Was sagen leicht erhöhte Neutophile Granulozyten und niedrige Lymphozyten aus?

5 Antworten

Hallo und schon einmal vielen Dank an euch für die Antworten.

Ich weiß. dass ich ein Kopflastiger Mensch bin. Und bekomme auch von überall her (bevorzugt aus der Familie) gesagt, dass ich ruhiger werden muss.

Klar bedeutet ein Kind Stress, das merke ich am eigenen Leibe ;-), dennoch ist es für mich sehr schwer zu verstehen, dass keine Körperliche Ursache für die Blutergebnisse dahinter stecken soll. Denn diese Blutergebnisse sind ja auch bei Krebs halt auffällig. Und da ich ja diese chron.  geschwollenen Lymphknoten am Hals habe beunruhigt mich das schon sehr.

Vielleicht könnt ihr das verstehen.

Ja, Allergien wurden getestet und ich habe beim Pricktest auf alles, außer das Wasser :-) reagiert.

Vielleicht lassen sich die Blutergebnisse auch daher erklären. Ich weiß es nicht und die Ärzte reden ja nicht mit einem. Was bei Angstbehafteten Patienten sehr wichtig erscheint für mich.

LG

Also weiße Blutkörperchen und ihre Untergruppen

  • stabkernige neutrophile Granulozyten 150-400/µl (3-5 %) 
  • segmentkernige neutrophile Granulozyten 3.000-5.800/µl (50-70 %)
  • eosinophile Granulozyten 50-250/µl (1-4 %)
  • basophile Granulozyten 15-50/µl (0-1 %)
  • Monozyten 285-500/µl (3-7 %)
  • Lymphozyten 1.500-3.000/µl (25-45 %)

Nun Deine Neutophile Granulozyten sind ganz leicht erhöht. Bei einer Erkrankung wären sie allerdings schon deutlich erhöht. Dazu kommt noch das es Abweichungen gibt zwischen den Laboren und den entsprechenden (Normal)werten. 

Nun hat so wohl so eine Zyste (Eiter) als auch eine Erkältung Einfluss auf das Immunsystem. Ja und kann da Veränderungen hervor rufen (genau so wie heftiger Stress).

Ich habe mir bei solch einem Fall eine Teemischung machen lassen die alle samt Schleimlösend sind.

Huflattich - Löwenzahn - Spitzwegerisch (auch bei Darmproblemen)- Goldrutenkraut - Anisfrüchte -  Melissenblätter. Nun ist der Tee aus der Apotheke zusammengestellt ziemlich teuer. es reicht auch wenn  man zwei Kräuter nimmt. Der Tee wird auch nicht unbedingt schmecken wie die feinste Kräuterlimonade odgl..

Was den Darm angeht reagiert der auch schon einmal  auf starken Stress. Dann solltest Du einmal den oben genannten Spitzwegerischkrauttee versuchen.  Auch Pektin kann hier nützlich sein. Ich kaufe mir schon einmal eine kleine Packung Gummibärchen. Kürzlich sind mir beim Einkaufen bei Kauflan.....vegane Gummibärchen aus Pektin aufgefallen. 

Ich habe Reizdarm und konnte wieder einmal ganz normal auf Toilette gehen. Das Pektin kann man sich auch bei einer Pektinfabrik in Werder besorgen.

Nun eine Großteil der Menschen hat Herpes Bakterien in sich die sich bei einem schwachen Immunsystem bemerkbar machen. Es gibt eine PDF -Datei Pflanzliche Antibiotika die sanfte Heilung aus der Natur. . (medizinfo.de/urologie ...)  dritte Eintrag  (wenn man dies vollständig als Link funktioniert dies nicht).

Ob Du in Zusammenhang mit der Geburt ein Schilddrüsenproblem hattest bzw. Jodmangel hattest,  dass müsste ein Endokrinologe/ gin abklären. 

Also in der Richtung zunächst  etwa.

VG Stephan

Hallo und schon einmal vielen Dank an euch für die Antworten.

Ich weiß. dass ich ein Kopflastiger Mensch bin. Und bekomme auch von überall her (bevorzugt aus der Familie) gesagt, dass ich ruhiger werden muss.

