Was sind typische Symptome bei einer Prostata Erkrankung?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was genau für eine Erkrankung der Prostata meinst du denn?! Es gibt u.a. Prostatitis (Entzündung), eine gutartige Vergrößerung der Prostata(benigne Hyperplasie) oder auch ein Prostatakarzinom. Je nach dem was für eine Veränderung der Prostata vorliegt und wie ausgeprägt sie ist, varrieren auch die Symptome. Bei der gutartigen Vergrößerung hat der Mann zu Beginn geringe Miktionsstörungen(Probleme beim Wasserlassen jeglicher Art), da der Widerstand unterhalb der Blase durch die Vergrößerung hoch ist. Durch vermehrten Einsatz der Bauchmuskeln wird der Widerstand zu Beginn überwunden und kaum wahrgenommen. Später werden die Probleme beim Wasserlassen immer größer und es kommt zu einem abgeschwächten Harnstrahl, das aktive Mitpressen bedingt Harnstottern , das ´Lospinkeln´fällt schwer, das Wasserlassen dauert länger und es kommt ggf. zu Nachträufeln am Ende des Wasserlassens. In der Blase bleiben Restharnbestände, die dazu führen, dass der Mann häufig und dann auch nachts zur Toilette muss. Es besteht dauernder Harndrang und ggf. kommt es zu Inkontinenz. Männer mit vergrößerter Prostata haben häufig Harnwegsinfekte. Wie du siehst, stehen das Symptom des Harndrangs und die Probleme beim Wasserlassen an erster Stelle. Später kann die Niere mit beeinflusst sein, was dann u.a. zu Schmerzen in der Nierenregion führt. Nierenversagen wird durch länger bestehenden Harnstau verursacht. Hat der Mann eine Entzündung der Prostata, kommt es ebenfalls zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Hier steht aber auch der Schmerz im Vordergrund: dumpfer Schmerzcharakter, Druck im Dammbereich oder der Leistenregion. Der Schmerz kann bis in den Hoden/ Nebenhoden ziehen. Auch bei der Defäkation treten Schmerzen auf. Durch die Entzündung sind erhöhte Temperaturen, Schüttelfrost neben eitrigem und blutigem Ejakulat nicht selten.

Das Prostatakarzinom bleibt meist zunächst symptomlos bevor dann Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin und ggf. Schmerzen im Rücken durch Metastasen in der Wirbelsäule auftreten.

Also, schnell zum Arzt, wenn solche Symptome auftreten!

Was tun bei Verbrennung oder Verbrühung?

Hallo,

mir ist heute beim Koch ein Missgeschick passiert, habe die Lasagne gerade aus dem Ofen geholt und als ich sie auf dem Teller raufmachen wollte, ist mir was vom essen auf meinem Finger (Daum) gefallen, es hat höllisch wehgetan und habe sofort unter wasser gehalten. Jetzt kühle ich mein Finger gerade, und wenn ich damit aufhöre tut es dann noch richtig weh, aber es geht dann. Mein Daum ist an dem unteren Knochen rot und habe zwei ganz kleine Blasen, die kaum zu sehen sind, nur wenn man genau raufschaut. Was kann noch tun? Gibt es salben die ihr mir empfehlen könntet? Meine aller größte Angst ist, das sich da eine viel größere Blase bildet, ich arbeite ab morgen bis montag wieder und möchte mich nicht krankschreiben lassen. Kann auch nicht sagen ob es eine Verbrennung oder Verbrühung ist, aber ich glaube das ist eher eine Verbrühung.

Bedanke mich vorraus für die Antworten

...zur Frage

Harndrang durch Sojamilch? Warum ist das so?

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich wenn ich Sojamilch trinke häufiger auf die Toilette muss. Allerdings ist mir neu dass Soja harntreibend wirkt. Woran kann das liegen?

...zur Frage

Wie erkennt man eine Hypochondrie?

Ist es möglich eine Hypochondrie zu erkennen und gibt es typische "Krankheitsbilder" für Hypochondrie?

...zur Frage

Was sind die ersten Anzeichen für Pakinson?

Gibt es da typische Erscheinungen, die in der Kombination auf eine solche Erkrankung schließen lassen?

...zur Frage

Woran erkennt man Fatigue?

Woran erkennt ma, dass man an Fatigue leidet, gibt es da festgelegte Symptome, die jeder Arzt erkennen kann?

...zur Frage

Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?