Was sagt ihr zu einer Herzreha? Lohnt sich das?

5 Antworten

Du solltest die Reha machen, mir hat sie sehr gut nach meiner Herz OP geholfen, man wird wieder richtig fit gemacht ,sie hat auch viel Spaß gemacht.

Vor der OP habe ich gedacht, oh nee, keine Reha, habe mich aber eines Besseren belehren lassen.

Es sind ja nur 3 Wochen die wirst du bestimmt gut überstehen, es bringt doch nichts, wenn du zu früh, wieder arbeiten gehst. Mit dem Herzen sollte man nicht spaßen

Auf jeden Fall, denn wenn man direkt wieder weiter macht ist es nicht mehr weit bis zur nächsten Infarktsituation und die zweite geht meist nicht so gut aus....

Mancher Herzinfarkt-Patient merkt heute gar nicht mehr, dass er dem Tod gerade noch so entkommen ist. Eine Rehabilitation ist eine kosteneffektive Maßnahme, die nicht nur die Prognose des Patienten verbessert sondern auch lebensverlängernd wirkt. Also mach die Reha, es wird dir nachher niemand danken wenn du sie nicht gemacht hast und wieder für lange Zeit ausfällst bzw. wenn sie zu deiner Beerdigung müssen.

Alles Gute bei der Reha von rulamann

Besteht ein Anspruch auf eine Mutter-Kind-Kur, wenn das Kind an Rheuma erkrankt ist?

Bei meiner Tochter ist Rheuma diagnostiziert worden. Ich habe gelesen, dass solche Kinder auch Anspruch auf eine Kur haben. Betrifft das eine Kur für das Kind alleine oder in Form einer Mutter-Kind-Kur? Wann hat man diesen Anspruch und wer kommt für die Kosten auf? Mir geht es vor allem darum, zu lernen, wie wir mit der Krankheit im Alltag leben können und wie andere Eltern damit umgehen.

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Ständig unter Zeitdruck, fühle mich ausgelaugt und was hilft jetzt?

Seit Monaten stehe ich schon unter Zeitdruck, ich arbeite dauernd mit einem hohen Tempo und kann kaum mal Pausen einlegen, weil ich so viel zu tun habe. Ich fühle mich mittlerweile sehr müde. Auf ausreichend Schlaf komme ich: ich schlafe so 7 bis 8 Stunden und nur manchmal weniger als 7 Stunden. Trotzdem bin ich nach dem Aufstehen nach 2-3 Stunden wieder sehr müde und könnte ins Bett gehen. Was hilft? ich muss noch eine Weile durchhalten und dann habe ich es geschafft und kann wieder mit einem normalen Arbeitspensum planen.

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Antrag auf Reha nicht ausfüllen bzw. ablehnen?

Hallo,

und zwar geht es darum, das ich seit einigen Monaten arbeitsunfähig krank geschrieben bin. Seit ich beim richtigen behandelnden Arzt bin hat sich mein Zustand definitiv verbessert, hatte lediglich noch Höhen und Tiefen, die ausgeglichen werden mussten. Nun beim letzten Termin, erklärte ich meinem Arzt das manche Tage halt echt super laufen und manche noch ziemlich schlecht. Er gab mir drei Optionen, Psychosomatische Reha, Tagesklinik oder eine Verhaltenstherapie, er stupst die Krankenkasse wegen der Reha an und ich sollte mich um die anderen beiden Dinge kümmern. Zur Reha hat er und auch ich gesagt, das diese halt gute und schlechte Seiten für mich hat. Entfernung, Lange Fahrt, könnte sich negativ auswirken. Nun da ich ja meinem Empfinden nach, trotz schlechter Tage auf einem guten Weg bin, ist für mich die einzige logische Option die Verhaltenstherapie, aber in Verbindung mit einer Wiedereingliederung, ich denke das mir der geregelte Alltag dabei helfen wird. Dies habe ich aber mit meinem Arzt noch nicht besprochen, da der nächste Termin erst in einigen Tagen ist.

Heute bekam ich dann den Antrag zur Reha von der Krankenkassen, an den mein Arzt Befunde beilegen soll usw. Auf einem Formular steht, das eine medizinsiche Reha aussichtsreich erscheint. Eine Beratung o.ä ist nicht angekreuzt.

Für mich jedenfalls sieht das auf einmal alles ziemlich bindend aus, und hätte ich das gewusst, hätte ich sicher nicht gewollt das er die Krankenkasse mal "anstupst".

Meine Frage dazu, ist das ganze bereits bindend, weil ich den Antrag der Krankenkasse bekommen habe, den ich an die Rentenversicherung schicken muss? Wie gesagt, ich hatte mich mit meiner Option bereits angefreundet und auch viel dafür getan, um den bestmöglichen Einstieg zu erhalten. Außerdem dachte ich das mein Arzt mich über die weiteren Dinge informiert. Ich möchte auf keinen Fall in diese Reha und sehe diese persönlich auch nicht für notwendig, aber das zählt wohl nicht mehr..

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Geschwollene Lymphknoten operieren?

Im Juli diesen Jahres hatte ich das Pfeiffersche-Drüsenfieber. Zu dieser Zeit waren zahlreiche Lymphknoten stark geschwollen. Vier davon sind verdickt geblieben. Habe keine Schmerzen oder sonstige Beschwerden. Auch das Blutbild ist in Ordnung. Mein Arzt meint, dass in einem solchen Fall die Lymphknoten gerne entfernt werden. Weil ich aber beschwerdefrei bin und auch das Blutbild i.O. ist, sagt er, dass das in meinem Fall überflüssig wäre. Könnte sich daraus etwas schlimmeres entwickeln?
Ich bin sicher, dass es da auch unter den Ärzten verschiedene Meinungen gibt. Hätte jetzt evtl. ein paar Erfahrungsberichte...

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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

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Wie schnell kann man seinen Schlafrythmus umstellen?

Wie lange dauert es etwa, bis man seinen Schlafrythmus umgestellt hat? Ich beginne bald einen neuen Job und dafür muss ich früh aus dem Haus. Wann sollte ich beginnen mich an die neuen Zeiten zu gewöhnen?

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