Was sagt der Rheuma-Faktor im Blut genau aus?

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Wachstumsschmerzen am Knöchel, Kniegelenk und es knackt häufig

Hallo Leute, ich muss mich erstmal entschuldigen dass ich so viel Text schreibe aber ich mache mir sorgen. Ok ich war in der Schule und es war unbemerkt dass ich ein Zeckenbiss bekomme habe an der Ader und dann war ich im Krankenhaus sie haben mit mir MRT (Kernspintomographie) gemacht kein Rheumafaktor und auch im Blut (Blutuntersuchung) nicht , aber er sagte mir es handelt sich um Wachstumsschmerzen, naja aber ich war noch etwas unsicher weil von diesem Zeckenbiss kann es auch zu Symptome führen wie z.b Lyme-Borreliose, Borreliose, es kann auch zu Wachstumsschmerzen kommen zu einem Zeckenbiss glaube ich ich weis es nicht genau. Und habe gemerkt ich weis es nicht genau ob es früher mit mir auch war, aber es knackt schon ständig aber beim knacken keine Schmerzen aber man kann es hören. Ich habe an beiden Knöchel Schmerzen und die Kniegelenke genauso beide sind betroffen mit Schmerzen. Aber sie haben SICHER GESAGT KEIN RHEUMA, KEINE BORRELIOSE, WAHRSCHEINLICH WACHSTUMSSCHMERZEN. Ich bin 14 Jahre alt und habe etwas Angst.

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lymphozyten werden immer weniger

halloooo, folgendes problem. bin vor 9 jahren an rheuma erkrankt, durch sehr gute medikamentöse einstellung gelang es , die werte so zu stabilisieren, daß mein rgeumatologe meinte, im dez. 12 könne ich die letzten medikamente dagegen, absetzen. nun habe ich anfang märz schmerzen in beiden fußgelenken verspürt...dazu einen "dicken" knöchel rechts. blutwerte ergaben: blutsenkung ohne befund, CRP 23, Rheumafaktor im normbereich, lymphozyten 10,6. mein hausarzt stellte nun fest, daß die lymphozyten im sommer 2012 noch bei 17,0, im januar 2013 bei 13,6 lagen, num im märz 2013 bei 10,6 und meinte, ich solle mich mal in einer onkolog. praxis durchschecken lassen wichtig wäre vielleicht noch, daß ich seit längerem zieml. psyhischen stress habe. muß ich mir gedanken wegen der werte machen oder sind die werte bei dem hintergrund "normal??

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Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

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Habe ich wirklich das Raynaud Syndrom?

Seit einiger Zeit leide ich an fürchterlichen Gliederschmerzen. Zuerst hatte mein Hausarzt den Verdacht auf Rheuma, doch ein Rheumatologe meinte nun es wäre das Raynaud Syndrom. Das hat er nach kurzer Untersuchung schon diagnostiziert. Allerdings habe ich einige Symptome die sich mir nicht wirklich daraus erschließen und auch die für Raynaud typischen Verfärbungen der Hände kann ich an mir nicht beobachten. Seit ungefähr 1-2 Wochen nehme ich Ibuprofen (400, da ich sehr dünn bin), trotzdem sind die Schmerzen nur abgeschwächt und heute bekam ich wieder so starke Schmerzen in den Fingern, dass ich nicht mehr schreiben konnte. Außerdem habe ich immer wieder starke Schmerzen in der Lungengegend, die treten unabhängig von Sport, Ruhezustand und Ein-oder Ausatmen auf. DIe Schmerzen fangen an mich auch seelisch zu belasten, es geht soweit, dass ich vor allem abends weinend im Bett sitze und wünschte keine Schmerzen mehr zu haben, hinzu kommt, dass ich vergesslich werde. Kann das wirklich "nur" am Raynaud Syndrom liegen?

Außerdem wollte ich fragen, ob es möglich ist oder ratsam wäre am Sportunterricht in der Schule nicht mehr teilzunehmen, da ich selbst die leichtesten Aufgaben nicht mehr bewältigen kann. Ich versuche jetzt in meiner Freizeit häufig ins Schwimmbad zu gehen, aber selbst dabei habe ich Schmerzen.

Liebste Grüße

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