Was passiert wenn man 40 antibiotikum nimmt, aber nicht am Tag. Ist das nicht gefährlich? Folgen?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

40 verschiedene Antibiotika???? Habe ich das so richtig verstanden? Ich hätte spätestens beim vierten mit dem Arzt gesprochen, ob es nicht sinniger wäre, eine Bakterienkolonie anzulegen, um zu ermitteln welches das richtige Antibiotika wäre. Soviel Chemie ist sicherlich nicht gesund, sie werden über die Nieren und Leber abgebaut. Das größte Problem stellt aber sicherlich die Gewöhnung da, Bakterien passen sich dem Antibiotika an und verändern ihre Genstruktur, sie werden resistent und Anitbiotika können schlimmstenfalls nichts mehr bewirken. Sehr problematisch wird es dann, wenn der Organismus von mutliresistenten Keimen (MRSA) besiedelt wird, besonders bei imungeschwächten Patienten. Sie werden dann isoliert und saniert, das kann monatelang dauern und zu großen Komplikationen führen, wenn der Körper nicht in der Lage ist, sich dagegen zu wehren. Ich habe tagtäglich mit solchen Patienten zu tun und muss mich dementsprechend schützen. Ob es krebserregend ist, kann man nicht so behaupten, weil bei einer Krebserkrankung mehrere Faktoren zusammen kommen. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Antwort weiterhelfen.

Wenn du das Antibiotikum brauchst, musst du auch zur Not 40 Tabletten nehmen, ich denke doch das du Tabletten meinst.

Ich selber habe vor 3 Jahren am Tag 3 x einen Tropf mit Antibiotikum und 3x Tabletten bekommen, und noch einen V. A. C. Verband wo auch Antibiotikum in die Wunde gepumpt wurde. Mir hat es nichts ausgemacht, noch nicht mal der Darm hat darunter gelitten.

Zum Glück hat mir die Therapie geholfen, nach 4 Wochen war ich wieder keimfrei.

Also mache dir mal keine so großen Gedanken, wenn du es brauchst und es hilft ist es ein Segen.

link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-97657-5_17

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Wie hier schon geschrieben wurde, sollte die Einnahme von Antibiotikum nur in Ausnahmefällen erfolgen. Als meine Tochter damals Antibiotika nahm, bekam sie immer prompt danach Blaseninfekte. Unser Arzt ist zum Glück auch davon ebgekommen und verschreibt nur noch selten das Medikament. Erstaunlich, wieviele Alternativen es gibt. Z.B. bei Atemwegserkrankungen und Blaseninfekten nehmen wir kein Antibiotikum mehr. Man bekommt in der Apotheke gute Präparate, die schnell und gut helfen.

Ich glaube aber, dass fast jeder weiß, dass Antibiotika schädlich für die Immunabwehr sind, wer anderes behauptet, macht sich selbst was vor.

Das ist schon richtig - aber unsere Fragestellerin schreibt ja nicht, warum sie Antibiotika eingenommen hat. Als ich vor zwei Jahren eine beidseitige Lungenentzündung hatte, war ich sehr glücklich, dass es Antibiotika gibt. Millionen von Menschen verdanken Hr. Fleming mit Sicherheit ihr Leben - deshalb sollte man Antibiotika nicht generell verteufeln.

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Geisteskrank verrückt oder was ?

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Ich habe dieses Medikament bereits früher mal genommen (allerdings in höheren Dosierungen) und hatte am folgenden Tag richtige Brüste. Dies sei laut meiner Ärztin normal, da Risperidon wohl irgendein "Milchenzym" vermehrt ?! 

Ich habe große Angst, dass dies wieder passiert oder ich massivst an Gewicht zunehmen werde.

Die Dosis beträgt aber wirklich nur 0,5 mg pro Tag. Nun ist meine Frage ob dies bei so einer geringen Dosierung überhaupt passiert (früher waren es ca. 3 -5 mg pro Tag). Meine Ärztin meinte, dass ich halt meinen pectoralis major mehr trainieren solle, was ich für eine sehr unbefriedigende Antwort halte.

Gibt es weitere Möglichkeiten solch einer Nebenwirkung vorzubeugen ? 

Liebe Grüße

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Womit hängt das zusammen? Habe häufig schon nach zwei Gläsern am nächsten morgen dann Kopfweh.. Stimmt es, dass bei gutem Wein oder Bier oder Sekt das weniger passiert und wenn ja, wieso?

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Ich bin 23 Jahre alt, ernähre mich auf LowCarb-Basis, habe Zöliakie und eine erfolgreich behandelte Schilddrüsenunterfunktion. Die Symptome habe ich nun schon einige Jahre, habe aber erst vor Kurzem darüber nachgedacht, nachzuforschen, was es sein könnte.

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