Was sagt Remission im Zusammenhang mit Morbus Crohn aus?

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Hallo elbar. Von Remission spricht man, wenn ein Krankheitsbild quasi gerade stillsteht. Die Krankheit ist also nicht abgeklungen, man verspürt aber keine Symptome. Man kann das Phänomen vielleicht mit HIV und AIDS vergleichen. Der Begriff Remission wird generell verwendet, wenn die Möglichkeit eines Rückfalls bzw. erneuten Ausbruchs der Erkrankung besteht.

Frage nach Knie MRT

Hallo zusammen,

ich hatte letztens ein Knie MRT und da der Arzttermin erst in einer Woche ist und eine Meinung über den Befund mir sowieso nicht reicht, wollte ich hier mal nachfragen. Der Befund des MRTs lautet:

Deutliche degenerative Veränderungen am Außenmeniskushinterhorn ohne Nachweis von zur Oberfläche reichenden Einrissen bei sonst unauffälliger Darstellung des Kniegelenks.

Jetzt wollte ich mich schon vorab über degenerative Veränderungen des Meniskus im Internet Informieren und hab diese Eigentlich nur im Zusammenhang mit Einrissen gefunden.

Also was wird auf mich zukommen? Wird bei dem Befund eine Operation nötig sein?

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Welche Umweltfaktoren erhöhen das Risiko, an Morbus Crohn zu ekranken?

Hätte ich mich irgendwie vor Morbus Crohn schützen können? (Ja, ich leide unter Morbus Crohn.) Was sollte man essen oder was kann man tun, um nicht erst daran zu erkranken?

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Wie lange dauert es, bis man von Morbus Crohn schlimme Folgen merkt?

Ich habe unter Umständen Morbus Crohn. Ich habe aber nur ganz selten Beschwerden.. Wie lange dauert das denn so im Schnitt, bis die Krankheit wirklich belastend wird? Kann man das irgendwie hinauszögern?

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Seit 1,5 Jahren durchgehend Blähungen - Hilfe

Hallo. Ich bin 16 Jahre alt und leide nun seit gut 1,5 Jahren an starken Blähungen.

Das hat kurz nach einem drei-mönatigen Krankenhausaufenthalt (Nierenabszess, Zysten) begonnen. Zu meiner Krankenhauszeit und danach musste ich viele Antibiotika nehmen und hatte 6-Mal Vollnarkose. Die Blähungen haben wie eine Bombe eingeschlagen, als ich mal Angina hatte und aufgrund dessen wieder Antibiotika nehmen musste. Plötzlich waren die Blähungen da und gingen nie wieder weg.

Meine Blähungen sind mir ein täglicher Begleiter, welcher meine Lebensqualität deutlich einschränkt. Ich traue mich nur selten raus, da mir die Blähungen sehr peinlich sind. Ich hab bereits viele Mittel (Entschäumer und Heilerde) aus der Apotheke probiert, was nie etwas gebracht hat. Es liegt keine Lebensmittelunverträglichkeit vor, zudem nehme ich keinerlei Milchprodukte zu mir. Und ich ernähre mich vollkommen gesund und befolge alle möglichen Tipps, welche man im Internet kriegen kann.

Nun möchte ich fragen, was die genaue Ursache für meine Blähungen sein könnte und ob es nötig ist, mich untersuchen zu lassen. Ich hege eine starke Angst gegenüber Krankenhäusern, zudem ist mir das Thema unglaublich peinlich. Es ist schon schwierig für mich, diese Frage zu verfassen..

Was ich noch erwähnen wollte ist, dass mein älterer Bruder an Morbus Crohn leidet. Zusammenhang?

Ich hoffe auf eine rasche Antwort, danke

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kaputte fersen

hallo! seit drei jahren leide ich nun an verhornten fersen mit teilweise 5 mm breiten rissen, die sich bis ins fleisch ziehen. habe bereits alles moegliche ausprobiert: verschiedenste salben, cremes, cortison, schuessler salze, fussbaeder, pflaster, pedikueren, podologen, hautaerzte, viel trinken etc. bis jetzt war noch nicht das richtige dabei und ich bin mit dem latein am ende! selbst wenn sich der zustand fuer einige tage bessert- die pflege der fersen wird natuerlich fortgesetzt- trocknen sie innerhalb kuerzester zeit wieder aus. im netz habe ich diesbezueglich auch nichts finden koennen. und abgesehen davon, dass die fersen ungepflegt aussehen, wirkt sich das problem auch langsam auf meinen gang aus, den ich auf grund der schmerzen beim auftreten stark veraendere. vielleicht gibt es jemanden, der mir guten rat weiss. bin fuer jeden hinweis dankbar!!!

ps.: mir wurde ein atypischer morbus crohn diagnostiziert. koennte ein zusammenhang bestehen?

liebe gruesse, veronika

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Angst HIV-positiv zu sein

Hallo erstmal. Ich hatte letztes Jahr im Januar mehrmals GV mit einem tättoowierer, ungeschützt. Nun hat mein neuer Freund vorausgesetzt erst einen Test machen zu lassen. Habe mich dann ein wenig im Internet informiert, weil das vorher nie ein Thema war und ich mich damit nicht auskenne. Nachdem ich mir die Symptome durchgelesen hab, folgendes: Komischerweise habe ich tatsächlich einen ähnlichen Ausschlag. Vor ca 2 Tagen (kann es leider nicht mehr genau sagen) habe ich neben meinem linken Auge einen juckenden Ausschlag bekommen den ich ganz leicht aufgekratzt habe, weil der Juckreiz so extrem war. Und heute ist es fast komplett abgeheilt. Nachtschweiß, Fieber, Lymphknotenschwellung o.ä trifft nicht zu. Aber andere Kleinigkeiten. Durchfall und Schwächegefühl zB. Zudem muss ich sagen, dass ich schon seit meinem 2. Lebensjahr zöliakie habe, seit ca 10 Jahren starken Heuschnupfen, seit 5 Jahren Fruktoseunverträglichkeit und seit 4 Jahren Morbus Crohn und dauernd kommt etwas Neues dazu. Ich war heute beim Gesundheitsamt, der zuständige Beamte war aber nicht mehr anwesend und hat mich darauf hingewiesen dass er nur mittwochs da ist. Heißt, ich müsste nun bis Mittwoch warten. Diese Angst lässt mich aber nicht los. Kann mir jemand ein wenig seelische Beihilfe leisten? Und mir evtl schon damit helfen, dass er sich da auskennt und meine Situation beurteilt? Danke.

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