Was passiert bei Asthma im Körper?

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Hallo! Du kennst Deinen "Allergieauslöser" und weißt das Du ihn natürlich meiden mußt ! Ein Asthmaanfall beginnt meistensw mit Reizhusten,der immer quälender wird und mit schwerer Atemnot verbunden ist.Schließlich wird zäher,klarer Schleim hochgehustet.Der verzweifelte Versuch mehr Luft zu bekommen,bringt keine Erleichterung.Er verschlimmert im Gegenteil den Anfall,weil sich die Lunge dabei überbläht.Nach dem Anfall normalisiert sich das wieder.Vor allem das Ausatmen fällt schwer.Die Luft verursacht dabei ein pfeifendes,ziehendes Geräusch: das "Giemen"!Bei leichteren Anfällen kann es nur derjenige hören,der ein Ohr auf die Brust des Asthmakranken legt!Alles Gute!

Können Räucherstäbchen einen Asthmaanfall provozieren?

Hallo, wir waren gestern bei einer Freundin in der Wohnung. Bei ihr brennen immer gleich mehrere Räucherstäbchen. Nach kaum einer halben Stunde hat ein Freund kaum noch Luft bekommen und hat dann einen richtigen Asthmaanfall bekommen. Worauf er mit dem Notarzt ins Krankenhaus musste... Kann das durch die Räucherstäbchen verursacht worden sein? Denn er hatte so etwas noch nie!

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Was mache ich wenn ich mein Asthmaspray nicht habe?

Mein Asthmaspray ist fast leer und da habe ich mir gedacht, wenn ich das mal nicht rechtzeitig bemerke und dann bei einem Anfall keines habe, was mache ich dann? Gibt es da Alternativen?

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Wie Chronischen Tinnitus loswerden (detailliert)?

Hey,ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tinnitus. Daher spricht man ja schon von chronisch. Ich weis nicht den genauen Tag, wann ich den Tinnitus bekommen habe. Mir ist nur aufgefallen, dass er auf einmal da war. Ich bin ca. 2 Wochen zu vor feiern gegangen, aber in einem nicht wirklich lautem Club. War da schon in 2-3 lauteren. Auf jeden Fall hatte ich keinen Hörsturz oder sowas dergleichen. Ich trinke nur selten und nehme bis auf Cannabis auch keine anderen Drogen. Der THC Konsum hält sich im Rahmen, habe Anfang 2016 damit angefangen und im Schnitt nicht öfter als alle 2 Wochen konsumiert. Da die Sinne verstärkt werden, wurde bei zu viel THC der Tinnitus während des Rausches auch deutlich lauter. Ich habe leider nicht das Glück zu den Leuten zu gehören, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile wird er aber nicht mehr als so laut, aber dennoch lauter. Ich bin psychisch und gesundheitlich, soweit ich weis, komplett stabil. Jedoch hatte ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel Stress, der sich noch bis heute auswirkt. Das war zum einem wegen des Abschlussjahres, zum Anderem wegen meinem privaten Hobby, der Musik, die ich später auch zur Berufung machen möchte. Habe mich da manchmal überarbeitet auf Grund meines Ehrgeizes/Perfektionismus in der Hinsicht. Ich war wegen des Tinnituses schon bei meinem Hausarzt, welcher mich an eine HNO Klinik verwiesen hat. Habe mich dort durchchecken lassen (soweit ich weis Druck messen, Hörtest und ich glaube noch irgendwas) und das Resultat war, dass alles spitzenmäßig ist! Ich Höre auch super, habe ein sehr feines Gehör. Jetzt ist die Frage kann der Ohrenarzt wirklich feststellen, dass nicht doch vielleicht durch irgendetwas das ein oder andere Härchen in der Hörmuschel abgeknickt ist? Woher weis ich sicher, dass der Tinnitus nicht vom Ohr, sondern vom Gehirn verursacht wird? Ich höre den Tinnitus auf beiden Ohren gleich Laut, das trifft also auf das Gehirn zu, oder? Es wäre ja unwahrscheinlich, dass beide Ohren die gleichen eigentlich nicht vorhandenen Frequenz-Signale an das Gehirn schicken, oder? Es ist übrigens eine sehr Hohe Frequenz (über 10.000 Hz auf jeden Fall, konnte aber nicht genau zuordnen welche genau und ich meine es könnte sogar mehr als eine Frequenz sein) und sie ist dauerhaft da. Nur in der Stille zu hören, ansonsten nur wenn ich stark hinhöre. Ich will diesen scheiß Ton auf gar kein Fall in mein Leben integrieren. Ich sehe sowas nicht ein, da mir bis jetzt noch nie etwas Lebensbeeinträchtigendes passiert ist und das bleibt auch so! Was also soll ich als Nächstes tun? Würde gerne erstmal geklärt haben, dass die Frequenz zu 100% vom Gehirn aus kommt.Vielen Dank im Voraus! :)

