Was sagt der Rheumafaktor aus?

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Wenn Beschwerden bestehen und ein Rheumafaktor positiv ist, kann man schlecht sagen, dass der Patient gesund ist. Den Rheumafaktor al s einzigen Faktor gibt es ohnehin nicht. Es gibt bestimmte Faktoren für die Rheumatoide Arthrits, bestimmte Antikörper für die Kollagenosen wie z.B. Lupus u. darin enthalten auc wieder ganz bestimmte Werte für den Lupus od. eine andere bestimmte Kollagenose. Dann gibt es wiederum rheumatische Erkrankungen wie. z.B. der Morbus Bechterew u. verwandte Erkrankungen, die gar keine bestimmten Werte haben. Es gibt abr auch einen Gen-Faktor der häufig bei rheumatischen Erkrankungen gefund wird. Das ist aber auch kein Rheumafaktor, den können Gesund haben, aber man weiß dass bei Menschen mit diesem Faktor öfter rheumatische Erkrankungen ausbrechen. Ist alles recht kompliziert.

Rheumafaktor – was sagt er aus?Der „Rheumafaktor“ ist ein im Rheuma-Verdachtsfall heute routinemäßig bestimmter Parameter im Blutserum. Dabei handelt es sich um nachweisbare Antikörper, aber nicht gegen einen von außen eingedrungenen Krankheitserreger, sondern ein körpereigenes Eiweiß – man spricht daher von Autoantikörpern. Der Rheumafaktor spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose der Rheumatoiden Arthritis, aber auch z. B. des systemischen Lupus Erythematodes oder des Sjögren-Syndroms. Dabei reicht der Nachweis des Rheumafaktors allein allerdings nicht aus – es steigt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der Erkrankung des Patienten um Rheuma handelt.

http://www.orthopress.de/inhalte/inhalte.php?inhalt_id=168

gruß berta

Was sagt der Rheuma-Faktor im Blut genau aus?

Hallo Leute!

Ich habe da mal eine Frage, die eigentlich ein Rheumatologe sicher besser beantworten kann, aber nach dem ich meinen ersten Termin verschieben musste, habe ich die Untersuchung beim Rheumatologen erst in 3 Monaten.

Es geht darum, dass bei mir ein "leicht" erhöhter Rheumafaktor im Blut festgestellt wurde. Mein Orthopäde ist der Meinung, dass ich das auf alle Fälle untersuchen lassen muss. Hingegen mein "ehemaliger" Allgemeinmediziner meinte, dass das vollkommen normal wäre.

Daher bin ich natürlich schon etwas verwirrt. Dabei geht es mir auch weniger darum ob ich nun an einer rheumatischen Erkrankung leide oder nicht. Mir geht es hauptsächlich darum zu wissen, was eigentlich so die Gründe "noch" für einen erhöhten Rheuma-Faktor sein könnten?

Bei mir kam beim ersten Bluttest: 13 von max. 10 und beim zweiten mal war es etwas höher mit 15/10.

Kann es sein, dass irgendwelche andere Sachen den Rheumafaktor beeinflussen, ohne dass man eine rheumatische Erkrankung haben muss? Ahja, mir geht es wirklich nicht darum irgendwas selbst zu diagnostizieren, es interessiert mich aber seither schon sehr. :)

Danke im Voraus für die Antworten!

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Knoten im Nacken und am Knie - Beschwerden in Händen und Füßen - Kann das Rheuma sein?

Hallo Ihr Lieben, ich weiß gerade nicht weiter und schildere einfach mal mein Problem in zeitlicher Abfolge:

Nov. 2017:

Allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Plötzlich Hautausschlag im Gesicht,

Knoten am Oberschenkel

 ; Besuch beim Hautarzt, dieser macht großes Blutbild und sagt, dass dieses unauffällig ist

 

Ende Jan.

Plötzlich kann ich links nicht mehr richtig mit dem Fuß auftreten, keine Stabilität.

 

  • Besuch Notdienst Krankenhaus, Ultraschall und Röntgen unauffällig.

3 Tage später ist alles wieder gut

 

 

Ca. 4 Tage später:

Dasselbe plötzlich am rechten Fuß

 

 

2 Tage später:

Über Tage Fieber und Schüttelfrost/ Nachtschweiß, keinen Husten, kein Schnupfen

è Besuch beim Hausarzt, das wäre viral, ich soll es auskurieren

 

3 Tage später:

Knoten im Nacken entdeckt. Diesen Knoten habe ich bestimmt schon 15 Jahre, ABER plötzlich ist er viel größer und verhärtet

 

è Besuch beim Hausarzt, dieser sagt, es ist ein Lymphknoten

Weitere Beobachtung und er weist nochmal darauf hin, dass die Blutwerte im November unauffällig waren.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum mehr bewegen.

Kaufe mir eine Schiene und denke, dass es wohl von einer falschen Lesehaltung auf dem neu angeschafften Lesesessel liegt.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum bewegen.

 

2 Tage später:

Beim Aufstehen vom Sofa knicke ich im Knie ein.

Beim näheren Betasten fühle ich dort seitlich der Kniebeuge von hinten einen Knoten, der mich behindert.

 Ich danke euch für eure Geduld und hoffe auf Erfahrungen.

 

 

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Rheuma? Verschleiß?

Hallo zusammen!

Bin jetzt 35 Jahre alt und muss mich täglich mit Schmerzen an mehreren Gelenken herumschlagen. Um alles chronologisch zu ordnen, hier eine Kurzfassung: Seit 7 Jahren erste Schmerzen in der Hüftgegend. Seit 4 Jahren Schmerzen an mehreren Zehengelenken. Seit 1 Jahr Schmerzen im linken Knie. Hüfte besonders schlimm nach und während des Sports und/oder Arbeit. Alles andere wird im Laufe des Tages eher etwas besser. Zwischenzeitlich hatte ich auch über ein Jahr lang Probleme mit der linken Schulter und dem rechten Handgelenk, nun aber wieder schmerzfrei. Hab mich auf Rheuma und Gicht untersuchen lassen und es wurde nichts gefunden. Hat jemand eine Idee was es sein könnte und was ich tun kann um Morgens endlich wieder schmerzfrei aus dem Bett zu kommen?

Vielen Dank

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