Was passiert, wenn man Antidepressiva einnimmt und dazu Alkohol trinkt?

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Wenn der Schwiegervater ein paar Flaschen Wein zu sich nimmt, hat er ein massives Alkoholproblem, möglicherweise sogar eine Alkoholabhängigkeit. Die kann die Ursache der Depression oder aber eine Folge davon sein. Sicher ist es unverantwortlich, Antidepressiva mit solchen Mengen Alkohol zu sich zu nehmen. Schon allein, weil dies zu gefährlichen Wechselwirkungen führen kann. Ich würde Klartext mit ihm reden bzw den Hausarzt informieren. Notfalls wäre eine stationäre psychiatrische Behandlung erforderlich. Sonst können Sie so kaum etwas machen, weil er ja so kaum einsichtig in seine Problemsituation ist.

Quelle : http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm

Hallo...ersteinmal würde ich wenn es sich um den Familienhausarzt handelt diesen um Hilfe bitten(am besten Eure Mutter)!Wie steht sie denn dazu?Er obliegt zwar der Schweigepflicht,aber wenn man ihm in einem Besuchsgespräch evt.andeutet das man unter einem Erschöpfungssyndrom leidet,wird er fragen weshalb?Dann kann man klipp und klar sagen das der Mann/Schwiegervater Probleme macht und das Gespräch automatisch auf die Tabletten und den Alkohol lenken!Ich glaube das er nicht so erfreut darüber ist wenn er erfährt das sein verschriebenes Medikament mit Alkohol runtergespült wird!Er wird dann schon denke ich beim nächsten Besuch seines Patienten Schritte unternehmen!Dein Schwiegervater braucht auf jeden Fall Hilfe!Wenn es mit milder Ansprache nicht geht,dann notfalls mit Gewalt! Da man dieses immer erstmal vermeiden will...>wird meistens abgewartet bis"etwas passiert"!Also, macht doch mal eine Familiensitzung und/oder holt Euch Rat bei einer Beratungsstelle/Selbsthilfegruppe! Drück Euch 2.Daumen und noch einen mehr...LG v.A.H

die depressionen werden durch alkohol sogar noch verstärkt, ich musste auch mal welchen nehmen und hab sivester 1glas bier getrunken. wir mussten die feier verlassen, weil es mir danach so schlecht ging, das ich nur vor mir her gestiert habe.

Starke Depressionen und Suizidgedanken.

Unzwar geht es mir seit einem jahr ziemlich schlecht, habe starke Depressionen, Suizidgedanken und Heulanfälle bekommen. Ich gehe davon aus das es an den häufigen niederschlägen liegt.

Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

Ich habe alles versucht, mich bei jedem meiner alten Freunde durchzusetzten, durch das wissen vom Alkohohl und den Drogen zeigen sie kein Verständnis.

Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

Eine feste Freundin bzw. eine gute Freundin habe ich auch nicht der ich alles erzählen könnte.

Der ganze Druck macht mich fertig und hoffe ihr könnt mir helfen, ich weiß keinen Ausweg mehr.

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War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

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