Was könnte das denn sein was ich habe?

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4 Antworten

Meiner Meinung nach beschreibst du selbst die Ursache: "...das ich nicht mehr so viel Körperliches mach und mehr zuhause rumsitze ..."

Also mach mehr Körperliches, jeden Tag ! Wird sich auch auf deinen Blutzucker positiv auswirken vor allem, wenn du auch noch etwas auf deine Ernährung achtest.

Gegen Rückenschmerzen helfen übrigens auch körperliche Übungen.

Störungen in der Wirbelsäule können verschiedene unangenehme Symptome verursachen, so auch Schwindel und Übelkeit.

Ich weiß natürlich nicht, wie stark die Rückenschmerzen sind. Auf jeden Fall gilt: Schmerzpatienten werden am selben Tag drangenommen. Dazu geht man dann ohne Termin in die Praxis und schildert die Schmerzen, in Deinem Fall zusätzlich die Symptome mit dem Gedanken, dass die vielleicht durch die Wirbelsäule verursacht werden. - Vieleicht lässt Du Dich von einem Freund / Freundin begleiten, damit Du Dich dabei nicht allein fühlst.

Zuerst also die Diagnose des Orthopäden.

Vorsorglich hier chon mal meine Infos zu Faszien und Osteopathie:

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Osteopathie ist das beste Schmerzmittel, oder besser: Keine-Schmerzen-mehr-Mittel, das ich kenne. Damit wird allgemein nicht das Symptom, sondern - ganz oder soweit wie es möglich ist - die Ursache beseitigt, indem die Balance im Körper wiederhergestellt wird. - Hier ein sehr guter Artikel zur Osteopathie:

Osteopathie - Blockaden erspüren und lösen
http://www.ugb.de/bewegung-sport/osteopathie-blockaden-erspueren-loesen/

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Alles an und in unserem Körper ist mit Haut umgeben, also auch jedes Organ, jeder Knochen, jedes Blutgefäß usw., die Faszien genannt werden. Sämtliche Faszien sind irgendwie miteinander verbunden. Also wenn Du zum Beispiel Dein Knie anhebst, verlagern sich ganz leicht sämtliche Faszien bis hin zum Kopf.

Osteopathen arbeiten viel mit den Faszien. Was Faszien sind und wie sie Beschwerden machen können, erfährst Du in dieser Dokumentation:

Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken

Osteopathen sind Krankengymnasten mit entsprechender Zusatzausbildung, einige Heilpraktiker spezialisieren sich mit solch einer Zusatzausbildung und auch einige Ärzte.

Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist (noch) nicht geschützt. Um an einen gut ausgebildeten Osteopathen zu kommen, ruhig den Therapeuten fragen, wie lange er / sie Osteopathie gelernt hat. So um fünf Jahre sollten es sein. - Ich empfehle, mit einem Osteopathen / Osteopathin Kontakt aufzunehmen für ein informelles Erstgespräch, in dem Du Deine Fragen stellst, auch zu den Kosten. Nach dem telefonischen Erstkontakt kann das Informationsgespräch in der Praxis sinnvoll sein, auch was die Kostenübernahme betrifft.

Manche Krankenkassen übernehmen Kosten für osteopathische Behandlung (so zum Beispiel die Techniker). Google mal mit
osteopathie
und füge Deine Krankenkasse hinzu, um zu erfahren, ob die Kosten übernommen werden. Auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, mach mit dem Osteopathen / Osteopathin (der zugleich Krankengymnast ist) ein Erstgespräch in seiner / ihrer Praxis.

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Falls Dein Orthopäde nichts ungewöhnliches an der Wirbelsäule / Deinem Halteapparat erkennen sollte, möchtest Du Dich vielleicht dennoch einem Osteopathen / Osteopathin vorstellen. - "Meine" Ostepathin untersucht die Patienten dahingehend, um zu prüfen, ob sie etwas tun kann oder nicht, und sagt das dann ehrlich.