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Bronchitis ohne Ende, seit 5 Jahren

Woran kann es liegen das sich bei mir JEDE Erkältung binnen Stunden oder max. 2-3 Tagen zu einer bakteriellen Bronchitis weiter entwickelt? Mein Arzt verschreibt mir inzwischen bei jeder Bronchitis Antibiotika, da ich ständig eitriges (also gelbes) Sekret abhuste wenn ich krank bin. Das Problem ist, dass ich nicht gerade wenig Bronchitiden habe. Jedes mal bin ich an die 3-4 Wochen am rum husten, dazu dann noch 1-2 Wochen eitriger Schnupfen und teilweise bis zu 2-3 Wochen anhaltende Heiserkeit, obwohl ich echt versuche meine Stimme zu schonen. Krankheitsgefühl ist fast immer nur die ersten 1-3 Tage vorhanden. Seit gut 1,5 Jahren habe ich auch bei jeder Bronchitis eine Nasennebenhöhlenentzündung, die hatte ich früher nie. Da kannte ich Schnupfen gar nicht, nur Husten.

Momentan bin ich seit gestern schon wieder am husten, mit gelben und weißem Schleim. Dabei bin ich erst seit gut 4 Wochen ohne Husten gewesen, vorher hatte ich wieder 3 Wochen-Standard-Bronchitis. %:|

Meine Bronchien sind allerdings schon mein ganzes Leben lang so anfällig. Wenn ich als Kind krank war, war es immer eine Bronchitis oder sogar Lungenentzündung. Das kam, aber in der Regel nur 1-2 mal im Jahr vor. Dazu habe ich auch Asthma. Vorwiegend Belastungsasthma.

Einen Allergietest habe ich vor weit über 10 Jahren das letzte mal gemacht und da kamen doch relativ kuriose Dinge raus. Demnach müsste ich gegen sämtliche Haustiere und etliche Pflanzen allergisch sein. Auf Tiere habe ich noch nie reagiert, mit denen kann ich lange kuscheln ohne das irgendwas passiert, liegt vielleicht daran das wir immer Haustiere hatten und ich schon sehr früh Kontakt mit ihnen hatte. Auf Pflanzen habe ich genau einen Sommer lang in der Pubertät reagiert, seit dem nie wieder. Das einzige worauf ich immer wieder reagiere sind Milben. Aber auf die reagieren ja Millionen Menschen ohne das sie ständig krank sind.

Sollte ich nochmal einen neuen Allergietest machen lassen? Obwohl die ja nun nicht gerade zuverlässig sein sollen.

Ich habe den Eindruck das die ständigen Antibiotika nicht ganz unbeteiligt daran sind das es immer wieder kommt. Kann das sein?

Und was könnten noch Gründe dafür sein, warum es bei mir immer volle Kanne rein haut?

Ich bin viel draußen, ziehe mich dem Wetter entsprechend an, trinke viel Wasser, esse fast jeden Tag Obst und Gemüse. Fertiggerichte und Fastfood gibts nicht (mehr).

Kann irgendwer helfen?

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Was sind die ersten Anzeichen bei einem Asthmaanfall?

Wie deutet sich ein Astmaanfall an? Gibt es irgendwelche Warnfaktoren, sodass man den Anfall noch mit einem Inhalationsspray abwenden kann? Oder beginnen Anfälle immer ganz plötzlich? Habe schon so oft beobachtet, dass das Spray erst in der letzten Sekunde benutzt wird. Das hat mich sehr gewundert, dass man da nicht schon vorher auf Anzeichen reagiert.

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Zäher Schleim im Hals, des öfteren Kurzatmig

Ich habe seit 3 Wochen einen richtig zähen weißen Schleim im Hals, dieser kommt von der Nase. Jedoch lässt er sich schlecht "hochziehen" und nach draußen befördern. Ich war deshalb schon 2 mal beim Arzt und immer wieder mit Sinupret heim geschickt worden. Zudem habe ich seit wenigen Tagen festgestellt das ich bei körperlichen Belastungen schnell kurzatmig werde. Asthma hatte ich noch nie und hatte bisher nie beschwerden was das Atmen betrifft. Außerdem bin ich Wochenendspendler, in der Wohnung in der ich die meiste Zeit verbringe habe ich festgestellt das die Außenwände feucht sind. Bzw. die Außenwand wurde mit Kipskarton abgestellt und dazwischen nicht gedämmt. Kann sich dort Schimmel gebildet haben, bzw. Können solche Symptome durch Schimmel ausgelöst werden?

Oder kann es eine Allergie gegen Pollen sein, von der ich vorher nie betroffen war?

Wer kennt sowas? Was hilft?

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