Klar bedeutet ein Kind Stress, das merke ich am eigenen Leibe ;-), dennoch ist es für mich sehr schwer zu verstehen, dass keine Körperliche Ursache für die Blutergebnisse dahinter stecken soll. Denn diese Blutergebnisse sind ja auch bei Krebs halt auffällig. Und da ich ja diese chron. geschwollenen Lymphknoten am Hals habe beunruhigt mich das schon sehr.

Vielleicht könnt ihr das verstehen.

Ja, Allergien wurden getestet und ich habe beim Pricktest auf alles, außer das Wasser :-) reagiert.

Vielleicht lassen sich die Blutergebnisse auch daher erklären. Ich weiß es nicht und die Ärzte reden ja nicht mit einem. Was bei Angstbehafteten Patienten sehr wichtig erscheint für mich. Hast du auch häufige Erfahrungenn mit solchen Verschiebungen gemacht? Kann da nich doch irgend eine Erkrankung des Knochenmarks sein, wenn nun auch das MCV zu niedrig ist?

LG

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@SaStrie

Achso, wie kommst du auf die Idee mit der Schilddrüse? Hat das irgendwelche Zusammenhänge?

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(Fortsetzung von Frage)

Habe auch seitdem ich denken kann chronisch geschwollene Lymphknoten beidseits am Hals bis zu 2,1 cm. Ich habe als Kind immer  Reih an Reih eitrige Mandelentzündungen gehbat. Das Dilemma hört erst so mit 16 auf.

Daher könnte ich mir die geschwollenen Lymphknoten am Hals auch erklären. Vielleicht habe ich eine chron. Mandelentzündung daraus entwickelt. Mein Hals ist sehr zerklüftet und es sind manchmal so weiße Stippchen auf den Mandeln. Auch hier ist es so, dass seitdem mein Kind im Kindergarten ist ich wieder eietrige Mandelentzündungen bekommen habe. Es haben schon 4 Ärzte auf die Lymphknoten geschaut (mit Ultraschall) und alle empfanden diese als nicht auffällig, ob wohl sie seit 2011 um 0,5 cm größer waren.

So, nu habe ich euch mein Leid geklagt.

Eventuell hat jemand ähnliche Erfahrungen wie ich und mag sie mir schreiben?

Mich belastet es nämlich sehr, nicht zu wissen was los ist. Und mein HA scheint das alles nicht zu beunruhigen. Ich mache alle Leute in meiner Umgebung total verrückt inkl. natürlich mir selbst.

Können die Blutwerte auf das Asthma zurück zu führen sein? Oder hat sich das Asthma aus einem Bronchialkrebs oder so entwickelt? Oder doch Lymphome? Was könnte hinter den Symptomen mit dem Darm stecken? Könnten die Schluckbeschwerden durch ein Divertikel ausglöst worden sein, welches bei der Magenspiegelung nicht gesehen wurde?

Also ihr seht, ich habe große Angst und bin sehr ratlos.

Würde mich über Tips und antworten freuen.

Vielen Dank




Von selbst gesunkener Tumormarker

Im April diesen Jahres wurde bei mir eine Zyste im rechten Unterbauch festgestellt.Tumormarker CA125(68,Referenzwert <37) und CA 19-9(60,Referenzwert<35) waren erhöht.Im Zuge dessen wurde ein CT gemacht,ein Tumor in der Niere wurde festgestellt(bereits Operiert und gutartiger Natur.)Dieser Tumor hatte aber mit den Markern nichts zu tun.Alles andere in meinem Bauch und in der Lunge war ok.

Vier Monate später bin ich wegen der Zyste zur Kontrolle gegangen.Die Zyste hatte sich verkleinert,ist aber nicht weg.Tumormarker sind etwas gesunken,CA 125 jetzt bei 58,CA 19-9 bei 50.Trotzdem soll ich nun schon wieder durch das ganze Procedere gejagt werden.CT,Zyste soll raus usw.Bin mit den Nerven jetzt doch echt fertig,das ist nicht mein Jahr. Nun meine Frage,würde es sich doch um einen bösartigen Prozess handeln,müsste der Tumormarker dann in den letzten 4 Monaten nicht gestiegen sein,anstatt leicht gesunken?Laut Frauenarzt handelt es sich um eine "harmlose"Zyste.Aber Sicherheitshalber usw.und so fort.........

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