Was könnte das sein: Gefühl "einzutrüben", Umgebungslautstärke nahm ab...

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Einen Rat hab ich nicht, eher eine Befürchtung. Wenn ich die Symptome höre, fällt mir spontan Narkolepsie und Multiple Sklerose ein. Auch div. Herzerkrankungen, Schäden an der oberen Wirbelsäule (Atlasverschiebung), oder Epilepsie können für diese Symptome ursächlich sein. Wollen wir doch hoffen, dass es nichts von Alledem ist bei Dir. Lass Dich mal vom HA zum Neurologen überweisen.

Das nennt man eine "Präsynkope". Die Sinneszellen (Gehör, Netzhaut) reagieren am empfindlichsten auf Sauerstoffmangel, empfindlicher noch als die Zellen des Cortex. Deshalb nimmt man dieses "leiser werden" und "schwarz vor Augen" noch wahr (bevor man das Bewusstsein verliert).

Vielleicht hattest Du so einen Sekundenschlaf. Wie schläfst Du denn nachts? Fühlst Du Dich morgens frisch und ausgeruht oder bist Du gerädert und müde? Vielleicht hast Du nachts Atemaussetzer (Leute die schnarchen haben das manchmal). Auf jeden Fall würde ich mich vielleicht mal in ein Schlaflabor begeben, wenn es öfter vorkommt, um das abzuklären.

Der Sekundenschlaf tritt ein, ohne dass man es bemerkt.

Sie hingegen hat die aufkommende Benommenheit klar kommen gespürt und noch sehr bewusst den Bruder aufgefordert den Lenker zu übernehmen. Soetwas ist beim Sekundenschlaf unmöglich. Deswegen kann ich Deine Vermutung nicht verstehen, auch die vier Freunde nicht, die dafür DH verteilen. Sorry, aber wir sprechen und verstehen doch alle Deutsch, oder nicht? Der Text der Fragestellerin ist eindeutig, wären nur alle Fragen so klar formuliert.

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