Was sind Myome?

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Der Begriff "Tumor" ist, grob gesagt, eine Art Sammelbegriff für Geschwüre, Gewächse o.ä. Grundsätzlich kann ein Tumor sowohl bösartig als auch gutartig sein. Ein Myom ist ein gutartiger Tumor, der häufig bei Frauen an den inneren Geschlechtsorganen, z.B. Gebährmutter, Gebährmutterhals, auftritt

Myome sind gutartige Tumoren der Gebärmutter. Zirka 30% der Frauen über 30 Jahre sind davon betroffen; wobei drei Viertel der Frauen nichts davon merken. Wenn starke Beschwerden auftreten, erfordern Myome hormonelle oder chirurgische Therapiemaßnahmen; auch bei einem sehr raschen Wachstum sollten sie chirurgisch entfernt werden, denn sehr selten entstehen bösartige Tumore der Gebärmuttermuskulatur (Sarkome), eine seltenen und aggressive Tumorart, die zwar in der Gebärmutter lokalisiert, aber ansonsten nicht mit dem Gebärmutterkrebs verwandt ist. Je nach Sitz unterscheidet man:

Myome, die sich in Richtung Gebärmutterhöhle vorwölben (submuköse Myome),
in der Gebärmutterwand gelegene Myome (intramurale Myome) und
Myome, die in Richtung Bauchraum hervorstehen (subseröse Myome). 

Myome können sehr groß und in Extremfällen bis zu mehreren Kilogramm schwer werden. Mit den Wechseljahren verschwinden die Myome von selbst wieder, da sie nur unter hormonellem Einfluss wachsen. Die Symptome schwanken deutlich in Abhängigkeit von Größe, Lokalisation und Zahl der Myome:

Verlängerte und ungewohnt schmerzhafte Blutung (mehr als fünf Tage)
Zwischenblutungen
Abgang von Blutkoageln (geronnene Blutklumpen)
Beschwerden aufgrund des Blutverlustes wie
Müdigkeit und Leistunsabfall
Rückenschmerzen
Unterbauchschmerzen
Verstopfung
Blasenbeschwerden mit vermehrtem Harndrang bis hin zu
ungewolltem Urinverlust 

Noch mehr zum Thema Myome findest du hier: http://www.womanandhealth.at/gesundheit/gynaekologie/symptome/myome.html

Myome sind die häufigsten gutartigen Tumore des weiblichen Genitaltraktes. Zwar sind sie meist ungefährlich, die Lebensqualität kann jedoch massiv beeinträchtigt werden. Myome entwickeln sich häufig in der Nähe von Blutgefäßen.

Können sich bei Chronischer speicheldrüsenentzündung Tumoren bilden ????

Hallo ,habe seit zwei jahren eine Chronische Speicheldrüsenentzündung, es handelt sich um die Unterkieferspeicheldrüse - Submandibularis. Jetzt wurde mir von meinen HNo Arzt empfohlen die Drüse zu entfernen da ich eine Verhärtung der Drüse seit 2 Jahren habe und die auf jeden fall nicht mehr weggeht... Ich habe zwar keine Schmerzen, die schwillt halt manchmal an. Er meint das es nur eine Frage der Zeit ist wann die wieder ausbricht und ich wieder eine Gangschlitzung habe damit die Speichesteine entfernt werden. Ausserdem meint er werde ich bestimmt Probleme haben wenn ich mal schwanger bin weil dann die Hormone sowieso spinnen und falls die Drüse schwillt sagt er werde ich Probleme haben, keine Antibiotica etc. ( ich habe sowieso ein Kinderwunsch :-))) Ich habe im Internet gelesen das es auch Speicheldrüsentumore gibt und mich würde interessieren ob es doch gefährlich ist wenn ich die Op nicht wahrnehme,die Drüse nicht entferne und mit der Chronischen Entzündung weiter lebe ?????

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