Was soll ich nun glauben?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo schanny, ich kann dir bei diesem Link nur kopieren was bei so einer Biopsie alles feststellbar wäre.

Wenn eine Biopsie notwendig wurde

Je nachdem, wie eine entnommene Gewebeprobe unter dem Mikroskop aussieht und welche Symptome und Beschwerden eine Frau hat, werden Mastopathien in drei Gruppen unterteilt. In Deutschland nutzt man meist die Mastopathie-Klassifikation "nach Prechtel".

Grad I bedeutet, es gibt nur eine leichte Gewebevermehrung und/oder Zysten, manchmal auch gutartige Gewebeknötchen. Das Brustkrebsrisiko gilt als nicht erhöht.

Grad II bedeutet, dass sich in den Milchgängen der Brust Gewebe vermehrt hat, das aber normal aussieht. Es kann jedoch durch das zusätzliche Gewebe zu Knötchen, kleinen Narben oder zu Verstopfung der Milchgänge kommen. Das Brustkrebsrisiko gilt als leicht erhöht.

Grad III bedeutet, dass sich in den Milchgängen vermehrt Gewebe findet, das sich von normalen Zellen mehr oder weniger unterscheidet. Diese Veränderungen werden noch einmal nach verschiedenen weiteren Kriterien in Untergruppen eingeteilt. Unter allen Frauen mit Mastopathie weist nur eine von zehn eine solche Grad-III-Mastopathie auf. Und auch diese Veränderungen gelten nicht als Krebsvorstufe.

Das Brustkrebsrisiko betroffener Frauen ist jedoch um das Vier- bis Fünffache höher als normalerweise. Da das Risiko in den Altersgruppen, in denen Mastopathien am häufigsten auftreten, insgesamt aber noch niedrig ist, wirkt sich auch diese Steigerung statistisch nur vergleichsweise wenig aus.

http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/gutartige-brustveraenderungen.php#inhalt2

Alles Gute von rulamann

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Danke, das hat mich ungemein beruhigt! Und auch Dein Kommentar....;-))

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@schanny

Ist alles gerne geschehen. Ich bedanke mich für den Stern :- ))))

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Liebe schanny, ich würde erstmal dem Chefarzt vertrauen und deinem Bauchgefühl. Natürlich lässt einem sowas keine Ruhe, aber die vielen Meinungen verunsichern doch noch mehr. Ich glaube du hast die richtige Entscheidung getroffen.

Hallo schanny, ich habe dir schon in der Nachricht geraten, dir eine weitere Meinung einzuholen, oder besser noch wechsle deine Ärzte, wenn du dich nicht ernst genommen fühlst. Wir sind doch mündige Patienten und da sollte man offen mit umgehen und genau erklären was los ist. und einen nicht verunsichert zurück lassen.

mache dir mal nicht so große Sorgen, denn eine Verdichtung kann durch einen Milchstau in der Milchdrüse entstehen, das war bei mir vor 38 Jahren so, es ist aber nach einiger Zeit wieder verschwunden.

Stechen in Brust und danach Schwindel

Hallo,

heute hatte ich in der Brust ein Stechen, und zwar eher links unter dem Schlüsselbein, hat sich bis in die Mitte, also Richtung Schilddrüse, hinauf in den Hals bis in den Kopf gezogen. Kurz danach war mir schwindelig. Das Schwindelgefühl und die "Benommenheit hat noch ca. 2 Stunden danach angehalten. Der Stich hat sich so wie ein Krampf angefühlt. Hat aber nur 1-2 Sekunden gedauert, in denen auch das Atmen anstrengend war.

Vorgeschichte:

Im Frühjahr wurde ich vorsorglich schon beim Kardiologen untersucht: Herzultraschall, EKG, Blutdruckmessung, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, großes Blutbild, alles ohne Befund. Auch ein paar Wochen danach war ich noch einmal beim Hausarzt zum Blutdruckmessen und für ein EKG, und 1x auch nochmals beim Kardiologen. Wieder ohne Befund.

Wenn die letzten Male schon alles in Ordnung war, muss ich dann jetzt sofort wieder zum Arzt rennen? Oder erst, wenn das nochmals vorkommt? Was könnte das sein? Das Herz kann sich doch nicht ohne Grund so extrem verschlechtern, bzw. überhaupt erst krank werden, wenn immer alles in Ordnung war?

Ich habe auch eine schiefe Wirbelsäule, Beckenschiefstand, und immer wieder Verspannung, in der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Becken und sonst auch überall.

Kann jemand vielleicht etwas dazu sagen?

Vielen Dank vorab.

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