Was spricht eigentlich gegen eine Organspende?

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Hallo ollivier, wie Du selbst schreibst, spricht gar nichts dagegen! Ich selbst habe seit über 25 Jahren meinen Organspendeausweis immer im Portemonaie, gleich bei meinem Personalausweis. Habe letzthin eine Umfrage gelesen, dass angeblich über 70 % für eine Organspende sind - grad mal 9 % haben einen Spenderausweis. Kann ich nicht nachvollziehen, was das soll. Man ist ja schließlich vor der Organentnahme tot. Organspenderausweise kann man sich im Internet runterladen, dann einfach ausfüllen und zu den Ausweispapieren packen. Eine Sache von ca. 10 Minuten - rettet evtl. ein odere mehrere Leben. Worüber denken da manche eigentlich nach? Grüsse Gerda

Es spricht nichts gegen eine Organspende, denn du kannst dadurch vielen kranken Menschen das Leben retten. Ich selber und auch meine gesamte Familie haben schon seit den 90 Jahren, wir haben auch ein Familienmitglied die eine neue Niere bekommen hat. Meinen Spenderausweis habe ich auch immer neben meinen Personalausweis in meiner Geldbörse.

Meine größte Hochachtung genießt eine junge Mutter, die vor 20 Jahren ihre Tochter durch einen Unfall verlor, sie war so stark in ihrer Trauer und hat die Organe ihrer Tochter freigegeben, dadurch konnten 10 Kinder gesund werden und weiterleben.

Außerdem versuche ich auch, in meinem Umkreis Werbung für einen Ausweis zu machen, habe darum immer blanko Ausweise dabei.

Warum bekommen manche Leute Allergien und andere nicht?

Wieso haben manche Leute (wie ich) gleich so wahnsinnig viele Allergien auf einmal? Also, wenn man etwas mehr ins Detail geht? Und hat das auch irgendeinen Vorteil oder ist es einfach nur ungünstig?

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Zustand nach Herzklappen-OP

Hallo zusammen, ich habe einen guten alten Freund (78 Jahre), der im August 2012 eine neue Herzklappe bekommen hat. OP super verlaufen, er fing nach 6 Tagen schon wieder an raumzulaufen, es ging ihm gut.

Dann nach neun Tagen verschlechterte sich sein Zustand, er bekam eine Lungenentzündung. Bakterien sollen Schuld gewesen sein.

Dann ist er in der Nacht fast erstickt, sein Herz hörte auf zu schlagen, Wiederbelebung, Intensivstation 10 Tage lang. Dann wurde er auf die Überwachungsstation gelegt und bekam nach einiger Zeit einen Joghurt zu essen. Der Joghurt ist in der Lunge gelandet. Sein Herz setzte wieder aus, Wiederbelebung, 10 Tage Intensivstation. Dann bekam er einen Luftröhrenschnitt, weil er immer wieder fast erstickte an Massen von Schleim. Seitdem wird er künstlich ernährt (seit fünf Monaten). Er kann nicht sprechen wegen des Schlauches, der Schleim muss regelmäßig abgesaugt werden. Es tut mir so leid, das mit anzusehen. Und ehrlich gesagt, ich verstehe es auch nicht. Seine Frau ist hilflos, weil niemand vernünftig mit ihr spricht. Im Krankenhaus hat man ihr gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen soll, in der Reha würde man das schon wieder hinbekommen. Er ist in der Reha, es tut sich nichts. Er macht Geh- und Bewegungsübungen, aber um seinen "Hals" kümmert sich niemand. Eine Ärztin sagte jetzt, dass die Luftröhrenklappe nicht richtig schließt und weil dahinter die Speiseröhre liegt, ist das Essen "aus Versehen" in die Luftröhre gerutscht. Jetzt hat man der Familie gesagt, dass sie sich ein Pflegeheim suchen soll, weil sie nichts für ihn tun können.

Hat irgendjemand schon so etwas gehört und kann aus Erfahrung sprechen oder gibt es einen Arzt, der das vielleicht liest und eine Idee hat. Wie gesagt, ich bin nur eine Bekannte, aber ich kann es nicht verstehen, dass man an einer defekten Luftröhre nichts machen kann. Wo kann der ganze Schleim herkommen?

Wie gesagt, die Herzklappen-OP ist sehr gut verlaufen, aber alles was dann kam ist eine Katastrophe.

Ich bin für alles dankbar, womit ich meinem Bekannten und seiner Familie helfen kann.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Spendenorganisation vertrauen ?

Sehr geehrte Community Mitgldieder.

