Was sind Anzeichnen für die SCHIMME KRANKHEIT "MS" ? + ist die sie erbar ?

2 Antworten

Zusätzlich zu den Informationen von Lena und Alma möcht ich anmerken, dass es

  • sehr milde Verläufe gibt
  • es mittlerweile gute Schubprophylaxe gibt
  • MS-Fälle in der Familie das Risiko einer Erkrankung zwar erhöhen, es sich aber nicht um eine Erbkrankheit handelt.

Hallo...die lat,gr.,MS,Encephalomyelitis disseminita.Eine langwierig und oft schubförmig verlaufende Erkrankung mit Entzündungsherden im Gehirn und Rückenmark.Die URSACHE ist nicht geklärt,vermutet werden Autoimmunprozesse,eine Slow-Virus-Infektion und eine ererbte Veranlagung.Es erkranken bevorzugt Frauen zw. dem 20.und 40.Lebensjahr.In Nordeuropa ist die MS weitaus häufiger als in Südeuropa.Die SYMPTOME und der Verlauf sind individuell sehr unterschiedlich.Es finden sich Sehstörungen,Blasen-oder Mastdarmstörungen.Lähmungen der Sensibilität und der Muskeln an Armen und Beinen.Sowie Koordinationsstörungen beim Sprechen und bei Bewegungen.Oft treten die Symptome rasch auf und bilden sich wieder langsam,aber nicht immer vollständig zurück.Eine ursächliche BEHANDLUNG ist noch nicht gefunden worden!!! Alles Gute und LG.

Gehirnwasser ziehen

Am dienstag muss ich Gehirnwasser ziehen um festzustellen ob ich MS habe. Meine frage ist kann man es da durch erkennen ob man MS hat .

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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

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Könnte das MS sein?

Hallo :)

ich habe eine frage, ob meine symptome auf MS zutreffen würden...

  1. kopfschmerzen
  2. bauchschmerzen
  3. öfter wasserlassem
  4. immer müde
  5. schwindel und unsicherheit auf den beinen, ich fühl mich manchmal so als ob mich meine beine nicht tragen könnten
  6. teilweise verkrampfte hand, vor allem wenn ich was festhalten möchte
  7. teilweise zuckungen (letztens in der hand, öfter im bein, vor allem wenn ich nur die zehenspitzen aufsetze und die ferse in der luft ist)
  8. stechen im körper, blitzartig, im hals oder im kopf, teilweise auch woanders
  9. schmerzen in den knien und manchmal in der hüfte.

würden sie symptome für MS sprechen oder für eine andere Krankheit? Ich hab leider nicht so viel ahnung und mein arzt hat immom winterpause bis in 2 wochen oder so...

lg ravenna3

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Ist MS vererbbar?

Wie wahrscheinlich ist es, das die Kinder auch an MS erkranken, wenn ein Elternteil erkrankt ist?

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Diagnose MS- wie einschneidend ist das für eine Familie?

Hallo, ich möchte wissen wie sehr sich eine Familie darauf einstellen muss wenn ein Sohn (18Jahre) die Diagnose MS bekommt. Ist ein normaler Alltag denn überhaupt noch möglich?

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