Was sind Anzeichen einer Entwicklung eines Asthmas?

1 Antwort

Ein Asthma kann sehr wohl plötzlich auftreten, denn es gibt ja unterschiedliche Asthmaformen. Es gibt z.B ein Infekt- Allergisches Asthma, chronisches Asthma, Mischasthma allergisch/chronisch, Herzasthma .

Du solltest darauf achten ,ob dein Sohn in den frühen Morgenstunden Hustenanfälle bekommt ,so ab um 4 Uhr. Es kann auch in Stress Situationen beginnen oder bei Gerüchen, oder bei bestimmten Jahreszeiten uvam.

Es beginnt mit Hustenanfälle während der Pat. das Gefühl hat keine Luft zu bekommen und es beruhigt sich auch nicht gleich wieder. Man spürt eine Enge und bekommt mit unter Panik. Dazu kommt es zu Geräuschen wie Giemen, pfeifen ,rasseln .Es ist unterschiedlich und der Pat.nimmt automatisch eine andere Körperhaltung ein. Falls dein Sohn Allergiker/Heuschnupfen ist /hat oder auch eine Hauterkrankung hat ist es ziemlich naheliegend ,das er ein Asthma entwickelt.

Es gibt einen Asthmaprovokationstest/Lungentest, der zeigt ob jemand ein Asthma hat. Du solltest deinen Sohn testen lassen bei einem Pulmologen.

LG Bobbys :)

Kurzatmigkeit nur beim Sitzen

Ein herzliches Hallo an alle Leser!

Kurz vorweg: Ich bin 29 Jahre alt, vorher noch nie großartig erkrankt gewesen (außer mal der ein oder andere grippale Infekt) und der BMI liegt auch im grünen Bereich.

Seit ca. 5 Tagen habe ich bemerkt, dass ich über Kurzatmigkeit zu klagen habe. Das Verwunderliche an der Sache ist, dass ich dies nur beim Sitzen habe. Sobald ich die Lage ändere, sprich liegen oder stehen, dann ist die Kurzatmigkeit weg und ich kann wieder in vollen Zügen durchatmen. Es fühlt sich so an, als ob irgendwie etwas blockiert; man kann nicht richtig tief durchatmen; ein gewisser Punkt kann nicht überschritten werden. Ansonsten fühle ich mich pudelwohl.

Vor fast genau 2 Monaten wurde bei mir eine Bronchitis diagnostiziert. Ich erhielt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, ein Antibiotikum und zusätzlich noch Spiriva zur Inhalation. Nach ca. 1,5 Wochen war die Krankheit überstanden, es ging mir wieder blendend und auch vom Arzt bekam ich grünes Licht weil alles wieder für gut befunden wurde.

Ich bin im Pflegebereich tätig (Behindertenbereich) wo viel Bewegung an der Tagesordnung ist. Vor ca. einem dreiviertel Jahr bin ich in den Nachtdienst gewechselt welcher überwiegend im Sitzen ausgeführt wird. Um nicht ganz einzurosten, mache ich regelmäßig nachts kleiner Sportübungen wie Ergometer fahren, Situps, Liegestütze usw.! Hängt das vielleicht damit schon zusammen, dass man sich nicht mehr in den Maßen bewegt wie es vor dem Nachtdienst der Fall war?

Seit drei Monaten ist auch Nachwuchs im Haus. Sofern es das Wetter zulässt werden ausgiebige Spaziergänge gemacht, die auch mal über ein paar Stunden lang sind. Diese bewältige ich mühelos ohne danach irgendwie erschöpft zu sein.

Wodurch lässt sich nun diese Kurzatmigkeit beim Sitzen erklären? Habe ich da doch irgendwas von der Bronchitis verschleppt (ich habe jedoch keinen Husten und auch keinerlei Auswurf bzw. sonstige Schleimbildung und auch kein beklemmendes Geführ im Brustkorb wie es bei der Bronchitis der Fall war)? Blockiert da etwas die Atemhilfsmuskulatur? Kann man Lungenödem und Sportlerherz ausschließen? Verkrampft sich die Muskulatur irgendwie beim Sitzen?

