Was können die Ursachen für starkes schwitzen am Kopf/Gesicht sein?

3 Antworten

Hallo...wenn einem der Schweiß aus den Poren bricht,dann ist das oft der Ausdruck unseres Körpers für Stress,Angst und Aufregung,den wir "ausschwitzen"müssen.Aber auch Übergewicht,körperliche Anstrengung,falsche Bekleidung,Hormonumstellungen und "verschiedene Krankheiten" können uns zum Schwitzen bringen!!!Ob die Schweißproduktion übermäßig ist oder eine normale körperliche Reaktion auf Wärme oder Stress darstellt,ist manchmal schwer zu entscheiden!Du solltest Dich wirklich einmal durch das Thema durchlesen(siehe @ evistie),und dann entscheiden ob Du zum Arzt gehst oder erstmal Selbsthilfe betreibst!!!Tipp: bei mir war es der Zucker(Diabetes Typ 2)!LG v.AH

Um Dir gezielter raten zu können, müßte man wissen, ob Du ein Mann oder eine Frau bist, welches Alter Du hast, wie lange Du schon diese Schweißausbrüche hast, ob sie aus heiterem Himmel oder temperaturabhängig auftreten, und noch einiges mehr.

Auslöser für eine Hyperhidrose können z. B. sein: Übergewicht, Medikamente, Streß, vegetative Störungen, die Psyche, eine Schilddrüsenerkrankung...

Dementsprechend gibt es auch verschiedene Behandlungsmethoden (Salbei, Iontophorese, Medikamente, Botox, Entfernung der Schweißdrüsen, ...), über die Dich ein Arzt aufklären kann. Bevor Du aber hingehst, beantworte vorab für Dich die obigen Punkte, denn auch der Arzt wird Dich zunächst einmal danach fragen, um sich ein Bild machen zu können.

Hier findest Du ein Selbsthilfeforum zwecks Erfahrungsaustausch: http://www.hyperhidrosehilfe.de/joomla/component/option,com_frontpage/Itemid,1/

Vielleicht liest Du Dich aber auch erst einmal in das Thema ein. Zwei Links von vielen gebe ich Dir im Kommentar.

starkes schwitzen und frieren gleichzeitig, Krank?

vor ca. 2 wochen fingen meine beschwerden an. nachts war ich klitsch nassgeschwitzt und zitterte aber vor kälte. leichte halsschmerzen waren morgens vorhanden sowie starker husten, triefnase und häufiges niesen (was ich aber auf meinen heuschnupfen schiebe)

zusätzlich habe ich seit jahren probleme mit der halswirbelsäule und war auch schon bei vielen ärzten. ich vermute, dass meine zusätzlichen beschwerden (schlagartiger schwindel) von meinem rücken kommt. aber ich beschreibe es immer wie ein zucken vom gehirn. schlaartig zuckt alles in meinem kopf und mir ist in diesem moment unglaublich schwindelig.

an sich fühle mich mich sonst nicht schlecht, aber dieser plötzliche schüttelfrost mit dem starken schwitzen wundert mich schon etwas... es ist überwiegend nachts aber zeitweise auch schon am tag, so dass ich nie weiß, wie ich mich dafür richtig anziehe, da alles sofort nass ist:

was meint ihr? wag gebt ihr mir für tips? möchte ungern sofort zum arzt rennen. das schiebe ich immer gern auf...

...zur Frage

Ursache für erhöhte Hitzeempfindlichkeit bzw. Schweißbildung?

Alles begann im Alter von 18 Jahren, mit leichter Schweißbildung nur am Rücken (bei körperlicher Anstrengung)

Heute nach 4 Jahren hat sich die Hitzeempfindlichkeit bzw. Schweißbildung deutlich erhöht. Habe mit dem Hausarzt gesprochen, der dann gemeint hat, dass das an dem vegetativen Nervensystem liegt und dass man da nichts machen kann.

Wann gerate ich ins Schhwitzen? 

- bei kleinster körperlicher Anstrengung (Spazieren) auch in Winterzeiten

- erhöhte Raumtemperatur (sehr stark am Rücken, ganz leicht an der Stirn)

- Nervosittszustand (sehr stark am Rücken, sehr stark im ganzen Gesicht.

bisher unternommen habe ich:

- EKG -> keine Probleme mit dem Herz

- Lungenumfang getestet (da ich manchmal Atemnot beim Spazieren habe und das Herz schon bei kleinster Anstrengung richtig anfängt zu pumpen - auch alles okay 

- Schilddrüsentest anhand eines Bluttests gemacht - auch alles in Ordnung

Wichtige Fakten zu meiner Person:

  • bin 1,80 groß, 75 Kilo schwer, treibe regelmäßig Sport
  • bin generell immer ein nervöser Mensch gewesen, sprich Situationen gegenüber die mir neu waren, kann mich aber nachher sehr gut mit der Situation anfreunden (gewöhnungsbedürftiger Typ also), bin in diesen nervösen Situationen nie ins Schwitzen geraten, heute leider jedoch schon dies hindert mich daran mich an die Situationen zu gewöhnen, im Gegenteil - es entsteht sogar eine Angst.
  • habe im Alter von ca. 16 Jahren ein starkes Medikament gegen Akne verwendet, welches meiner Meinung nach meine Persönlichkeit verändert hat (leicht reizbar)
  • habe bereits Salbeikapseln benutzt, jedoch ohne Erfolg
  • benutze derzeit ein Antitranspirant, welches jedoch auch nicht viel hilft
  • Nachtschweiß habe ich jedoch keines

Wüsste jemand vielleicht eine Ursache für meine plötzliche Veränderung und Empfindlichkeit der Schweißbildung? Welche Ärzte, bzw. welche speziellen Untersuchungen sollte ich noch durchführen? Wäre hilfreich wenn ich einen Leitfaden hätte.

lG Zerox

...zur Frage

Wegen dem Schwitzen Angst vor Menschenkontakt?

Hallo liebe Forenmitglieder,

ich 25(m) kämpfe nun seit 3 Jahren mit dem Schwitzen.

meine Geschichte:

Angefangen hat alles damit, dass sich von Zeit zu Zeit mein Körper bei leichten körperlichen Tätigkeiten (spazieren nach 1km) immer mehr erhitzt hat und es somit auch zu Schweißausbrüchen kam.

Meistens ist es immer so, dass sich zuerst während dem spazieren gehen mein Rücken erhitzt und sobald ich stehen bleibe presst sich die Hitze zum Kopf hinauf, woraufhin es dann zum Schweißausbruch kommt. Somit war es immer eine Qual wenn ich z.B.: zum Arzt ging, da sich alles wieder hinaufgepresst hat sobald ich vor der Rezeption stand. Daraufhin habe ich immer versucht mit dem Auto zum Ziel zu kommen um diese Situationen zu meiden und das mit Erfolg. Bei nervösen Zuständen schwitzte ich nie bis......

die einzelnen Schweißausbrüche zu einer Phobie geführt haben, was den Kontakt mit fremden Leuten betrifft.

Heute verspüre ich einen Druck in mir, während die Person mit mir redet. Durch diesen Druck entsteht die Hitze in mir und je länger das Gespräch dauert, erhitzt sich mein gesamter Körper so dermaßen, dass ich einen Schweißausbruch bekomme (Gesicht und Rücken nass)

folgende Szenarien beschreiben meine momentane Lage:

  • Körper erhitzt sich extrem nach leichter Tätigkeit -> schwitzen
  • Körper erhitzt sich beim Gespräch mit einer anderen nicht vertrauten Person -> schwitzen
  • Körper erhitzt sich viel schneller (im Vergleich zu früher) viel schneller bei höheren Temperaturen

Ein extremer Fall noch: Wenn ich zuhause im kühlen sitze und einen Anruf von einem z.B einem Arzt oder von jemanden aus der Bank, dann erhitzt sich mein Körper auch während dem Telefongespräch und ich erleide einen Schweißausbruch.

zu meiner Person:

  • Ich bin ein sehr offener und direkter Mensch, benötige auch oft viel Aufmerksamkeit und habe früher auch mit fremden Leuten Späße gemacht.
  • Treibe regelmäßig Sport (laufen & Krafttraining), wobei ich da auch bemerkt habe, dass ich viel mehr schwitze als im Vergleich zu früher
  • Im kompletten Ruhezustand schwitze ich bei normalen Temperaturen nie

Was habe ich unternommen?

Herz habe ich kontrollieren lassen -> alles ok

Schilddrüse anhand der Blutentnahme getestet -> alles ok

verwende zurzeit ein Antitranspirant von "Obadan" welches auch nur ein wenig hilft, aber leider nicht die Ursache bekämpft

Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll und wieso die Wärmeregulierung bei meinem Körper nicht mehr so funktioniert wie sie funktionieren soll. Durch die körperliche Fehlfunktion ist mir ständig heiß, verspüre ständig Druck mit neuen Personen in Kontakt zu treten.

Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht weiter..

lG sayajin

...zur Frage

Schwitzen: Sommer nass, Winter trocken - Hyperhidrose?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen, dass ich zu gerne klären würde.

Also ich schwitze im Sommer überdurchschnittlich an den Füßen, an der Nase, an den Händen, an der Stirn, an den Achseln, am Rücken und am Po. Temperaturunabhängig schwitze ich auch beim Fußballspielen überdurchschnittlich am Kopf, an den Füßen und an den Armen. Ich habe das Gefühl, dass das Schwitzen erst so wirklich auftritt, wenn ich direkt mit Sonnenlicht konfrontiert werde, sprich in einem schattigen 30 Grad Zimmer würde ich gar nicht bis wenig schwitzen und im Freien unter Sonnenstrahlen bei 30 Grad sehr deutlich schwitzen. Außerdem schwitze ich schnell(er), wenn ich nervös bin. Das mögen teils "normale" Probleme sein, aber bei mir ist das alles überdurchschnittlich.