Sitz oft nach einem anstregenden Tag vorm Fernseher. Schaut man sich ein super Film an, kaum kommt ein spannender Teil ist werbung, wie gestern zum Beispiel. Doch gestern sah ich mir eine Werbung an.Es ging um eine SPendenorganisation, die sich um hungerleidende, kranke Kinder in der 3. Welt kümmern. Die Spendenorganisation würde sich über eine Spende in der höhe von 5 € monatlich sehr freuen. Doch meine Frage ist, kann man sich auf so eine Spendenorganisation verlassen. Wird das Geld wirklich für gesundheitszwecken der Kinder in der 3 Welt verwendet ? Mir sozusagen ist es schwer, mit ansehen zu müssen wie Kinder leiden, wie krank Sie sind und keiner was unternimmt. Doch meine Frage soll hindeuten, jetzt wird jedes Jahr besonders zu Weihnachten (beispiel Spendenmarathon)Millionen gespendet und das schon seit vielen vielen Jahren. Und Jedes Jahr eine Millionensumme und das nicht nur von einem Land, sogar von vielen Ländern. Was ich nicht verstehe ist, warum sieht man immer und immer wieder solche Bilder der kranken Kinder ? So viel wieviel gespendet wurde, müsste es den Kindern gesundhetlich ja gut gehen. Immerhin kommt man da auf eine Milliardensumme pro Jahr wenn man alle Spenden von alle Ländern zusammenrechnet.

Oft habe ich gedacht, mal mitteilzunehmen damit es den Kindern gesundheitlich besser geht. Aber wenn ich mir jetzt alles genauer überlege, denk ich mir schon, wer weiss wo das geld hinkommt.

Glaubt Ihr an die Spendenorganisationen im fernsehen wie RTL SPendenmarathon. Oder anderen Spendenorganisationen wo Geld gebraucht wird damit jemand Operiert werden darf etc...

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Beckenschiefstand und Kraulschwimmen?

Hallo alle zusammen, ich brauch eure Meinungen bzw. Erfahrungen:)

Ich bin 17 Jahre alt und habe einen Beckenschiefstand.Ist sehr extrem,hatte 6 Monate chronische schmerzen und kein Arzt konnte mir wirklich helfen -(Einlagen zu verschreiben,oder Krankengymnastik bei einer falschen Diagnose führten zu noch mehr Schmerzen) Als ich dann ein paar Kilometer weiter weg fuhr,wurde ich komplett neu eingerenkt und bekam eine Akupunktur...was die Schmerzen immerhin für gute 4 Monate fast verschwinden ließ....aber nun wird es wieder von Tag zu Tag schlimmer (und einrenken ist auf dauer keine Lösung,sagte mir sogar der Arzt bei dem ich war) und deshalb ich mach jetzt eine Dorntherapie. Was auch wirklich hilf, aber immer auf einem konstanten Level bleibt.Sprich ich bekomm nicht mehr Schmerzen,aber weggehen tun sie leider auch nicht. Ich brauche Tipps wie ich ein bisschen Trainieren kann...da ich wegen der Schule oft am späten Nachmittag nach Hause komme und einfach nicht mehr sitzen kann und fast durchdreh! Ich hab schon oft gelesen das Schwimmen und Radfahren gut sein soll....aber wie oft und wie intensiv? Bzw ich spiele Tennis...ist das gut oder nicht?....ich hab eher das Gefühl,dass ich damit aufhören sollte. Und meine letzte frage,ich habe in der Schule bald Schwimmunterricht...tut Kraulschwimmen dem Becken gut,wenn es eh schon ständig Schmerzen bereitet? Ich weiß ich muss so etwas eigentlich meine Ärztin fragen...aber ich würde trotzdem ein paar Meinungen von euch hören (weil ich gerade bei einer Heilpraktikerin bin und diese sowieso immer sagt man sollte es ausprobieren.)...aber das bringt mir nichts wenn ich danach am Beckenrand sitze und vor Schmerzen wiedereinmal Tränen in den Augen habe.

Ich hoffe ich bekomme eine Antwort:) vielen Dank schon einmal im Voraus!:)

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Wie wird der Körper nach einer Organspende hergerichtet?

Ich habe bislang noch keinen Organspendeausweis, überlege aber, einen auszufüllen. Ich frage mich nur, wie es ist, wenn die Angehörigen den Toten noch mal sehen wollen. Wird der Körper normal hergerichtet? Vor allem, weil man ja auch Hornhaut spenden kann, frage ich mich, ob man davon etwas sehen kann? Weiß das einer von euch?

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