Was tun bei Depressionen?

2 Antworten

Also ein Attest vom Arzt bringt Ihr (wenn es ne längere Krankschreibung ist) ALG 1 oder ALG2 ein. . ( https://www.hartz4.net/bei-krankheit/ )

und ansonsten kannst du eigentlich nicht mehr viel machen, der psychologie, die medikamente und sie selber müssen da raus finden.

unterstütz sie einfach wo es nur geht :)

alles klar.. dankeschön

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Wenn sie einer versicherungspflichtigen Arbeit nachgeht, dann zahlt der AG in den ersten 6 Wochen(Lohnfortzahlung), danach die KK Krankengeld maximal 72 Wochen.

Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

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Ich mache mir zu viel Sorgen um die Schule und die Noten?

Hey,

zu mir: 17 Jahre alt, 1,80m und Schüler eines Berufskollegs technisch.

Bei mir war es schon immer so, dass ich bei schlechten bzw. nicht erwarteten Noten (negativ) einen Moralschaden bekommen hab. Ich weiß nicht, aber ich hab mir immer schon sehr viel Sorgen um die Schule gemacht, hauptsächliche um die Noten. Ein Beispiel, wenn ich z.B mal eine 1,7 hab, versuche ich immer, manchmal sogar auf penetranter Weise noch auf eine 1 zu kommen. Mit sehr viel Fragen an dem Lehrer usw. Oder wenn ich eine 3 bekomme das selbe. Und wenn es halt nicht klappt bin ich schon ein wenig eingeschüchtert. Ich lerne auch viel, bloß sieht man es mir immer sofort an. Ich bin kein Typ der Mittagsschlaf macht bzw. nur im Baby-Alter. Aber auch nach der Mittagschule bin ich so erschöpft dass ich mich manchmal auch schlafen leg. Was bemekrt hab, und zwar gehe ich auch 3mal die Woche arbeiten als Lageraushilfe und die Arbeit sort ist nicht gerade die einfachste. Bin dort durchschnittlich jedes mal 4h 30min. Und ich bin erschöpfter wenn ich Mittagschule habe als wenn ich arbeiten gehe. Dem entsprechend reagiere ich auch genervt und gereizt, in dem Sinne dass wnn ein auch vielleicht unnötiger Steit nur anfängt, dass ich dann komplett am ausrasten bin.

Aber in dieser Sache sehe ich dann immer auch das gute. Mein Halbjahreszeugnis wird vorraussichtlich mit der Note 2,1 im Durschnitt kommen. Gehöre zu den Besten.

Aber auch meine Eltern fühlen sich nicht wohl wenn sie mich so unter Stress sehen und mein Vater hat mir gesagt ich solle eine Ausbildung machen statt Schule. Aber ich will UNBEDINGT mit der Schule fortfahren, ich will Studieren und einen Akademiker Beruf haben. (Kindheitswunsch).

Lange Rede kurzer Sinn.

Meine Frage:

Kann bzw. wie kann ich mich verändern, was kann ich ändern damit ich weniger Stress wegen der Schule mache?

Wäre echt froh wenn das mit dem vielen Stress ein Ende haben würde.

Ich danke allen Antworten und Helfern!:)

Grüße!

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Dringende Fragen zur analfissur op

Hallo Forum, Wie ich vermutet habe leide ich an einer chronischen Fissur und das nicht seit 2 monaten sondern wirklich mehr wie ein jahr. Heute war ich nun das erste mal beim Proktologen und dieser hat mir diesen Verdacht mittels Untersuchung bestätigt. Nun ist leider meine Fissur so weit, dass sie, laut Arzt, nicht mehr von alleine schließen kann. dazu hab ich eine Vorpostenfalte... er hat nun 3. Schritte angekündigt, die mich zur Heilung bringen sollen: 1. Wasser, viel Wasser und Flohsamen und richtige Ernährung 2. habe eine Salbe bekommen ( diltiazem 2%) und soll diese 4 wochen lang benutzen bis zur nächsten Kontrolle bei der dann Schritt 3. abgesprochen wird. Schritt 3 ist eine ambulante OP wo er mir die fissur und vorpostefalte mittles Laser ( oder so etwas in der art) entfernen will. Betäubt wird Lokal, so wie beim Zahnarzt hat man mir gesagt. Mein Problem ist nun, dass ich panische Angst habe, auch wenn ich mir immer wieder sage, es ist nur ein Eingriff, der mir helfen wird. Aber das packe ich einfach nicht. manchmal denke ich, ich muss mir einen Psychologen holen. Wer hat schon mal diese Art von OP gehabt und kann mir seine Erfahrungen schildern? (gerne auch per PN!) Da ich wirklich Fachhochschul-technisch voll eingespannt bin und sein werde bis ende Januar, muss die OP spätestens Anfang Februar verlaufen, damit ich die Semesterferien über dann meinen Po in Ruhe pflegen kann. das sollte kein Problem sein... das Problem ist nur, dass ich selbst im Februar zu tun haben werde im Sinne von Weben und muss dabei halt lange sitzen und das könnte doch Probleme nach einer OP mit sich ziehen oder? Auf welche Art Schmerz kann ich mich vorbereiten und welche Art von Aufwand im Sinne von Pflege und Schonung? Wenn ich das ungefähr weiß, dann arbeite ich so richtig vor... Zu dem kommt noch, das schlimmste, dass ich Angst vor der OP habe, die nur mit einer lokalen Betäubung ablaufen soll. Das bedeutet so viel wie: ich bekomme die OP mit ? das wäre fatal für mich... Kann ich in diesem Fall um einen Dämmerschlaf bitten? ist das üblich? muss ich den dann selbst bezahlen? Bitte schreibt mir nicht: ach das ist nur ein kleiner Eingriff, das wird schon. Das habe ich echt schon oft gehört und bringt mich nicht sonderlich weiter... ich habe wirklich Angst, ich vertrage selbst den Anblick von spritzen nicht mal ohne dass mir vorher nicht schlecht wird. Zudem Frage ich mich ob die Praxis die OP wirklich vor Ort durchführt? kann mir nicht vorstellen, dass die das in der Linksseitenlage machen... vielleicht haben die ja noch einen separaten raum mit diesem extra stuhl in welcher lage wird das überhaupt operiert
Dazu habe ich noch ein Problem. Ich bin an sich sehr zierlich, ernähre mich vegan/vegetarisch, nun trinke ich täglich wirklich 2 liter Wasser und ich habe dadurch kaum Hunger. Und die Flohsamen stopfen zusätzlich... Ich kann nichts bis wenig essen, da ich durch das trinken dauernd satt bin. Saft möchte ich auch nicht trinken, da zu viel bei mir Dünnpfi

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