Was sind die Symptome der Schaufensterkrankheit

1 Antwort

Hallo! Die Schaufensterkrankheit hat gar nichts mit Kaufsucht o.ä. zu tun. Und sie ist auch gar nicht so harmlos wie sie sich anhört.

Es handelt sich um eine Durchblutungsstörung (arterielle Verschlusskrankheit) in den Beinen. Diese verursacht beim Laufen Schmerzen. Deshalb bleiben Leute mit diesen Beschwerden häufig zwischendurch stehen damit der Schmerz etwas zurückgeht. Und weil sich viele schämen, dass sie nicht mehr so gut laufen können, bleiben sie häufig vor Schaufenstern stehen, so dass es dann aussieht, als ob sie sich die Auslage ansehen, obwohl sie eigentlich wegen der Schmerzen stehenbleiben. Und deswegen nennt man diese Krankheit umgangssprachlich eben "Schaufensterkrankheit".

Wenn du dich noch weiter informieren willst, dann sieh auch mal hier: http://klinikum-bremen-mitte.medical-guide.net/deutsch/G/Gefe/Schaufensterkrankheit/page.html

Viele Grüße

Eisen, Leber, Schilddrüse.. Etwas kompliziert und lang..

Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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