Was kann man tun, wenn Kinder im Schulalter immer noch Bettnässer sind?

5 Antworten

Ein Gespräch mit dem Kinderarzt kann vielleicht weiter helfen. Erst mal müssen die physiologischen Ursachen ausgeschlossen werden. Hat der Sohn vielleicht Angst, Anforderungen nicht zu bestehen? Fühlt er sich in der Klasse nicht wohl? Meist sind die psychischen Ursachen viel ausschlaggebender. Auch ein klarer Tagesablauf und ein "Abendritual" geben Sicherheit: die Gute Nachtgeschichte oder das Gebet. Ein kurzes Gespräch über den Tag: was war toll und was hat nicht gut geklappt? Sind Ängste da? Auch ein jüngeres Geschwisterkind kann eine "Rückentwicklung" hervorrufen, wenn das ältere Geschwisterkind das Gefühl hat nicht mehr genug Aufmerksamkeit zu bekommen. Vielleicht hilft das euren Bekannten ja weiter.

Hallo! Eine Studie besagt: 80% aller Bettnässer sind Jungen! Vom Typ etwa bei älteren Jungen folgend(Beispiel): Der Junge ist unsicher und zun leicht davon überzeugt,daß er es mit anderen Jungen nicht aufnehmen könnte.Er hat Komplexe auch seinen Eltern gegenüber.Selbst wenn die Mutter das Kind zärtlich liebt,wird sie vielleicht doch manchmal ungeduldig,mischt sich in Dinge ein,die sie dem Kind besser selbst überlassensollte!Der Junge ist gut erzogen,um offen um seine Persönlichkeit zu kämpfen.Sein Widerstand bleibt passiv,zeigt sich in Unentschlossenheit oder Schüchternheit und mürrischem Wesen seiner Umwelt gegenüber.Die Mutter wird evt.noch unzufriedener,beim Vater findet das Kind häufig nicht genügend moralische Unterstützung! Und dann passiert es!!! Maßnahmen. Was ein bettnässender Junge braucht,ist ein Selbstbewußtsein,das ihn stützt,und das kann er erst nach und nach mit Hilfe der Erwachsenen gewinnen.Der geradeste Weg wäre( und da gebe ich 8rosinchen vollkommen recht)mit dem Kind zu einer psychologischen Beratungsstelle zu gehen.Besonders,wenn das Kind von verschiedenen Sorgen bedrückt zu sein scheint.Doch wenn Beratung und Behandlung bei geschulten Psychologen,etc. nicht möglich ist,müssen die Eltern selbst versuchen ihrem Kind zu helfen.Ihre Haltung sollte optimistisch und ermutigend sein.Sie könnten ihrem Kind erklären,sie wüßten,daß der eine und andere Junge mit demselben Problem zu kämpfen hat!Sie alle wären nach einiger Zeit damit fertig gewordenUnd sie können ihrem Kind erklären,sie wüßten,bei "IHM" würde es ebenfalls so sein!!! Hoffe, es ein wenig rübergebracht zu haben das alle Maßnahmen wie: aufwecken und zur Toilette schicken-Belohnungen in Aussicht zu stellen-usw. eigentlich nicht zweckdienlich sind!Ums kurz zu sagen: es sollte da angesetzt werden..wo es gefehlt hat! LG

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profissionelle hilfe benötigen in erster linie die eltern, weil denen die zusammenhänge in aller regel, NICHT BEWUSST sind. dem kind natürlich auch nicht.

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@8rosinchen

@8rosinchen...genau das wollte ich damit sagen...gut erkannt! LG von AlmaHoppe

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@AlmaHoppe

In solchen Fällen benötigen erfahrungsgemäß alle in der Familie professionelle Hilfe.

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Erst einmal beim Kinderarzt abklären lassen ob keine organische Ursache zugrunde liegt. Auch über das weitere Vorgehen weiss er am besten Bescheid. Die Eltern sollten es nicht aus Scham verschweigen, damit verschlimmern sie es nur. Wenn Organisch alles in Ordnung ist, spricht man auch davon, dass die Seele weint. Er braucht auf alle Fälle schnelle Hilfe. LG

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