Was sind die ersten Anzeichen für Pakinson?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Anfänglich können die Symptome bei Parkinson sehr uncharakteristisch sein und beispielsweise an Beschwerden erinnern, wie sie bei rheumatischen Erkrankungen auftreten. So stehen oft erst schmerzhafte, überwiegend einseitige Muskelverspannungen der Schulter-Arm-Region im Vordergrund. Allgemeine Müdigkeit, depressive Verstimmungen, plötzliche Schweißausbrüche, Verstopfung oder innere Unruhe machen sich häufig vor den ersten Bewegungsstörungen bemerkbar.

Allmählich fällt es den Betroffenen schwerer, feinmotorische Tätigkeiten wie Schreiben, Kämmen, Zähneputzen oder Zuknöpfen einer Hose zu bewältigen. Mehrere Bewegungen abzustimmen, gelingt zunehmend schlechter.

Die Handschrift wird bei Parkinson kleiner und schlechter lesbar. Außerdem ändert sich der Gang. Die Betroffenen machen beim Gehen kleine Schritte und sind vornüber gebeugt. Die Arme schwingen weniger mit, dies zeigt sich anfangs besonders auf einer Seite. Zeitweilig zittern die Hände in Ruhe (Ruhetremor). Die Gesichtsmimik erstarrt zunehmend (sog. Maskengesicht), außerdem kann die Stimme etwas leiser werden.

Ein großer Teil der Betroffenen hat bereits im Frühstadium der Parkinson-Erkrankung Schlafstörungen: Sie rudern mit den Armen, schlagen um sich und sprechen im Schlaf.

http://www.onmeda.de/krankheiten/parkinson-symptome-1472-5.html


Hallo brise,

antwort auf deine Frage vom 08.08.2009:

ALso, ich möchte eine kurze Information geben, wie es bei mir war bzw. anfing, ohne zu wissen

das ich Parkinson hatte:

Mit 40 bekam ich eine starke lange andauernde Depression ohne erkennbare Gründe.

Die ersten gravierenden Zeichen waren bei mir die Gangunsicherheiten, wo ich das Gefühl hatte, dass

ich irgendwann gar nicht mehr laufen kann. Das war 1997 September 2001 Diagnose Parkinson.

Heute 2009 geht das Laufen nur noch mit einer Parkinson Medikation z.Zt. 600 mg L-Dopa

und Agonisten in Höhe von 1,75 mg tgl.

Dazwischen traten noch folgende Probleme auf: Schlurfender Gang, linker Arm schwang nicht mehr mit

beim Gehen, kleine unleserliche Schrift, (vorher große deutliche Schrift), mangelnder Geruchssin.

Zu allem Überfluß bekam ich 2008 auch noch die Osteoprose Diagnose nach einem Beckenbruch

ohne irgendwelche mir bekannen äußerlichen Einwirkungen.

Resultat: Wer schon Parkinson hat, sollte sich auch mal Gedanken über seine Knochendichte

machen.

Meine Parkinson Geschichte läuft so ziemlich klassisch ab.

Mit 30 Schiddrüsen Erkrankung HT, mit 40 Depressionen, mit 50 Parkinson und

mit fast 60 Osteoporose.

Da kann man nur sagen: Es reicht!

Ich wünschen dir noch einen schönen Tag.

Mein Spruch heißt, auch wenns manchmal schwer fällt:

Nicht unterkriegen lassen....

Gruß

lisalee

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