Was macht man in einer Reha-Klinik nach einem Herzinfarkt?

2 Antworten

Hallo Archibald!

In der stationären Reha wird Ihnen sicher alles rund um den Infarkt erklärt. Wie er entsteht, wodurch er hervorgerufen wird, was es für Risikofaktoren gibt etc. etc. Auch gibt es dort sicher eine Sport-Gruppe, in der jeder lernt, inwieweit man sich auch nach einem Infarkt belasten kann. Tipps für den Alltag danach bekommen Sie sicher jede Menge. Ich würde Ihnen auf jeden Fall dazu raten, sich im Anschluß an diese Reha einer "Herzsport-Gruppe" zu Hause anzuschließen. Das wird vom HA als "Reha-Sport" verschrieben und von der Kasse bezahlt!! Dort lernt man, Belastungen einzuschätzen und bekommt von anderen Betroffenen - denen es auch nicht so toll geht - gute Tipps für den Alltag und viel Spaß noch obendrein. Es tut auch gut, dann mit Menschen zusammen zu sein, die das Gleiche durchgemacht haben und wissen, wovon die Rede ist!!!! Ein Arzt ist bei diesen Gruppen immer anwesend - sonst fällt der Sport aus!!!!

Viel Spaß in solcher Reha-Gruppe wünscht walesca

Hallo ,

in der Reha wird dir alles über den Herzinfarkt gelehrt..... über die Entstehung ,die Risikofaktoren Richtige Ernährungweise,Bewegung, Kreislauftraining,Umgang mit Medikamenten,Psychologische Betreung,erlernen von Entspannungstechniken und noch vieles mehr.

Ich wünsche dir Gute Besserung und eine erfolgreiche Reha.

PS:Urlaub ist die Reha nicht da hast du dann einen 8 Stundenplan mit Pausen.Und ein bißchen Wellnes gibt es auch noch.

Was ist besser, 3 Wochen in einer Reha Klinik, oder in einer Tagesreha, habe eine Wirbelfraktur

Habe eine Wirbelfraktur und stark Osteporose

...zur Frage

Nach Plica mediopatellaris entfernung und Hoffa-reduktion ( (Arthroskopie) , welche Reha Übungen???

Hallo,

ich wurde vor zwei Wochen am linken Knie operiert, dabei wurde eine derbe Plica mediopatellaris entfernt und zusätzlich eine Reduktion der Hoffa vorgenommen.

Nach zwei Wochen hat die Schwellung stark abgenommen und das Knie kann wieder durchgestreckt werden, gehen ohne Krücken ist auch möglich. Teilweise noch Schmerzen bei Belastung am Knie vorhanden, vor allem ein erkennbarer Schmerz, wenn man das Knie zusammen zieht bzw. beugt. Beim durchstrecken keine Schmerzen, beim beugen und zusammen ziehen bemerkbare Schmerzen, es wirkt wie ein Druckgefühl.

Mein Hausarzt hat mir keine Krankengymnastik aufgeschrieben, sondern nur zwei Übungen für daheim gezeigt. Ich wollte trotzdem in Sachen Reha-Übungen hier in der Runde nachfragen, ob mir jemand einige Tipps, bzw. Übungen empfehlen kann.

Ich würde mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...zur Frage

Ischiasschmerzen trotz Bandscheiben OP

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen. Ich bin Profisportler, und wurde nach nicht gelungenen Behandlungen am 13.01.2011 an der Bandscheibe (L5/S1) operiert. Ich hatte davor unglaubliche Schmerzen im Gesäß und Bein. Nach der OP war alles gut soweit. Habe ein Reha programm absolviert, und mit dem Training angefangen, nun vor ein paar Tage fingen die Schmerzen wieder im Gesäß an,der Rücken fühlt sich auch fest an. So langsam verzweifel ich,bald fängt die Vorbereitung an, und weiss nicht was ich machen, bevor ich zum Arzt gehe und die es dem Arbeitgeber erzählen,wollte ich hier um Rat bitten.

Sollte ich nochmal ein MRT machen?Oder meint ihr es ist muskulär? Oder ist der Nerv nur gereizt und ich sollte kurz pausieren, weil es zu viel belastung war?

Danke im vorraus LG

...zur Frage

Geriatrische Reha ohne Klinikwahl?

Meine Mutter (79) soll nach einer schweren Wirbelsäulen-OP zur stationären geriatrischen Reha, was Sie und wir sehr befürworten. Allerdings schreibt hierfür die operierende Klinik nur eine einzige Reha-Klinik hierfür vor (1 Auto-Stunde vom Wohnort entfernt). Das hat wohl vertragliche Gründe unter den beiden Kliniken. Des weiteren gab der Sozialdienst der operierenden Klinik an, dass unsere Klinikwahl nicht in Frage kommt, weil sie sich in einem anderen Bundeland befindet als die operierende Klinik. Das entspräche einer Verlegung und dies machen Sie nicht. Meine Frage: kann das sein, dass wir hier gar keinen Einfluß haben, obwohl direkt am Wohnort eine geeignete Klinik verfügbar wäre?

...zur Frage

Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

...zur Frage

Ist bei diesem Krankheitsbild eine Reha-Maßnahme möglich?

Anfang März dieses Jahrs wurde bei mir linksseitig eine Hallux rigidus-OP durchgeführt, die insgesamt hervorragend ausheilte. Bereits Anfang Mai stellten sich aber dann Beschwerden zunächst im linken, dann auch im rechten Knie ein. Der behandelnde Orthopäde schloss sich darauf in der Woche vor den Sommerferien einer Fehldiagnose seitens des Röntgenarztes nach durchgeführtem MRT an und verordnete Schonung als Folge von Fehlbelastung. Da die Schmerzen mittlerweile beidseitig unerträglich wurden, wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den Arzt, der in der Klinik die Hallux-OP durchgeführt hatte. Da das vorliegende MRT offensichtlich nicht brauchbar war, wurde im Oktober seitens der Klinik ein neues gemacht, und es stellte sich heraus, dass rechtsseitig ein Menikusriss vorlag. Dieser wurde Ende Oktober operiert, wobei größere Teile des Knorpels mit bereits tiefen Einrissen entfernt werden mussten. Im Zuge der Abheilung stellte sich jedoch ein Knochenödem mit Stressfraktur im weichen Teil des Oberschenkelknochens ein, was mich wiederum um Wochen zurückwarf (Orthese, Gehhilfen, Teilbelastung). Da ich aber zu Hause völlig auf mich allein gestellt bin, lassen sich gewisse Belastungen nicht ganz vermeiden. Mein in der Klinik behandelnder Arzt wies mich in diesem Zusammenhang dringend darauf hin, jegliche Belastung im eigenen Interesse weitgehend zu vermeiden. Eine Rückfrage bei der Krankenversicherung ergab, dass für einen solchen Fall aber keine Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe erfolgt. Eine Reha-Maßnahme müsse aber vom Arzt beantragt und begründet werden. Meine Frage ist nun, ob in einem solchen Fall überhaupt ein Antrag auf eine Reha-Maßnahme erfolgsversprechend sein kann. Auf welche Aspekte müsste in einem solchen Fall besonders eingegangen werden?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?