Was könnte das sein? (Müdigkeit, Kopfschmerz etc.)

3 Antworten

ich hätte auch gesagt, dass hört sich nach Migräne an. Hattest du solche Symptome früher schon mal?Ist dir auch schlecht, bzw. verträgst du dann laute Geräusche nicht oder bist sehr lichtempfindlich? Warst du schon beim Arzt deswegen, denn eine woche anhaltende Probleme sollte sich schon ein Fachmann genauer ansehen! Ich hoffe es geht dir bald besser, denn das klingt alles andere als angenehm!!!

Hallo knutschkugel100!Wenn bei dir in der Familie eine Schilddrüsenunterfunktion bekannt ist solltest du das auch mal am besten bei einem Endokrinologen untersuchen lassen. Das Blutbild allein gibt ja keine Hinweise auf die Schilddrüse da müssen andere Wert im Blut abgenommen werden.

die schilddrüsenwerte habe ich damals überprüfen lassen. waren alle okay. zusätzlich habe ich noch ein großes blutbild machen lassen ;)

0

Hm, also ich musste ganz spontan an Migräne denken. Da das aber ebesnso auch vom Rücken her kommen kann, würde ich dir raten, dich bei einem Neurologen vorzustellen und eventuell parallel noch einen Temrin bei einem Orthopäden auszumachen.

kramphafter druck im kopf bei fluglandungen.als wird er ohne ihn festzuhalten,,platzennackensteiffe

meine eigentlich fitte grandma kam gestern mit dem flugzeug auf besuch.ich habe angst denn als es an die landung ging versteifte si schlagartig hielt krampfhaft ihren kopf fest,und betete das sie diese landung übersteht..sie hatte extreme druckschmerzen im kopf und betete geng das dieses gefühl als würde ihre kopfdecke platzen aufhört.und sagte oh gott ich überleb das nicht.sie ist hart im nehmen.sie meinte das ihr nacken plötzlich anfing steif zu werden und dieser druck im kopf das sie ihn nur noch zusammen halten konnte.sie war so starr.und krampfend am gegendrückeheute is ihr zwar wieder besser aber sie hat son schummerriges gefühl im kopf ich habe angst...was ist passiert.sie fährt nun mit bahn zurück aber sie will nicht zum arzt.nur wenns schlimmer wird.

...zur Frage

Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

...zur Frage

Nebenwirkung L-tyroxin?

Hallo ihr Lieben, seit ein paar tagen geht es mir nicht so gut also Druck im Kopf, Müdigkeit, Unruhe sowie lustloses Gefühl, kein Appetit oder Durstgefühl, wärme und kältegefühl, ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion seit Jahren festgestellt bekommen, war heute auch beim Arzt , der sagt es sind die Nebenwirkungen ! Eine frage an euch ist Mundtrockenheit und babisches Gefühl im Mund sowie das Gefühl manchmal einen Klos im Hals zu haben auch etwas mit der Nebenwirkung zutun? Also kennt jemad das Gefühl?

...zur Frage

Herzproblem?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, und zwar bin ich 20 Jahre alt habe 5 Jahre geraucht und seit September am Wochenende angefangen sehr stark Alkohol zu trinken und Party zu machen. Es fing so an, dass ich Anfang April Nachts schmerzen in der linken Seite der unternen Rippen hatte die schmerzen hörten nicht auf sodass ich nicht einschlafen konnte, dann hatte ich auf einmal das Gefühl das ich Atemnot hatte und ich bin dann auch vor Panik sofort aufgestanden und bekam Herzrasen so stark dass ich dachte das mein Brustkorb zersprengt. Nachdem Herzrasen bekam ich unglaubliche schmerzen in der Brust - Herzgegend auch öfters so ein ziehen in den Armen und im Hals, auch mal Kopfschmerzen auch so ein Vibrieren in der Brustgegend. Die nächsten Tage wurden dann schlimm ich konnte öfters nicht schlafen und ich hab halt gémerkt dass die Augen ziemlich rot wurden also meine Adern sind dort geplatzt was mir eigentlich noch nie passiert ist. Ich spüre mein Körper so internsiv jedes ziehen stechen oder wenn ich auch kaltes Wasser trinken spüre ich es wie es runtergeht und es kalt ist. Ich bin dann auch zum Arzt gegangen und hab auch ein EKG gemacht und Blut abgegeben und die meinten bei mir wäre alles in Ordung. Das konnte ich natürlich nicht glauben und bin zu einem anderen Azrt gegangen und er meinte das gleiche, dann bin ich ins Krankenhaus gegangen und die haben mit mir auch einen EKG, Blut abgeben + Röntgenbild vom Burstkorb gemacht und die meinten da ist nicht zu sehen bei den Lungen und Herzbereich. Ich fing dann an einen Langezit EKG zu machen dann wurde halt festegellst dass mein Herz unruhig schlägt und ich bekam s0olche Tabletten von Metohexal betablocker 47,5 mg. Die ich eigentlich jeden Tag nehmen soll aber ich ehrlich gesagt die nicht mehr nehmen weil es sich trd gleich anfühlt auch wenn ich die Tabletten nehme. Seitdem ich dieses Herzrasen hatte habe ich echte Schmerzen im Körper ich weiß wirklich nicht ob es wegen der Psyche liegt weil ich letztes Jahr echt private Probleme hatte die mich auch wirklich fertig gemacht haben oder ob ich mir irgendwelche Nerven eingeklemmt habe dass deswegen diese schmerzen und dieses intensive Gefühl habe. Ich merke zum Beispiel wenn ich ruhig sitze dass Kopf sehr stark hin und her bewegt in Herzrythmus oder dass ich manchmal so schwarz sehe vor den augen auch so in Herzrythmus es wird so leicht schwarz wenn vor den augen und verschwindet wieder und alles in Herztakt ist aber nicht immer so. Vor dem Herzrasen hatte ich 1 Woche davor eine Vollnarkse wegen mein Finger. Ich weiß nicht ob es wegen der Narkose, Psyche oder ein Gesundliches Problem liegt. Mir geht es echt sehr schlecht, habe das Gefühl das ich jeden Moment sterben könnte. Diese schmerzen, dieses stechen können einen echt umbringen auch am Rücken diesen druck.. Ich weiß nicht was ich machen soll, hat jemand vielleicht das gleiche Problem? Ich hab jetzt 3 Arzt Termine beim lungenarzt, Kardiologen und Orthopäden.

...zur Frage

Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?