Was tun bei Anspannung im Bauch

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Huhu

Dein Arzt könnte damit schon recht haben. Die Psyche ist leider ein sehr kompliziertes Thema und extrem empfindlich. Citralopram verschreibt man eigentlich bei Angststörungen oder Depressionen. Vielleicht wäre es gut wenn du dir eine zweite Meinung einholst. Wenn alles ohne Befund ist dann bleibt eigentlich nur die Psyche. Hast du vielleicht zu viel Stress?

lg luna

hallo lunafee, danke für deine Antwort. Ja ich habe z.Zt. "Stress" und auch starke Angst alles nicht zu schaffen. Aber ich frage mich was dies mit meinem ekeligen Bauchgefühl zu tun hat. Dieser Zustand ist permanent da. Ich habe schon mehrere Therapien erfolglos hinter mir. Das Dumme ist nur, daß man diese Gefühle nicht wirklich beschreiben kann.

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vielleicht möchtest du mal eine/n gute/n TCM-therapeuten aufsuchen > der findet evtl. heraus, was die URSACHE deiner SYMPTOME ist. kannst du dich in der TCM-beschreibung "wiederfinden"?

Die Leber stimuliert die Gallensekretion der Gallenblase und gewährleistet den harmonischen Qi-Fluss in Darm und auch Gebärmutter, daher der Einfluss auf die Menstruation. Sie hat auch eine herausragende Wirkung auf den emotionalen Zustand; der geschmeidige Fluss des Leber-Qi führt zu einem "harmonischen Fluss" unseres emotionalen Lebens. Ist das Leber-Qi über lange Zeit eingeschnürt, so zeigen sich in unserem emotionalen Leben Depression, Frustration, Reizbarkeit und allgemeine Anspannung. Da die Leber zwar den harmonischen Qi-Fluss regelt, aber keinen direkten Anteil an Qi-Produktion und -Versorgung hat, gibt es bei ihr keine Syndrome, die einen Qi-Mangel beinhalten, allerdings schon solche mit Blut- und Yin-Mangel. Das wichtigste und häufigste Qi-bezogene Muster der Leber ist die Stagnation des Leber-Qi. Eine häufige Folge dieser Störung ist ein Harmonieverlust in den Funktionen verschiedener Organe, so dass das Magen-Qi nicht absteigen, das Milz-Qi nicht umwandeln, die Gallenblase die Gallenflüssigkeit nicht frei ausscheiden kann. Das Qi des Darmes "bleibt stecken", das Blut des Uterus stagniert, was zu Dysmenorrhö führt. Das emotionale Leben wird eingeschränkt. Aus Sicht der Pathologie ist das herausragendste, auffälligste Symptom der Leber-Qi-Stagnation das schmerzhafte Spannungs- und Völlegefühl, die Distension. Kann das Leber-Qi nicht frei zirkulieren, so häuft sich Qi an und verursacht ein charakteristisches Spannungsgefühl, das sich in Epigastrium, Hypochondrium, Abdomen oder Hypogastrium zeigen kann.

Die Pathologie der Leber ist auch durch schnelle Wechsel gekennzeichnet, wie etwa rasch ausbrechende Hautausschläge, plötzlich auftretenden Tinnitus, unvermittelte Zornesausbrüche oder in schweren Fällen auch plötzlichen Kollaps und Koma.

Das Leber-Qi kann nie schwach sein, Leber-Blut und Leber-Yin sehr wohl. Die Leber speichert Blut, und dieses kann leicht erschöpft werden, was zu Blut-Mangel-Symptomen und Hypomenorrhö führt. Das Leber-Blut kann auch stagnieren, meist als Folge eines Leber-Qi-Staus. Qi ist der "Befehlshaber des Blutes" - wenn Qi stagniert, verklumpt das Blut.

Die funktionelle Beziehung zwischen Leber und Sehnen zeigt sich bei Krankheit in körperlicher Müdigkeit und Schwäche sowie Kontraktion der Sehnen.

http://www.tcm-info.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=250&Itemid=78

Nächtliche Krämpfe?

