Was passiert bei aldactone 25?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zu der Indikation des Aldactone bei Ihnen kann man natürlich nichts sagen. Eine Herzschwäche ist eine mögliche Indikation, wobei die Behandlungsindikation hier i.d.R. erst bei Beschwerden (Belastungsluftnot) gegeben ist.

Ihre Beobachtung bezüglich der Schwellung im Bereich der Brust ist wichtig, weil es sich um eine typische unerwünschte Wirkung des Medikamentes handelt. Diese Nebenwirkung ist reversibel, dass heißt, sie bildet sich zurück, wenn Sie das Medikament absetzen. Das sollten Sie aber unbedingt in Absprache mit Ihrer Ärztin machen, insbesondere, weil es ein alternatives Präparat gibt, bei der diese Nebenwirkung nicht oder zumindest viel seltener auftritt (Eplerenon).

Mein Arzt hat mir nicht gesagt wann ich es absetzen soll. vllt. muss ich das mein leben lang nehmen. Was soll ich machen wenn die Brust dadurch immer weiter wächst?  

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@Nick90

Eine Gynäkomastie (so nennt man das) ist ein ganz klarer Grund, dieses Medikament abzusetzen. Sie sollen das nicht eigenmächtig machen, sondern Ihren Arzt bitten, statt dessen Eplerenon zu verordnen (Firmenname: Inspra). Das hat die gleiche Wirkung, aber eben ohne diese Gynäkomastie.

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Hallo Nick90,

da du das Medikament Aldactone einnimmst und nicht ich, solltest du eigentlich den Beipackzettel von deinem Medikament lesen.

Eine der Nebenwirkungen dieses Medikaments kann tatsächlich zu einem Brustwachstum des Mannes führen.

Also solltest du dieses Symptom dringend bei deinem behandelndem Arzt abklären - ob es nur eine kurzzeitige Folge der Einnahme ist, oder ob das Medikament gewechselt werden muss.

Außerdem sollte bei der längeren Einnahme von Aldactone auch regelmäßig eine Überprüfung bestimmter Blutwerte durchgeführt werden.

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es dir weiter gut geht.

Liebe Grüße

Du solltest das mit deinem behandelnden Arzt besprechen, und dir eventuell ein anderes Diuretika geben lassen.

Ich nehme zb. Furosemid 40mg,

ganz wichtig ist, das du bei der Einnahme eines Diuretika, dein Blut untersuchen lässt, da ein zu niedriger Kaliumwert zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

bei mir wurde am Montag eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Nach weiteren Laboruntersuchungen habe ich heute erfahren, dass die Unterfunktion durch diese Hashimoto Thyreoditis verursacht wird, da ich entsprechende Antikörper (wie heißen die genau?) im Blut habe.

Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

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