Was sind Vorboten der Wechseljahre?

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3 Antworten

Die Wechseljahre beginnen lange vor dem Ende der Periode, oft schon mit Anfang 40, denn die hormonelle Umstellung ist ein langer Prozess.
Jedes der bekannten Symptome kann als erstes auftauchen, z.B. auch Haarausfall oder nächtliche Hitzewallungen.
Aber du solltest dich dennoch beim Arzt checken lassen, um sicherzustellen, dass deine Hitzewallungen keinen anderen Grund haben.
Wenn nichts Organisches gefunden wird, finde dich damit ab und probier etwas Homöopathisches aus oder Naturheilkunde: es gibt Kompensationsmöglichkeiten für die anfangs nur schwankende, später sinkende Hormonproduktion.

hallööchen, wenn wir eltern sind, ist das in der regel auch der zeitpunkt, das unsere kinder das nestchen verlassen, um ihr eigenes leben zu beginnen. jetzt stellt sich für uns wohl immer öfter die "SINNFRAGE", und manchmal haben wir auch angst vor dem grossen loch, was sich auftut, wenn die kinder nicht mehr regelmässig da sind. plus die hormonumstellung ist das ein grosses paket, dem wir uns stellen müssen. ich denke, wir leiden in dem masse, wie wie nicht bereit sind, das was passiert, zu akzeptieren. da hier ein natürlicher vorgang seinen lauf nimmt, ist es für mich unnatürlich, unweigerlich "leiden zu müssen". ich denke, das was jetzt ist ZU LIEBEN UND ZU AKZEPTIEREN ist die beste behandlung. lass bitte wenn du den mut dazu hast, künstliche hormone aus deinem körper. sie können eher schädigen als nützen. ich weiss, das es darüber unterschiedliche meinungen gibt. alles gute

Hallo Frida, durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren kann es zu vielfältigen Beschwerden kommen, die individuell unterschiedlich sein können. Symptome können u.A. sein: Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Herzrasen und Schwindel

Schlafstörungen

Depressionen

Kopfschmerzen

Wenn du mit den Beschwerden nicht klar kommst, solltest du mit deinem Gynäkologen sprechen. Eventuell wird er dir eine Hormontherapie empfehlen, die natürlich mit bestimmten Risiken verbunden sein kann. Daher muss man Nutzen und Risiken der Therapie individuell abzuwägen und regelmäßig überprüfen. Vielleicht hast du aber auch Glück und gehörst zu dem Drittel Frauen, die kaum Beschwerden haben, das wünsche ich dir jedenfalls.

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