Was muss ich tun damit es mir besser geht?

3 Antworten

Hallo,  

bezüglich der Hashimoto-Thyreoiditis solltest Du einen Endokrinologen aufsuchen, um eine optimale Therapie zu finden. Wenn sich Deine psychischen Beschwerden nicht bessern, könnte auch eine psychosomatische Ursache dahinter stecken. Vorher sollten jedoch alle organischen Ursachen ausgeschlossen werden. Das Buch "Hashimoto im Griff" kann ich Dir ebenfalls empfehlen. 

http://www.hashimotothyreoiditis.de/

Liebe Grüße

Medicus92

Guten Morgen Serena,

du hast zwar eine Erkrankung, die diese Symptome verursachen können, aber besonders glücklich hörst du dich nicht an.

Das Leben zugrunde gegangen? Mangelnde Motivation, schlechte Laune, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen könnten auch psychosomatisch mit bedingt sein.

Du solltest schnellstmöglich einen Facharzt für diese Erkrankung aufsuchen, damit dir gezielt weiter geholfen werden kann.

Und sieh das Ganze ein bisschen positiver, es gibt die Möglichkeit, dir zu helfen.

Raff dich doch inzwischen ein bisschen auf, betreibe ein Hobby, unternimm was, geh mal an die frische Luft spazieren, da kommt man auch auf andere Gedanken, als diese Krankheit. Vielleicht kannst du einen Yogakurs oder Qigongkurs besuchen, lenk dich ab.

Die Krankheit ist nicht dein Feind, du kannst etwas dagegen machen.

Ich wünsche dir alles Liebe

Danke für die Antwort 

Wie gesagt, das hat alles mit Hashimoto angefangen, aber ich weiß nicht wie es sein kann, das die Schilddrüse die Psyche beeinflusst...?

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@Serena11

Hormone können die Psyche immer beeinflussen, darum solltest du dir schnellstmöglich Hilfe von einem Facharzt für diese Erkrankung holen, damit du richtig eingestellt wirst und zwischenzeitlich eben bitte nicht verzweifeln. LG

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@Serena11

Geht mir ähnlich. Anfang November wurde bei mir auch eine leichte Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und ich leide auch am meisten unter den psychischen Symptomen. Manchmal geht es mir gut und dann wieder schlagartig schlechter. In den Momenten in denen es mir schlecht geht, fällt es mir auch schwer zu glauben dass das alles von dieser Krankheit kommen soll. Aber nachdem was ich alles zu dem Thema gelesen habe, geht es wohl vielen mit dieser Krankheit so bis sie richtig eingestellt sind.

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Hallo,

ich habe auch Hashimoto-Thyreoiditis und möchte mich meinen Vorredern anschließen: Du benötigst einen erfahrenen Endokrinologen. Die Einstellungszeit für Hashimoto kann sehr lange dauern. Ist man aber richtig eingestellt, dann geht es auch wieder besser.

Du sagst, dass Du den Zusammenhang zwischen Psyche und Deiner Erkrankung nicht verstehst. Da gibt es aber sehr wohl einen. psychische Verstimmungen können genau dann ein Symptom von Hashimoto sein, wenn Dein fT3-Wert nicht stimmt. In jedem psychiatrischen Buch steht dieser Zusammenhang und die Ärzte sollten darum auch wissen (manchmal scheinen sie diese Tatsache aber auch zu vergessen). Diese Problematik bist Du mit richtiger Einstellung auch wieder los.

Wie lange bist Du denn schon in Behandlung? Mit L-Throxin versucht der Arzt der Unterfunktion, die wohl schon offensichtlich ist, entgegenzuwirken. Es kann aber auch durchaus sein, dass Du zusätzlich noch ein T3-Präparat nehmen musst, damit es Dir besser geht. Das stellt sich nach und nach mit der Einstellung heraus. Du benötigst dazu aber, wie gesagt, einen erfahrenen Endokrinologen.

Bei Hashimoto handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, bei der der eigene Körper nach und nach die Schilddrüse zerstört. Dies führt zu einer Unterfunktion. Dabei entstehen aber auch Vitalstoffmängen. wichtig sind; Zink, Magnesium, Kalium, alle B-Vitamine, Vitamin D und A. Auch der Ferritinspiegel sollte angesehen werden und vor allem das Spurenelement Selen! 

Schaue doch einfach auch mal in der Forum www.ht-mb.de/forum rein. Du wirst dort wertvolle Beiträge von Betroffenen lesen können und Dir auch Rat holen können. Wenn Du noch einen Endokrinologen suchst, so könnte Dir von Betroffenen zusammengestellte Arztliste helfen unter top-docs(.)de . Schau dort einfach mal rein. 

Ein kleiner Hinweis noch: Wenn Du das nächste Mal zur Blutabnahme gehst, nehme morgens vor der Blutentnahme bitte kein Schilddrüsenhormon. Nimm es einfach mit und nach der Blutentnahme ein. So werden die Blutwerte auch nicht verfälscht.

Ich will Dir aber auch noch einmal Mut machen! Dir kann geholfen werden und Deine Symptome kann man in den Griff bekommen. Es fehlt nur die richtige Einstellung mit Schilddrüsenhormon und Ausgleich der Vitalstoffe und Selen. Kopf hoch. ES WIRD BESSER!

Ganz liebe Grüße

Catlyn

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