Was sagt der Rheumafaktor aus?

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Wenn Beschwerden bestehen und ein Rheumafaktor positiv ist, kann man schlecht sagen, dass der Patient gesund ist. Den Rheumafaktor al s einzigen Faktor gibt es ohnehin nicht. Es gibt bestimmte Faktoren für die Rheumatoide Arthrits, bestimmte Antikörper für die Kollagenosen wie z.B. Lupus u. darin enthalten auc wieder ganz bestimmte Werte für den Lupus od. eine andere bestimmte Kollagenose. Dann gibt es wiederum rheumatische Erkrankungen wie. z.B. der Morbus Bechterew u. verwandte Erkrankungen, die gar keine bestimmten Werte haben. Es gibt abr auch einen Gen-Faktor der häufig bei rheumatischen Erkrankungen gefund wird. Das ist aber auch kein Rheumafaktor, den können Gesund haben, aber man weiß dass bei Menschen mit diesem Faktor öfter rheumatische Erkrankungen ausbrechen. Ist alles recht kompliziert.

Rheumafaktor – was sagt er aus?Der „Rheumafaktor“ ist ein im Rheuma-Verdachtsfall heute routinemäßig bestimmter Parameter im Blutserum. Dabei handelt es sich um nachweisbare Antikörper, aber nicht gegen einen von außen eingedrungenen Krankheitserreger, sondern ein körpereigenes Eiweiß – man spricht daher von Autoantikörpern. Der Rheumafaktor spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose der Rheumatoiden Arthritis, aber auch z. B. des systemischen Lupus Erythematodes oder des Sjögren-Syndroms. Dabei reicht der Nachweis des Rheumafaktors allein allerdings nicht aus – es steigt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der Erkrankung des Patienten um Rheuma handelt.

http://www.orthopress.de/inhalte/inhalte.php?inhalt_id=168

gruß berta

Chlamydien gehen nicht weg - niemand testest auf was anderes!

Hallo!

Ich bin weiblich und habe seit ca. Mai 2012 Chlamydien. Diese wurden erstmals durch einen Urintest beim Frauenarzt festgestellt. Dann habe ich Doxicylin bekommen - danach negativ! Beschwerden gingen nicht weg... Frauenarzt gewechselt. Abstrich aus der Scheide - negativ! Daraufhin wurde ich zum Urologen geschickt, Harnröhrenabstrich: positiv! Dann habe ich erst Levoflxacin bekommen, danach noch immer positiv. Dann Azithromycin - danach negativ!

Nun merke ich, dass ich zwischendurch noch immer Beschwerden habe. Selten, aber manchmal eben. Mein Ausfluss ist leicht gelblich aber das wechselt ja innerhalb des Zyklus auch.

Meine Urologin sieht keinen Anlass bei einem Absprich auch mal auf Tripper oder andere Sachen zu testen. Eventuell deswegen weil die Antibiotika die ich bekommen habe auch alle gegen Tripper sind. Aber sollte man dann nicht mal auf alles testen?? Beim Frauenarzt wird ja kein Harnröhrenabstrich gemacht, so dass ich auf den Urologen angewiesen bin.

Mein Freund sagt ich solle mich nicht hineinsteigern und wenn es negativ war (nach dem letzten Harnröhrenabstrich) sollte es wohl weg sein. Wir verhüten mit Kondom und er wurde auch behandelt.

Mache ich mir also Panik?? Kann man danach auch weiterhin noch Symptome haben?

Ich weiss nicht mehr, was ich machen soll, weil ich mich überall nicht ausreichend behandelt fühle. Bin nun am überlegen zu einem Hautarzt der auf Geschlechtskrankheiten spezialisiert ist zu gehen!?!?

Vielen Danl für eure Antworten!! Vielleicht kennt ihr das Problem ja selber...!!!

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Rote u. heiße Gelenke - Was kann das sein?

Wache seit über einer Woche morgens mit knallroten Ellenbogen (auf beiden Seiten) auf, die sich total heiß anfühlen. sie tun aber überhaupt nicht weh. 

Ca. 30 Minuten nach dem Aufstehen verschwindet es dann wieder. Gestern abend hatte ich das zum ersten Mal auch abends und zusätzlich zu den Ellenbogen waren meine Handgelenke betroffen. 

Auf Rheuma wurde ich schon 2 mal aufgrund von immer wiederkehrenden Muskelschmerzen getestet, war aber negativ. 

Daher frage ich mich einfach, was es sein könnte?

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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

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Danke im Voraus! LG

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Bis zu welchem Grad an depressiver Verstimmung sanfte Medizin ausreichen?

Mir geht es seelisch gerade nicht gut und ich möchte mir selbsterst einmal mit einem rezeptfreien Medikament unter die Arme greifen. Denn diesem Zusammenhang las ich, dass in leichten Fällen von depressiver Verstimmung auch sanfte Medizin/ pflanzliche Produkte durchaus ausreichen könnten. Nun ist doch die Frage, wie denn ein „leichter Fall“ definiert ist. Woher weiß ich, ob sich ein Versuch mit rezeptfreien Mitteln überhaupt lohnt, weil ich mit meinem Grad der Depression evtl. gar nicht darauf anspreche? Das kann doch nur der Arzt bestimmen, oder?

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Danke im Voraus für die Antworten!

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