Was soll man bei selbstmord Gedanken tun ?

4 Antworten

Ich lese hier raus, dass es Dir extrem schlecht geht. Du brauchst dringend professionelle Hilfe. Und nein, es ist nicht normal, dass Deine Eltern Dich dauern anschreien, einsperren und schlagen - wobei ich natürlich die Hintergründe nicht kenne, warum sie das tun. Und es ist auch nicht normal, wie sie reagiert haben, als sie Dich gefunden haben.

Hier mögliche Anlaufstellen:

Telefonseelsorge 0800/111 0 111, 0800/111 0 222, 116123 oder online unter www.telefonseelsorge.de, 116 111 speziell für Jugendliche
Schulpsychologischer Dienst oder - falls Ihr das in Eurer Schule habt - Sozialer Dienst der Schule, Vertrauenslehrer
Kinder- und Jugendpsychiater oder -psychotherapeut (geht aber nur mit Zustimmung Deiner Eltern und eher langfristig), kurzfristig eher in eine Klinik. Hast Du einen Arzt - Kinderarzt oder Hausarzt, dem Du vertraust? Er/sie könnte Dir dann eine Einweisung in die Klinik schreiben, wenn Du ehrlich erzählst, wie es Dir geht.
Suchtberatungsstelle - wobei Deine Sucht natürlich nur die Spitze des Eisbergs ist, scheinbar das Leben erträglicher zu machen. Aber das funktioniert leider nicht, man betäubt sich zwar kurzzeitig, aber letztlich ändert sich nichts an den Problemen, es kommt nur ein weiteres dazu (Sucht).
Bezüglich Deinen Problemen mit Deinen Eltern kannst Du Dich auch ans Jugendamt oder den Kinderschutzbund wenden.

Such Dir bitte unbedingt Hilfe! Du bist es wert zu überleben!

Alles Gute!


Hier die Nummer:
Sorgen kann man teilen. 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123 Ihr Anruf ist kostenfrei.

Klingt gar nicht gut :-( Ich würde mal bei der Telefonseelsorge anrufen, geht anonym und dort arbeiten Leute die dir helfen wollen.

Das wird wieder, Kopf hoch :-)

Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

...zur Frage

Anzeichen auf Depressionen?

Hallo. Ich bin 15 Weiblich und ich mir geht es in letzer Zeit ziemlich scheiße.

Also: - Ich fühle mich hässlich

  • sehe nur schlechte dinge
  • bin extrem pessimistisch
  • denke über selbstmord nach (traue es mich aber nicht)
  • ich weine fast jeden tag
  • ich habe kein problem mich selbst zu verletzen
  • habe vor allem angst mich zu blamieren
  • ich hasse mein leben
  • mir passieren immer schlechte dinge (usw)

In der Schule wirke ich aber eig immer glücklich aber alleine nie.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich würde am liebsten einfach sterben aber ich wll das nicht meiner Familie und meinen Freunden antun

