolognese

Danke, ja da hast du auf alle Fälle recht! Und danke nochmal für den Hinweis mit dem Fructosin, das werde ich mir dann auf jeden Fall besorgen! Hört sich ja wirklich gut an, wenn man dann auch manchmal einfach was einnehmen kann gegen die Beschwerden und nicht immer komplett auf Fruktose verzichten muss. Auch wenn ich meine Ernährung natürlich auch fruktosearm umstelle. Liebe Grüße:)

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Vielleicht ist es ein Trost, dass die nicht bleiben muss. Einige Monate ohne und dann schrittweise kleine Mengen essen. Dr Wolff: Nahrung als Medizin (Buch).

Woher ich das weiß:
Recherche

Danke für den Hinweis! Darf ich vielleicht fragen, hast/ hattest du denn selbst eine Fructoseunverträglichkeit und bist dann so vorgegangen? Und vielen Dank für den Buchtipp! LG

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Bauchschmerzen - woher?

Hallo zusammen (: Ich habe sehr starke Probleme mit Bauchschmerzen. Im Sommer 2012 kam ich wegen Blut im Stuhl ins Krankenhaus. Dort erzählte ich auch von meinem Bauchschmerzen, die ich zu dem Zeitpunkt häufig Morgens hatte, aber auch über den Tag verteilt, aber eher leicht bis mittelstark. Daraufhin wurde ein Ultraschall und eine Darmspiegelung durchgeführt. Beide blieben aber unauffällig. Im Krankenhaus verschrieb man mir das Medikament Movicol, welches man zu Behandlung von chronischem Durchfall einsetzt, weil ich mit verstopfung angeblich auch ein Problem hatte, was mir aber noch nie Dieses habe ich seitdem einmal in 2 Tagen genommen. Gegen die Verstopfung hat das Medikament gut gewirkt. Nachher wurden Ambulant noch eine Laktose und Fructose intolleranz ausgeschlossen, und mir wurde gesagt, das es wahrscheinlich ein Reizdarmsyndrom ist, also etwas psychosomatisches. Das kann ich mir gut vorstellen, weil ich wirklich einige Probleme & auch Stress habe. Mein Problem ist jetzt. das ich neben den alltäglichen Bauchschmerzen, auch noch c.a. 1 mal die Woche einen richtigen "Anfall" bekomme, verbunden mit Stuhlentleerung und häufig auch Durchfall. Diese "Anfälle" sind der heftigste Schmerz den ich kenne, also sehr sehr stark. Diese Anfälle habe ich aber erst seit ich aus dem Krankenhaus raus bin, ich weiß nicht mehr genau wann sie angefangen haben. Aber vorher hatte ich sie, glaube ich, nicht. Meine Theorie war, das es mit dem Movicol zusammenhängen könnte, da die Anfälle eben mit starkem Stuhlgang zutun haben. Außerdemsind Bauchschmerzen eine Nebenwirkung von Movicol. Deshalb habe ich das Movicol, in meiner letzten Hoffnung abgesetzt und bin auf indische Flohsamen, also etwas natürliches Umgestiegen. Das habe ich aber erst heute gemacht, deshalb habe ich noch kein Ergebniss. Ich hoffe, das ich so wenigstens die Anfälle in den Griff bekomme. Die leichten bis mittleren Bauchschmerzen sind wahrscheinlich wirklich psychosomatisch. Meine Fragen wären jetzt: 1. Denkt ihr das die Bauchschmerzen, zummindest die Anfälle, vom Movicol kommen könnten? 2. Habt ihr Erfahrungen mit Flohsamen?

Vielen Dank schonmal im Vorraus, das ihr euch den ganzen langen Text durchgelsen habt, und auch für die Antworten. (:

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Hallo an alle,

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Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein Alltag ist ungemein beeinträchtigt. Es sei gesagt das ich vorher noch keine Probleme mit den Augen hatte außer zwei mal ein Gerstenkorn, aber das ist länger her. Ich trage keine Brille und keine Kontaktlinsen. Ich habe Angst, dass das nicht mehr weggeht oder vielleicht nicht nach der richtigen Ursache des Schmerzes gesucht wurde, oder dass ich mir das vielleicht sogar nur einbilde, wobei ich kaum glauben kann dass man sich derartige Schmerzen einbilden kann :( ich ärgere mich extrem auf diese Behandlung überhaupt eingegangen zu sein, sollte es damit zusammenhängen, was ja im ersten Moment danach aussieht. Ich bin allen, die sich das hier durchgelesen und vielleicht eine Idee haben oder mich ein wenig Beschwichtigen können/ähnliche Erfahrungen haben und mit mir teilen unglaublich dankbar.

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