Was sagt ihr zu einer Herzreha? Lohnt sich das?

5 Antworten

Du solltest die Reha machen, mir hat sie sehr gut nach meiner Herz OP geholfen, man wird wieder richtig fit gemacht ,sie hat auch viel Spaß gemacht.

Vor der OP habe ich gedacht, oh nee, keine Reha, habe mich aber eines Besseren belehren lassen.

Es sind ja nur 3 Wochen die wirst du bestimmt gut überstehen, es bringt doch nichts, wenn du zu früh, wieder arbeiten gehst. Mit dem Herzen sollte man nicht spaßen

Mancher Herzinfarkt-Patient merkt heute gar nicht mehr, dass er dem Tod gerade noch so entkommen ist. Eine Rehabilitation ist eine kosteneffektive Maßnahme, die nicht nur die Prognose des Patienten verbessert sondern auch lebensverlängernd wirkt. Also mach die Reha, es wird dir nachher niemand danken wenn du sie nicht gemacht hast und wieder für lange Zeit ausfällst bzw. wenn sie zu deiner Beerdigung müssen.

Alles Gute bei der Reha von rulamann

Auf jeden Fall, denn wenn man direkt wieder weiter macht ist es nicht mehr weit bis zur nächsten Infarktsituation und die zweite geht meist nicht so gut aus....

medizinischer Beruf als BERUFUNG?

Ich würde gerne Forum-Mitglieder, die selbst in einem medizinischen Beruf arbeiten, um Rat fragen. Ich habe für mich entschieden, mit 27 Jahren noch einmal beruflich neu anzufangen, da mich mein "alter" Beruf, zu dem ich von Familienangehörigen "gezwungen" wurde, einfach nicht erfüllt. Als Kind und Jugendliche habe ich immer davon geträumt Krankenschwester (auch OP-Schwester) zu sein in Abwechslung mit Ärztin. Ich ging beim Spielen mit Freunden und unseren Puppen die ganze Palette durch. Von Bekannten, die im Krankenhaus gearbeitet haben, bekam ich als kleines Mädchen zum Spielen leere Spritzen, Handschuhe...und war im siebten Himmel. Ich bin von der Realschule aufs Gymn gewechselt, um Medizin studieren zu können, doch ich hatte kein 1er Abitur. Ohne Beeinflussung von Außen hätte ich Krankenschwester gelernt und dann Medizin studiert, glaube ich. Doch aus versch. Gründen kam es anders. Jetzt bin ich so unzufrieden mit meinem Leben, erwische mich bei Tagträumen, in denen ich v.a. im OP arbeite, platze fast vor Neid, wenn mir jemand erzählt, dass irgendwer die Heilpraktiker-Ausbildung macht, so dass ich gerne mein Berufsfeld wechseln möchte. Medizin studieren, was ja mit Facharzt jahrelang dauert, möchte ich nicht mehr, da ich auch noch eine Familie gründen möchte: aber einen Beruf mit Medizin möchte ich doch sehr gerne. Ich werde im Alltag immer wieder gedanklich auf das medizinische Feld gezogen, beim einkaufen, TV...dann habe ich das Gefühl, dass mein bisheriger Weg ein kompletter Irrweg war. Jetzt zögere ich, da man vom "Krankenschwester"-Beruf wenig gutes hört: Knochenjob, Unterbezahlung durch Tarif-Verträge...doch würde es Sinn machen Gesundheits- und Krankenpflegerin zu lernen, Rücklagen zu bilden und dann die Heilpraktiker-Ausbildung zu machen? Oder nur Heilpraktiker-Ausbildung? Was meint ihr? Wie kann es sein, dass man als erwachsener Mensch sich daran erinnert, wie glücklich man als Kind war, als man die Vision von einer Karriere in der Medizin hatte?

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Was sagt der Rheuma-Faktor im Blut genau aus?

Hallo Leute!

Ich habe da mal eine Frage, die eigentlich ein Rheumatologe sicher besser beantworten kann, aber nach dem ich meinen ersten Termin verschieben musste, habe ich die Untersuchung beim Rheumatologen erst in 3 Monaten.

Es geht darum, dass bei mir ein "leicht" erhöhter Rheumafaktor im Blut festgestellt wurde. Mein Orthopäde ist der Meinung, dass ich das auf alle Fälle untersuchen lassen muss. Hingegen mein "ehemaliger" Allgemeinmediziner meinte, dass das vollkommen normal wäre.

Daher bin ich natürlich schon etwas verwirrt. Dabei geht es mir auch weniger darum ob ich nun an einer rheumatischen Erkrankung leide oder nicht. Mir geht es hauptsächlich darum zu wissen, was eigentlich so die Gründe "noch" für einen erhöhten Rheuma-Faktor sein könnten?

Bei mir kam beim ersten Bluttest: 13 von max. 10 und beim zweiten mal war es etwas höher mit 15/10.

Kann es sein, dass irgendwelche andere Sachen den Rheumafaktor beeinflussen, ohne dass man eine rheumatische Erkrankung haben muss? Ahja, mir geht es wirklich nicht darum irgendwas selbst zu diagnostizieren, es interessiert mich aber seither schon sehr. :)

Danke im Voraus für die Antworten!

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Hab gestern einen Pickel oder sowas ähnliches im Nasenloch rausgeschnaubt - ist das jetzt ein Fall für den Notarzt?

Ich bin mir dieser Situation nicht sicher. Ich hatte gestern unbemerkt beim Nase schnauben einen pickel oder sowas ähnliches mit weißer flüßigkeit rausgeschnaupt. Nach dem war die stelle rot und fühlt sich wie eine leichte entzündung an. Aber schmerzen tut es eher wenig. Ich wollte heute zum Doc gehen hat alles nicht geklappt da mein Doc heute nur bis 17:30 geabreitet hatte und er weg war. Ich hatte auch eine lange Arbeitzeit und wollte gern wissen ob das gefährlich ist?Nach dem das nicht geklappt hat bin ich dann direkt zur Notaufnahme gegangen als ich da war meinten sie mir die Ärzte könnten sich das anschauen aber die sind die falschen ansprechpartner da nur eh alle da Internisten sind und keine HNO ärtze. Haben die mir gemeint ich müsste ins andere Krankenhaus fahren wo es von mir aus ziemlich weit weg ist und diesen Aufwand nicht machen wollten. Denke ich da gehe ich morgen hin wenn es klappt. Ich bin mir nicht sicher wie schnell diese Sepsis oder Meningitis ausbreiten kann im Nasenloch. ich hatte auch mal einen Pickel im Nasenloch gehabt vor zwei Monaten da meinte mir der Arzt das es gefährlich sei da rum zu poppeln ja wusste ich auch nicht niemand hat davon was gesagt.Aber destotrotz beschäftigt mich das wirklich sehr. Ich weiß nicht ob das eine Ernstere Situation ist oder eher alles schwachsinn ist und der kleine Hypochondra draußen ist. Ich bin mir ehrlich nicht sicher was ich machen kann.Ich kann nur die Stelle inruhe lassen und Diprogenta zurzeit nicht nutzen da warte ich bis ich zum doc komme und der es mir sagt. Aber in dieser zwischenzeit kann ja gewaltig was passieren.

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