Bitte helfen

...zur Frage

Probleme mit Eltern

Hallo! Ich(17Jahre)hatte schon immer Probleme mit meinen Eltern,aber seit ein paar Monaten leide ich eben an Depression, auch wegen vorheriger vermeintlicher Magersucht (vllt auch ausgelöst durch meine Familie), Probleme mit den Hormonen, habe fast 20kg zugenommen (bin aber jetzt noch ganz normal)usw, ich schaffe einfach nichts mehr, und da machen mich meine Eltern total fertig, sie schlagen mich immer öfter, dann wollten sie mich immer nur in die Psychiatrie schicken, wo ICH es ganz sicher nicht aushalte, und es gibt irgendwie nur noch Terror..ich glaube ich halte das in meiner Krankheit nicht aus, ich habe das Gefühl niemand steht hinter mir.Und was soll ich denn machen wenn sie mich schlagen oder dauernd blöd anreden,oft bin ich aber auch selbst schuld weil ich jetzt wenn sie mich wegen meiner Krankheit blöd anreden auch oft aggressiv reagiere,weil mir das alles so wehtut und ich in ihrer Gegenwart im Gegensatz zu meiner sonstigen Gelassenheit einfach immer ganz anders bin, total wütend weil sie mir schon so viel angetan haben und mir nie beistehen,und wenn ich dann total aufgewühlt sowas mache wie einen Stuhl umwerfen oder sowas(ich weiß es ist total doof)dann werde ich immer gleich beschimpft als geistesgestört und geschlagen oder so. Ich halte das nicht aus!Und in meiner Krankheit wird mir auch irgendwie nie geholfen, nur will ich nicht weg von meinen Eltern,weil ich dann ja kein Geld mehr bekomme und asozial und allein dastehe, ich habe Angst und will in kein betreutes Wohnen oder Pflegefamilie,ich glaube wenn es mir gut geht dann kann ich das noch bis ich mit der Schule fertig bin so aushalten, nur wenn ich jetzt krank bin, das bekommt mir irgendwie alles nicht, ich pack das nicht mehr!! Aber was soll ich denn dann machen?Und zb in dieser Psychiatrie (!!) haben ja eh alle nur gesagt ich bin verrückt und meine Eltern machen sich nur Sorgen und jeder streitet sich mal mit seinen Eltern... Aber ich will wirklich nicht weg, das würde mir total Angst machen und es wäre total schlimm, aber gibt es nicht was was man da machen kann, ich will doch einfach nur schnell gesund werden und will einfach nicht so behandelt und geschlagen werden, ich will nur einmal dass meine Eltern mich verstehen,aber irgendwie begreifen sie nie wenns mir schlecht geht, weil sie nie irgendwas verstehen und das merkt ihnen auch jeder in ihrer, jetzt wie manche vllt etwas beleidigend bezeichnen würden, "primitiven" Art an... Und das Gefühl habe nicht nur jetzt ich so nach dem Motto "ach ich armer Teenager,meine Eltern verstehen gar nichts vom Teenagerleben"...Sonst kann ich doch nie gesund werden, ich bräuchte doch einfach nur mal, irgendwie das erste Mal in meinem Leben Hilfe... Ich heul mich eigentlich nie bei irgendwem aus und mach alles alleine, ich bin eher selbständiger als viele andere, aber das klappt jetzt einfach alles so nicht, ich finde manchmal gar keinen Ausweg.Hat jemand eine Idee? Und tut mir leid falls jemand das wirklich lesen musste;-) Danke

...zur Frage

bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

...zur Frage

Ist ein glückliches Leben ohne Freunde möglich oder kann das die Psyche des Menschen schädigen?

Hallo liebe Community!

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und hatte noch nie Freunde. Ja, Freunde ist ein dehnbarer Begriff, aber ich hatte noch nie in meinem Leben Leute, mit denen ich am Abend ausgegangen bin oder etwas in der Freizeit unternommen habe.

Ich schildere euch kurz meine soziale Isolation: Ich war früher auf der Volksschule und Hauptschule im gleichen Gebäude. Dort kam ich mit meinen Klassenkameraden eigentlich immer gut aus und war ziemlich beliebt. Ich habe aber mit denen in der Freizeit nie etwas unternommen und hatte außerhalb der Schule in meinem Wohnort niemanden, den ich kannte. Meine Geschwister hingegen hatten schon immer Freunde. Also so hat sich mein Leben über die 9 Jahre Volksschule und Hauptschule hin gestreckt.

Ich war zwar ab und zu mal bei einem Klassenkameraden, aber das auch nur selten und den kenne ich jetzt nicht mehr. Danach bin ich 1 Jahr auf eine polytechnische Schule gegangen und dort auch keinen Anschluss gefunden, weil ich mich blöd aufgeführt habe. Nähere Details dazu möchte ich dazu nicht aufführen.

Mittlerweile gehe ich auf eine Berufsschule und mache eine Ausbildung. In der Schule komme ich eigentlich gut klar, aber bei dem 1 Tag in der Woche, wo die Schule stattfindet, kann man sich nicht kennen lernen.

Lange Rede, kurze Frage: Ich habe es ja 18 Jahre lang ohne Freunde ausgehalten. Wird das auch in Zukunft sein oder kann es sein, dass ich eine psychische Störung bekomme?

Jetzt wohne ich noch bei meinen Eltern und meiner Familie und bin täglich in Gesellschaft, aber wenn ich mal in meine eigene Wohnung ziehe, dann werde ich einsam in meine Wohnung sitzen und die Einsamkeit zu spüren bekommen, was jetzt nicht der Fall war, weil ich ja noch bei meinen Eltern wohne.

Kann ich auch weiterhin ohne Freunde glücklich sein?

Es gibt ja Menschen, die geborene Einzelgänger sind. Albert Einstein war einer von ihnen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?