Was macht man in einer Reha-Klinik nach einem Herzinfarkt?

2 Antworten

Hallo Archibald!

In der stationären Reha wird Ihnen sicher alles rund um den Infarkt erklärt. Wie er entsteht, wodurch er hervorgerufen wird, was es für Risikofaktoren gibt etc. etc. Auch gibt es dort sicher eine Sport-Gruppe, in der jeder lernt, inwieweit man sich auch nach einem Infarkt belasten kann. Tipps für den Alltag danach bekommen Sie sicher jede Menge. Ich würde Ihnen auf jeden Fall dazu raten, sich im Anschluß an diese Reha einer "Herzsport-Gruppe" zu Hause anzuschließen. Das wird vom HA als "Reha-Sport" verschrieben und von der Kasse bezahlt!! Dort lernt man, Belastungen einzuschätzen und bekommt von anderen Betroffenen - denen es auch nicht so toll geht - gute Tipps für den Alltag und viel Spaß noch obendrein. Es tut auch gut, dann mit Menschen zusammen zu sein, die das Gleiche durchgemacht haben und wissen, wovon die Rede ist!!!! Ein Arzt ist bei diesen Gruppen immer anwesend - sonst fällt der Sport aus!!!!

Viel Spaß in solcher Reha-Gruppe wünscht walesca

Hallo ,

in der Reha wird dir alles über den Herzinfarkt gelehrt..... über die Entstehung ,die Risikofaktoren Richtige Ernährungweise,Bewegung, Kreislauftraining,Umgang mit Medikamenten,Psychologische Betreung,erlernen von Entspannungstechniken und noch vieles mehr.

Ich wünsche dir Gute Besserung und eine erfolgreiche Reha.

PS:Urlaub ist die Reha nicht da hast du dann einen 8 Stundenplan mit Pausen.Und ein bißchen Wellnes gibt es auch noch.

Darf man in einer Klinik zur Reha (Damp) Besuch bekommen?

Eine Freundin von mir geht demnächst in die Reha. Sie hat einen Brief bekommen in dem Steht, dass sie in die Reha Klinik Damp kommt. War schon mal jemand dort und kann mir sagen, wie das mit den Besuchtszeiten geregelt ist?

Darf man die Patienten in Rehakliniken genauso besuchen, wie im normalen Krankenhaus? Macht es einen Unterschied, aus welchem Grund sie die Reha bekommt? Sie wird dort hin gehen, um ihrem drohenden Burnout vorzubeugen.

...zur Frage

Knappschaft will statt eine stationäre nur eine ambulante Reha genehmigen, wie kann ich mich wehren?

Nach einem schweren Herzinfarkt und 6 Stents will die Krankenkasse keine stationäre Anschlussheilbehandlung genehmigen, sondern hält eine ambulante für ausreichend, da mein Mann nicht mehr erwerbsfähig ist. Wie kann man sich dagegen wehren?

...zur Frage

Penetrierendes aortales Ulcus infrarenal (Pau), klein - wie gefährlich ist das?

Sehr geehrte Damen und Herren

Zu meiner PersonIch bin 74 Jahre alt, hatte 1993 eine Herz-OP,drei Beipässe. Einer ist verschlossen.2010 der dritte Herzinfarkt mit Reanimation.

Bisher 25 Herzkatheteruntersuchungen und 20 Stents.

Bei einer weiteren Untersuchung wurde jetzt ein Penetrierendes aortales Ulcus infrarenal(Pau) ,klein-festgestellt und soll eventuell operiert werden. Wie gefährlich ist diese Sache und wo kann man Näheres erfahren?

Vielleicht können Sie mir einen Rat geben ?

Mit freundlichen Grüssen

...zur Frage

Wo finde ich Adressen für eine Reha-Klinik?

Ich suche für meine ältere Tante (58 Jahre) eine Reha-Klinik im Norden, die sich auch die Nachsorge von Krebs spezialisiert hat (Brustkrebs)? Danke!

...zur Frage

Suche gute Reha Klinik - Anschlußheilbehandlung (AHB) nach Bandscheiben-OP Wo?

Wer hat Erfahrungen gemacht mit Reha Kliniken nach Bandscheiben OP, eine AHB??? Werde im Januar 2011 operiert LWS L4 L5/ + L5/ S1 und soll anschließend zur AHB für 4 Wochen, lt. meinem Neurochirurgen. Freue mich über ausführliche Berichterstattung.

Vielen Dank im Vorraus

...zur Frage

Reha trotz Pflegestufe 3 durchsetzbar?

Hallo,eigentlich habe ich gleich mehrere Fragen.Mein Mann(51)hatte vor 18 Monaten einen schweren Schlaganfall,ist infolge dessen halbseitig gelähmt und leidet auch an Aphasie.Er war zuerst in der neurologischen Frühreha,dann noch sechs Wochen in der Anschlussreha Phase C.Inzwischen bekommt er ambulante Ergo-Physio-und Logopädie,machte bisher auch beständig seine kleinen Fortschritte.Nun musste er erneut operiert werden,er bekam einen Shunt eingesetzt.Außerdem steht ihm noch die Fixierung seiner Schädeldachplastik bevor,die sich durch den Druck des aufgestauten Nervenwassers gelockert hat.All das belastet ihn sehr und hat ihn nun auch ein ganzes Stück zurückgeworfen,heißt es geht ihm zur Zeit eher schlechter als besser.Deshalb möchte ich für ihn noch einmal eine Reha beantragen.Er hat Pflegestufe 2 und es läuft gerade ein Antrag auf Höherstufung.Außerdem bezieht er derzeit Erwerbsminderungsrente.Vom Sozialdienst der Klinik wurde mir gesagt,daß ein erneuter Reha-Antrag kaum Aussicht auf Erfolg hätte.Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht,bzw unter ähnlichen Umständen ein Reha durchsetzen können? Bringt es etwas,den Antrag auf Höherstufung zurückzunehmen?Ist sowas sinnvoll und geht das überhaupt? Und wo kann man sich da noch Unterstützung holen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?