Was tun bei einem Karpaltunelsyndrom?

5 Antworten

Soweit ich weiß sind dabei alle Finger bis auf den kleinen kribbelig und schmerzen teilweise. Man kann durch die kleine Operation die Sehne ritzen, die auf die Nervenstränge drückt. Das ist keine schlimme OP, aber ich würde das lieber mit einem Arzt abklären ob eine Operation notwenig ist.

Die Operation ist keineswegs harmlos. ich kenne Leute, die hinterher noch lange Probleme hatten. Eine Operation würde ich erst machen lassen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Meine Mutter hatte vor ein paar Jahren auch ein Karpaltunnelsyndrom und hat dann nachts (ob auch tagsüber weiß ich nicht mehr) eine spezielle Schiene getragen. Dadurch wurde es besser und irgendwann hat sie auch die Schiene nicht mehr gebraucht. Gute Besserung.

Hallo...der Versuch einer physikalischen Therapie mit Heilgymnastik und der Einsatz von Infrarot und Diathermie wäre sinnvoll vor einer OP! Dann gibt es noch die Behandlungsmethode des "einmaligen einspritzens von Kortison"!Wenn dieses auch erfolglos geblieben ist sollte operiert werden!!!Dabei wird das quer über das Handgelenk verlaufende Band durchtrennt,sodass es nicht mehr auf den Nerv drücken kann!LG AH

Kann man mit 20 schon ein Karpaltunnelsyndrom bekommen?

Ich bin erst 20, habe aber in letzter Zeit irgendwie öfter Probleme mit den Fingern. Sie kommen mir sehr unbeweglich vor und Schmerzen habe ich auch. Der Arzt konnte keine Entzündung oder Zerrung oder ähnliches finden. Könnte es sein, dass ich ein Karpaltunnelsyndrom habe? Woran würde man das merken und wie könnte man das beweisen lassen?

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Karpaltunnelsyndrom: operieren oder nicht?

Ich wollte mal eine Umfrage machen. Findet ihr, es macht Sinn, ein Karpaltunnelsyndrom ohne OP zu behandeln oder sollte man einfach gleich operieren wenn man regelmässig Schmerzen hat?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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