Was sagt ihr zur Langzeittherapie mit Lorazepam?

5 Antworten

Ja das Gewöhnung Potenzial ist sehr hoch, wenn du aber bewusst und vernünftig damit umgehst, dürfte das kein Problem sein, aber das können die wenigsten.

Vielleicht versuchst du eine Entspannungstechnik zu lernen und leise beruhigende Musik, wie Klassische, am Bett hilft auch beim Entspannen. Dann kannst du für einige Zeit Pflanzliche Beruhigungstabletten nehmen.

Ist denn schon abgeklärt worden ob nicht eine Krankheit für die Schlafstörungen verantwortlich sind. Das ist tatsächlich auch möglich, bei mir war es jedenfalls so, seitdem das Problem behoben ist, kann ich wieder richtig gut schlafen.

Hallo laceup! Ich nehme selber Lorazepam (Tavor), aber nur als Bedarfsmedikament ca. alle paar Wochen 1,0 mg. Lorazepam und überhaupt alle anderen Benzos sollten niemals mehrere Tage hintereinander eingenommen werden, da schon nach 1 Woche ein Abhängigkeitspotenzial bestehen kann.

hallo,man sollte abklären lassen,warum man diese schlafstörung hat! denn lorazepam ist ein medikament,wovon man schnell eine psyschische abhänigkeit bekommt,vorübergehend ist es auch in ordnung,welches dann auch wieder ausgeschlichen wird.es gibt sicher andere medis ,die man nehmen kann,um vernünftig zu schlafen. es kommt wie gesagt auf die hauptdiagnose an.wenn zb. eine depression besteht,kann man ein antidepressiva einnehmen,welches einen gut schlafen läßt. aber all das MUß mit begleitung eines facharztes geschehen.....

Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

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Lorazepam 1mg

kennst sich jemand mitr dem Medikament aus und könnte mir sagen wie es wirkt!

Ich bin 1.65cm groß und wiege 48 kilo, esse kein Frühstück und erst spät also so gegen 16-17uhr meine erste Mahlzeit aber soll morgens davon eine halbe tablette nehmen wir könnte das wirken

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25 mg Lorazepam täglich

Eine Patientin von mir heute hat gemeint, dass sie täglich 25 mg Lorazepam nimmt.

Sie war zwar ziemlich neben der Spur, wie das häufiger vorkommt bei Personen, die mit Psychopharmaka behandelt werden, aber 25 mg Lorazepam kommt mir doch verdammt viel vor.

Die Abhängigkeit ist das eine, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man bei einer solchen Menge das Zeug überhaupt noch legal bekommt.

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Freue mich über alle hilfreichen Antworten! LG, Jenna

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