Was sind Ursachen für einen Hydrocephalus bei Kindern?

1 Antwort

Auch wenn die Frage schon lange zurück liegt, möchte ich meinen Senf dazu geben.

Ein Hydrocephalus kann auch nicht erklärbare Ursachen haben und zu jeder Zeit vom Beginn einer Schwangerschaft bis zum Ende unseres Lebens erworben werden und es gibt verschiedene Formen.

An die Fragestellerin möchte ich gerne eine Gegenfrage stellen.

Warum haben Sie die Mutter nicht selbst gefragt warum ihr Kind das hat? Trauten Sie sich nicht? Ich kann sowas nicht gut heißen. Denn meistens setzen genau diese Menschen Gerüchte in die Welt, die erstens der Familie das Leben zusätzlich schwer machen und zweitens wird das Kind selbst zusätzlich von unnötigen Verbreitungen betroffen sein. Auch später!

Zum Umgang mit betroffenen Personen möchte ich zusätzlich einen Kommentar abgeben.

Ein Mensch mit Hydrocephalus hat genau so wie jeder andere Mensch das Recht auf ein ganz normales Leben, Respekt und Anerkennung! Egal ob als Kind oder Erwachsener.

Wer sich unsicher ist, sollte fragen und zwar immer die Betroffenen selbst! Das Internet wird hier niemals die erste Adresse sein, außer man weiß wonach genau man suchen muss!

Vor allem aber/an alle Mitleser:

Streichen Sie sofort den Gedanken der Gene. Sie wissen als Laie NICHTS über diese Erkrankung und wann was genau eine Rolle gespielt haben könnte und seien Sie froh wenn es Sie nicht betrifft.

Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
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erneute frage wegen meinem knie

Hallo,

ich habe vor 11 Tagen folgende Frage gestellt:

"Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung von Anfang an etwas schleppender als bei anderen,doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen. ** Doch jetzt wird es seit 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lang sitz kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lang steh oder lieg dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn man mir ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!**

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte"

So das war meine Frage von damals! Jetzt war ich vor einer Woche nochmal bei dem Arzt der mich operiert hat, der hat gemeint meine Sehne sei entzündet und hat mir eine Cortisonspritze ins Knie gespritzt!

D.h. ich habe in den vergangenen 2 Wochen 6 Spritzen in das Knie bekommen, die haben nur leider alle nichts gebracht!

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter was ich denn jetzt noch machen soll, momentan wünsche ich mir nicht einmal mehr sofort wieder Sport machen zu können sondern einfach, dass ich wenigstens im Alltag keine Schmerzen mehr habe!

Was meint ihr? Wie soll ich weiter machen? An was könnte es liegen, dass ich immer noch dieses Klemmgefühl und diese Schmerzen habe?

Vielleicht noch zur Information, ich hatte vor 3 1/2 Jahren am Fuß die Krankheit Morbus Sudeck, die ich allerdings nach 6 Monaten intensive Lymphdrainage und Medikamenten wieder los wurde!

Ich danke euch für eure Tipps! :)

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Wutausbrüche, Tobsuchtsanfälle, kann nicht verlieren

Hallo Liebe Community,

Wie der Titel schon sagt, Habe ich regelmäßig solche wutanfälle, Ausbrüche.

Ich (26) bin eigentlich ein recht ruhiger typ gehe streit aus dem weg, versuche konflikte zu lösen und schlichte immer.

Eins meiner Probleme ist, ich rege mich eigentlich wegen Sinnlose (im Nachhinein betrachtet) Sachen, Situationen auf.

zb. ein gemütlicher Spieleabend (Brettspiele) mit Freunden ist ein Ding der unmöglichkeit.

Ich bekomme da solche Wutanfälle (beim verlieren, Mensch ägere dich nicht) das ich mit der Faust oder der flachen hand auf den Tisch 2 - 3 mal hämmere das sich sogar die Gläser am Tisch bewegen, das Brett mit den Figuren nur so durch den Raum fliegt. Ich springe auf und beschimpfe meine Freundin und meine Freunde (totenstille bei den anderen) und muss dann an die frische luft eine Rauchen.

Bis ich mich beruhigt habe dauert es schonmal 10 min.Wenn ich mich beruhigt habe gehe ich wieder rein und entschuldige mich.

Oder ich fahre gleich nachhause ohne etwas zu sagen.

Es gibt davon auch einige Videos, meine Freundin bzw:. meine Freunde haben mich mal mit einer versteckten kamera gefilmt und mir es im nachhinein bzw:. an einem anderen Tag gezeigt.

Es ist erschreckend. Ich erkannte mich in dieser Situation gar nicht.

Meine Freunde sagen dann immer "Florian es ist nur ein Spiel", aber ich kann so etwas nicht akzeptieren. Man spielt doch spiele das man Gewinnt.

anderes beispiel: Der Straßenverkehr, egal ob Autofahrer oder beifahrer das gleiche, ich beschimpfe ander Leute bzw:. andere Autos´s über ihre dumme fahrweiße.
In der 50er Zone , 30 zu fahren reicht schon aus.

Beim Einkaufen (Geduld): Wenn ich schon sehe das alle Kassen eine Meterlange Schlange haben leg ich das Zeug was ich kaufen wolle einfach wohin und gehe raus ohne Einkauf.

Diskussionen:

Wenn ich weiß das ich Recht habe und mir wiederspricht jemand und erzählt so einen Schwachsinn obwohl ich recht habe. Das gleiche Spiel nur da greif ich die Person so verbal an. Das für einen längeren zeitraum Funkstille herrscht.


Als Kind hatte ich das nicht, meine Eltern und Verwandten haben mich auch nicht gewinnen lassen, aber da war einfach der Spaß im vordergrund.

Das ganze hat eigentlich erst so mit 20 Jahren angefangen.

Und das schlimme ist ich bekomme es gar nicht mit wenn ich so ausflippe ich sehe nur mehr ROT und dann passiert es schon, und bekomme solche Wutausbrüche, erhöter Blutdruck volles programm und ich Explodiere richtig

Ich kann einfach nicht verlieren da flipp ich so aus,


Lösungvorschläge? Damit ich mich beherrsche?

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Seit einem Monat habe ich so strohige Haare. Sie haben sich irgendwie verändert. Können da auch gesundheitliche Ursachen hinterstecken? An was für eine Störung oder Krankheit oder mangel sollte ich denken?

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