Was sind die häufigsten Symptome, den denen sich eine psychosomatische Störung äussert?

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Hallo lilie, psychosomatische Störungen können sich vielfältig äußern. Es bedeutet das sich seelische Störungen bzw. seelisches Belastungen ( sei es jetzt Depressionen, Stress, Angst, u.a.) durch körperliche Beschwerden äußern. Kurz gefasst: Das innere kommt nach außen.

Das können z.B. Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall, Rückenschmerzen usw. sein.

LG

Es kommt vor, dass Ärzte auf die Psyche tippen, wenn sie sich vorhandene Beschwerden nicht erklären können. Ob die Beschwerden dann wirklich psychosomatisch bedingt sind, ob der Arzt was übersehen hat oder die Ursache vielleicht noch gar nicht erforscht ist, kann dann auch keiner wissen.

Habe ich ALS?

Hallo ich m 16 habe viele bzw sogut wie alle Symptome von ALS und noch viele weitere wie zum Beispiel Schmerzen, kribbeln in armen Beinen etc.. Müdigkeit, Gedächtnisstörungen extremes muskelzuckung täglich, bin wackelig auf den Beinen und muskelschwäche ich war im Krankenhaus und lies mich untersuchen aber Ich habe angst da der Arzt keine wirklichen Körperliche Befunde finden konnte die haben Bluttests, urin und stuhlproben gemacht, ein mrt und immer so Untersuchungen und neurologische Tests aber ich habe angst das ich trotzdem ALS habe.... Die meinten ist ist eine psychosomatische Störung aber ich kann das nicht wirklich weil ich heute mit einem komplett gelähmten Arm aufgewacht bin ... Hatte man Anzeichen von ALS entdeckt oder nicht..? Der einzige Befunde war das Meine Muskelnwerte oder her gesagt die ck Werte auf 1100 erhöht waren und beim zweiten blutest einen Wert von 600 hatten aber irgendwie bin ich mir so sicher daran erkrankt zu haben ich habe extreme Angst vor dem Tod und vor der Krankheit....

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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