Was machen wenn man Verlustängste hat? Wer hat das auch?

2 Antworten

Ja, ich kenne das auch. Mir hat es geholfen, ganz viel mit Freundinnen zu unternehmen, dass ich auch einfach ein Leben habe, ohne meinen Freund und nicht denke, dass ich ganz alleine bin, wenn er weg ist! (Natürlich den Freund nicht wegen den Freundinnen vernachlässigen (-; )

Danke Banane! Es tut gut zu hören, dass es noch andern so geht! Und du hast recht. Sobald man auch eigene Dinge durchzieht ohne Freund, fühlt mann sich nicht mehr so unvollständig ohne ihn. Danke nochmals...

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Verlustängste können verschiedene Gründe haben, angefangen, bei der jetzigen Lebenssituation bis zurück in die Kindheit. Falls sie überhand nehmen, werden sie deine Partnershcaft immens belasten. Du solltest darauf achten, dass du deinem Partner seinen Freiraum lässt und nicht klammerst, das wäre tödlich für eine Partnerschaft. Wenn sich deine Ängste so entwickeln solltetn, dass sie dich dauernd belasten, solltest du mal über ein therpeutisches Gespräch nachdenken. Alles Gute!

wie bekomm ich ihn wieder zurück

mein freund war seit 2 woche nur noch komisch er hat sich immer mehr und mehr distanciert von mir und wenn ich reden wolle ist er abgehauen letztens ist er wieder abgehauen und weil ich nicht mehr weiter wusste hab eich ihn gesagt wenn er jetzt geht ist es für immer aus und er ist gegangen aber ich habe es doch nicht ernst gemeint am nächsten tag war er noch schlimmer er dachte echt weil er gegangen ist der es aus währe und hat gemeint er liebt mich nicht mehr dabei merk ich aber nur des er lügt von heute auf morgen kann man sich meiner meinung nach nicht entlieben er hat so viele verletzende sachen gesagt des ich ihn eine ohrfeige gegeben habe ich habe mich beim ihn entschuldigt und er blieb weiter stand auch des ich gesagt habe es ist aus ich habe seienn besten freund angerufen damit er mal mit ihn redet jetzt ist er bei ihn er redet kei wort mit mir er sagt ich habe ihn weh getan er mir doch aber auch jetzt woch wir doch des kind bekommen sollten wir zusammen halten ich will ihn nicht verlieren habe aber ehrlich gesag die hoffnung aufgegeben also helft mich ich will ihn nicht verlieren wann kann ich machen

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Was hilft wohl bei Prüfungsangst?

Mein Freund hat immer große Angst vor Klausuren. Obwohl er lernt, spielt sein Körper Tage vor nder Prüfung verrückt, je näher die Prüfung tritt, desto schlimmer wird es. Magen-Darm Probleme, Bauchschmerzen, Hungergefühl verschoben oder nicht vorhanden, Immunsystem angegriffen. Was kann er tun, um seine Angst auf langer Sicht in en Griff zu kriegen?

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Sind das Depressionen oder fehlt einfach nur die Liebe?

Vielleicht kennt sich jemand damit aus oder kann mir einen Rat geben, wie man sich am besten verhält. Seit rund einem Monat ist Schluss, meine grosse Liebe hat mich verlassen nach knapp einem Jahr. Ich dachte erst, es liegt an mir, dass er sich immer mehr distanziert hat, immer weniger Zeit hatte und kaum noch Zärtlichkeiten bot. Nur allein sein wollte, so viel Uni/Arbeit/WG-Stress. Dass er mich einfach nicht liebt dachte ich. Obwohl er so weinte, so viele Schuldgefühle habe. Bis zur Aussprache letzte Woche leugnete er es, Gefühle seien da, aber wie überdeckt.

Er hatte früher depressive Phasen mit starker Angst vor Nähe/Berührungen und ich denke, sie sind massiv zurück. Eine Therapie lehnte er ab, er käme schon klar. (Aber Benzo-Tabletten nehmen!). Seine Mutter hält noch Kontakt zu mir. Zu seiner Familie ist er derzeit auch sehr abweisend, seine Brüder sind schlecht auf ihn zu sprechen, sagten der spinnt. (bei einem Essen am WE nannte einer ihn sogar asozial, weil er sich so abgrenzte und allein nur ständig rauchend auf dem Balkon stand). Er ist sehr sehr verletzlich und introvertiert, aber nach aussen hin macht er auf selbstsicher.

Seine Mom will nächste Woche mit ihm mal reden, dass er so nicht weitermachen kann und sich kaputt macht. Auch was die Psyche angeht. Beziehungen scheiterten bei ihm immer an diesem Punkt, nur dass ich laut ihm (und seinem Umfeld) die Richtige für ihn war. Ich kapiers einfach nicht. Langsam denke ich wirklich, es liegt nicht an mir. Er will nun befreundet bleiben, schliesst aber nichts aus, mit uns habe es ja gepasst, aber er packe das jetzt nicht. Ich wäre gerne da für ihn, aber er weiss, dass ich ihn liebe und zurückwill. Er hätte so aber keinen Grund was zu ändern - ich wäre ja noch da, mit dem gewünschten "Sicherheitsabstand". Wollte mich nicht mehr mit ihm treffen, um zu sehen, ob er mich vermisst und es realisiert? Liebt er mich noch? Soll ich aufgeben? Er fehlt mir mit jedem Tag mehr.

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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