Es sei vielleicht noch erwähnt, dass ich im Rücken so ziemlich genau zwischen den Schulterblättern, jedoch ca. eine Handbreite tiefer, einen leichten und kaum wahrnehmbaren Schmerz verspüre, der aber auch nur im Sitzen vorhanden ist. Rein vom objekivem Gefühl her würde ich sagen, dass der schmerzende Bereich ungefähr auf die Größe eines Tischtennisballs eingegrenzt werden kann. Ansonsten sind keinerlei Schmerzen vorhanden, weder im Brustkorb noch am Herzen.

Ich wäre wirklich über jede Antwort sehr dankbar...

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SD Überfunktion mit TSH 0,24 µlE/ml, FT3 3,75 pg/ml, FT4 1,08 ng/ml ?

Hallo Community,

im Zuge verschiedener Untersuchungen wurde festgestellt, dass mein TSH Wert nicht in Ordnung ist. Weiterführende Untersuchungen ergaben diese Werte:

TSH 0,24 µlE/ml (0,34 -5,60 µlE/ml)

FT3 3,75 pg/ml (2,50-3,90 pg/ml)

FT4 1,08 ng/ml (0,61-1,12 ng/ml)

MAK <9 U/ml (<9)

TRAk 0,3 lU/l (bis 1,0 -Grenzbereich bis 1,5)

Schilddrüsen Sonografie: Orthotope, suprasternal gelegene SD mit echoarmen Grundmuster. Das Volumen auf der re. Seite beträgt 17 ml sowie auf der li. Seite 10 ml. Das gesamtvolumen beträgt somit 27 ml. Keine Knoten oder Zysten.

Nach Injektion von 63,6 MBq 99 m Tc-Pertechnenat Aufzeichnung eines SD szintigraphiegramms mit Nachweis einer orthotop suprasternal gelegenen SD. Regelrechtes Gesamt Uptake 2,0 %.

Beurteilung: Latente Hyperthreose auf dem Boden einer diffusen SD Autonomie bei Struma diffusa. Keine heißen Knoten. Keine Autoimmunthyreopathie. Therapeutisch empfehlen wir eine definitive Therapie und hier in 1 Linie einer RJT. Alternativ kann auch eine operative Sanierung erfolgen. Bis dahin ist auf eine strikte Jodkarenz zu achten. Wiedervorstellung ca. 3-4 Monate nach einer OP oder RJT in unserer Ambulanz zur Durchführung einer Kontroll Sonographie und Szintigraphie empfohlen.

Meine Hausarzt meint ich brauche noch nichts zu machen, da die Werte noch innerhalb der Toleranz seien. Andere Ärzte meinen aber ich solle auf jeden Fall eine RJT machen, und das so schnell wie möglich, denn wenn sich die latente Hyperthyreose erstmal manifestiert hat, müsste ich Tabletten nehmen, bis der jetzige Zustand wieder hergestellt ist. solche Tabletten haben schlimme Nebenwirkungen, ausserdem könnte die SD weiterwachsen und dann könnte eine RJT nicht mehr außreichend sein und es müsste operiert werden...

Ich bin nicht Untergewichtig, eher das Gegenteil, auch habe ich keine andere Anzeichen einer Überfunktion.

Ich bin hin und hergerissen, was soll ich tun? Eigentlich war und bin ich mit meiner SD gut zufrieden, sie hat mir immer gute Dienste geleisten, ich möchte mich nicht so Knall auf Fall von ihr nach 43 Jahren verabschieden.

Was meint ihr? Hat jemand Erfahrungen und Tipps? Vielen Dank

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Schweres atmen und ständiger Husten

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Ich hoffe ihr könnt uns helfen danke

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