Hey ich bin 19 Jahre alt. Ich hab seit ich 14 bin total oft das Gefühl nachts zu krampfen, aber das meine Eltern meinen ich bilde mir das alles nur ein. Daher schäme ich mich zum Arzt zu gehen. jetzt wollte ich mal eure Meinung hören, weil ich mit körperlichen Auswirkungen zu kämpfen habe. ich habe mom Physiotherapie wegen einem verkrampften Kiefergelenk, sowie wegen einem HWS Sydrom. Normalerweise schlafe ich auf dem Bauch, was bei Krämpfen nat. total ungünstigf ist. Ich kann mich dann oft nicht bewegen, kann die Augen manchmal nicht öffnen, kann teilweise wenns ganz schlimm ist nicht atmen. dann lässt es meistens nach kurzer Zeit nach , ich atme, und dann gehts manchal weiter. Teilweise hab ich dann auch das Gefühl, dass der herzschlag nciht stimmt. (Habe einen angeborenen aber nciht dramatischen Herzfehler, der als Ursache nciht infrage kommt). Einmal wars so krass, dass ich mcih sogar schon von oben gesehen habe, da waren voll viele Vögel und ein ganz helles Licht, das imemr näher kam. Ich hab i.wie schon losgelassen (Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn ich war ihm schon häufig nahe) und dann hat mich i.was wieder zurückgerissen. Teilweise geht das mit dem Krampfen die halbe Nacht. Ich kann das dann aber imemr erst so richtig begreifen, wen ich wieder weach bin. Das ist dann so : was war das denn? .. Wenn ich nachts aufwache, Puls und Herzschlag wieder stimmen, dann gehe ich meistens raus laufen, weil ich Beqwegungsdrang habe. Ich mächte aber ncohmal betonen, dass ich keine Panik empfinde. Ich hab davor keine Angst. Teilweise krampft auch mal nur ne Hand. Und iwie hab ich mich schon so unglaublich krass dran gewöhnt, dass ich dann abends oder nachts halt daliege und eifnach das tue, was ich sonst auch machen würde ( Wenn jetzt bspw. unur die Hand krampft bin ich ja bei vollem Bewusstsein) Wenn nachts aus dem Schlaf raus mein ganzer Körper kramoft bin ich in so ner komsichen BVewusstseinslage. ich versuche mcih dann solange zu bewegen, bis es eben iwie geht. Mittlerweile habe ich mit Hilfe von Schlafmittel meine Position auf den Rückne korrigiert. Meinti hr ich sollte damit zum Arzt? Ich meine die Krämpfe existieren, denn ich knirsche nicht mit den zähnen und die Muselverkrampfungen des Kiefers passen dazu. Oft hab ich auch Speichelflecken aufm Kissen, was auch darauf hindeutet dass ich mirs nicht ienbilde. Warum kommen diese Krämpfe nur nachts? Häufig stehe ich halt dann morgens auf und bin wie gerädert. Weil krampfen beanstrpucht ja schließich die Muskeln!

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Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

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Nerven liegen Blank. brauche Hilfe!

Zuerst mal zu meiner Person. Bin 21. Männlich. Rauche ( leider - bis zu 20 Zigaretten am Tag ). Trinke Alkohol an jedem zweiten Wochenende ( Bzw. seit gut 3 Monaten keinen einzigen Schluck mehr). Mache mäßig Sport, bin aber dennoch gern im Freien, weil ich merke, dass Frischluft mir gut tut. Bin untergewichtig, iss aber in großen Mengen - bin einer dieser Menschen, die essen können, was sie wollen, aber nicht zunnehmen. Mutter, Vater und Schwester sind nervenkrank. Allerdings nicht stark (keine Depressionen) Und auch ich habe offensichtlich eine Nervenkrankheit. Ich habe nun 2 Probleme.

Vor einigen Monaten (4-5) habe ich meine Nervenkrankheit zum ersten Mal stark wahrgenommen ( In Form von Panikattacken und Angstzuständen ). Ich hab im Imternet gesurft und bin auf eine Seite mit schreckliche Mythen gestoßen. Ein Bild, so dämlich das auch klingt, hat mich sehr verstört. Ich war für 10 min wie in einer anderen Welt. Umgeben von Angst. Auch heute fällt es mir noch schwer, darüber zu schreiben, weil ich es nicht glauben kann, dass so ein Mythos mir wirkliche, hautnahe Angst bereiten kann. Ich gebe meine Angst nicht gerne zu, besonders nicht bei so einem Thema. Dieses Thema is mir besonders peinlich.

Der zweite Punkt. Der letzte Abend, an dem ich Alkohol getrunken habe, liegt jetzt 3 Monate zurück. Ich habe mit Freunden meinen 21. Geburtstag gefeiert und mit dem Konsum "etwas" übertrieben. Am darauf folgenden Tag bekam ich höllische Bauchschmerzen. Bin sofort zum Arzt und bekam Schmerztabletten und für den Notfall eine Überweisung ins Krankenhaus. Bis heute habe ich immer mal wieder heftige Schmerzen im Magen, Darm,- und Bauchbereich. Habe jetzt etliche Arztbesuche hinter mir. Magen und Darmspiegelung bereits hinter mir. Befunde sind negativ. Auch Bluttests ect. OK. Verschiedene Intolleranz-Tests stehen noch aus(Lackdose usw.). Fakt is, dass ich mich in kleine Probleme oftmals sehr reinsteigere, und unnötig daraus große mache (Hyperchondrie?).

Meine Frage, die ich mir jetzt seit wochen stelle: Bin ich Psychisch oder Physisch krank? Kann mir bitte irgendjemand helfen??

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