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Falls sich schließlich herausstellen sollte, dass es für Dein Unwohlsein keine körperliche Ursache finden lässt, könnte eine psychische Ursache, vielleicht ein (auch altes) Trauma dahinterstehen. - Ansprechpartner wären dann für Dich psychosomatische Therapeuten. - Zur Psychosomatik lies dies:

Psychosomatik als Herzstück ganzheitlicher Medizin
http://www.freieseelen.de/psychosomatik

Wie Du liest, ist das nichts Ehrenrühriges. Wir alle speichern ja in unserem Unterbewusstsein all unsere Erlebnisse ab - Manche dieser Erlebnisse können so schmerzhaft oder schockierend sein, dass das Unterbewusstsein es (bildlich gesprochen) in eine "Kramkiste" schmeißt, anstatt es ordentlich einzuordnen, weil es damit nichts zu tun haben will - so nach dem Motto "aus dem Augen = aus dem Sinn". Aus dem Sinn ist es dann aber nicht wirklich, sondern dieses in die Kramkiste geschmissene Erlebnis brodelt dort vor sich hin in der Hoffnung auf Erlösung = Heilung. - Irgendwann bahnt sich die Erinnerung daran dann an die Oberfläche und berichtet von dem "vergessenen" Erlebnis so, wie das Unterbewusstsein erzählen kann - nämlich in Form von Erlebnsinhalten wie Schmerzen und anderen Übeln.

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Falls Dein Orthopäde also nichts finden sollte, und / oder falls Deine Beschwerden auf diese Weise nicht behoben werden können, google mit

psychosomatische therapie

und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls Deiner klein ist). Frage dann, wann ein Termin für einen Erstkontakt frei wäre und auch, ob mit der Krankenkasse abgerechnet wird.

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So wie es Dir jetzt geht, ist Deine Lebensqualität ja stark eingeschränkt.

Ich wünsche Dir rasche Hilfe.

Sorry Ossi82,

naja während der Autofahrt hast du deinem Körper eine Fehlhaltung zugemutet, die Sitze sind halt auf Dauer auch nicht die Idealen.
Der Körper macht sich halt mal nach Jahren bemerkbar !

Normalerweise erholt sich der Körper und die Wirbelsäule nachts, was aber auch nicht passierte, weil die Unterlage, Matratze und Kissen nicht stimmte.
Dauer-Fehlhaltung ?

Frage hattest du schon öfter mal in der Früh Schwindel oder Rückenprobleme ?

Guckst du:

www.apotheken-umschau.de/Schlafen/Muedigkeit--Ursachen-Psychische-Erkrankungen-Nervenstoerungen-119585_4.html

Den Orthopäden solltest du mit psychosomatischen Problemen nicht belästigen.

1. Du solltest zum Hausarzt und der soll dich dann an die richtige Stelle überweisen.

2. Daneben suchst du dir einen guten Heilpraktiker, der mal deinen Mineralien- und Spurenelementestatus prüft und behandelt.

3. "Müßiggang ist aller Laster Anfang". Also runter von der Couch und dem Pilotensessel deiner Benzinschleuder ab in den Wald, solangs noch einen gibt.

cyracus 17.09.2017, 01:05

Den Orthopäden solltest du mit psychosomatischen Problemen nicht belästigen.

Oh - Glaskugel beschlagen? oder hat sie 'nen Sprung?

Du solltest zum Hausarzt und der soll dich dann an die richtige Stelle überweisen.

Fragesteller_in (FS) war beim Arzt - siehe Frage.

Daneben suchst du dir einen guten Heilpraktiker, der mal deinen Mineralien- und Spurenelementestatus prüft und behandelt.

Als Begleittherapie keine schlechte Idee - zum Orthopäden aber trotzdem.

Naja, und wofür das Auto gebraucht wird, wissen wir doch gar nicht.

Außerdem: Bei Schwindelattacken allein in einen Wald zu gehen, ist nicht unbedingt ungefährlich. - Die Ursache der Schwindelattacken sollten erstmal herausgefunden werden.

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