Und nun der Wendepunkt: Im Winter bin ich dagegen total ausgetrocknet. Ich schwitze etwas an der Nase und an der Stirn, aber sonst gar nicht. Sogar im Gegenteil, Hände / Arme und Gesicht sind so trocken, dass sie blass werden und eingecremt werden müssen. Die Hände sind zum Beispiel so trocken, dass sie anfällig für Risse werden. Hier muss noch gesagt werden, dass meine rechte Hand sehr (!) deutlich trockener und dunkler ist, als die linke, was auch optisch deutlich erkennbar ist.

Ich weiß nicht ob folgende Symptome, die ich auch habe, eine Verbindung zu meinem Schwitzen haben könnten: - Zittern an den Händen - überdurchschnittlich behaarter Unterkörper

Folgende Informationen könnten noch relevant sein: - männlich - 19 Jahre alt - kaum Pickel - wie gesagt schwitze häufig aber nicht immer (auch im Sommer nicht, aber dafür wenn, dann sehr stark) - wiege etwa 65kg - bin etwa 175 cm groß - Bluttest war in Ordnung (aufgrund vom Zittern durchgeführt) - keine ähnliche bekannte Fälle in der Familie

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich über meine Lage etwas aufgeklärt werden könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen Syron

...zur Frage

Mein Sohn (12 Jahre) hat sehr häufig starke Kopfschmerzen mit Nasenbluten, ist sehr blass, in letzter Zeit immer müde und hat in den letzten Monaten abgenommen?

Wir waren bereits bei mehreren Ärzten/Kinderhospital und jedes Mal wurde ein Infekt/Virus diagnostiziert oder Verdacht auf Migräne geäußert. Er ist immer müde und antrieblos, hat sehr häufig Kopfschmerzen. In letzter Zeit kam auch noch starkes Nasenbluten - hauptsächlich nachts - dazu. Danach ist er immer noch schlapper und muss sich für längere Zeit hinlegen. Vor 1/2 Jahr wurde bei ihm nach diversen Untersuchungen Zöliakie festgestellt, was wir seit der Diagnose ernährungstechnisch ganz genau beachten.

Die bisherigen Bluttest waren lt. Kinderarzt ohne Befund. So langsam bin ich ratlos und weiß nicht mehr, wo ich ihn noch untersuchen lassen soll, da sein derzeitiges Befinden nicht normal sein kann.

...zur Frage

Starke Schwitzattacken durch Ramipril?

Nach einem Herzinfarkt mit Stentversorgung im Jahre 2007 und Implantation einer BIO-Aortenklappe 2011 hatte sich ein 2012 aufgetretener Endokarditisverdacht (Gott sei dank) als Fehldiagnose [vom Support entfernt] herausgestellt. Stattdessen wurde ein Lek an der Klappennaht festgestellt. Dieses wird alle 4-6 Monate [vom Support entfernt] kontrolliert. Dort ist man der Meinung, dass mein Herzmuskel (noch) ganz gut gegen das Lek anpumpen kann.

Seit 2011 nehme ich täglich 100 mg ASS, zweimal 47,5 mg BelocZok Mite, 20 mg Simvastin und 2,5 mg Ramipril. Wenngleich mir Beloc Zok ein wenig hochdosiert erscheint, geht es meinem Herzen damit gut. Ich treibe wöchentlich Sport (Radfahren, Kieser-Training und leichtes Joggen).

Allerdings gibt es seit längerer Zeit äußerst unangenehme Nebenwirkungen, die gerade in den Sommermonaten die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen: Starke Schwitzattacken. Diese treten bei warmen Wetter schon unter "leichter Belastung" wie Treppensteigen oder ein bis zwei Kilometer Spaziergangtempo auf. Das extreme Schwitzen beginnt immer am Hinterkopf und setzt sich auf Rücken, Stirn und Oberkörper fort. Die Kleidung ist im nu durch. Natürlich gibt es schlimmeres, als den Termin beim Zahnarzt/Steuerberater mit pitschnassen Hemd durchzustehen, aber man glaubt nicht, wie peinlich das ist. Man beginnt, soziale Kontakte abzubauen.

Nach Studium der Beipackzettel habe ich nun Ramipril 2,5 in Verdacht. Dort wird "übermäßige Schwitzen" als "Gelegentlich auftretend" aufgeführt. Aber auch andere dort aufgeführte Nebenwirkungen kommen mir doch sehr bekannt vor: So z.B. der seit einigen Monaten bei mir auftretende trockene Reizhusten, der mitunter zu regelrechten Hustenanfällen ausartet.

Vielleicht gibt es hier "Leidensgenossen" die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder Hinweise geben können.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?